Neue EU-Mitglieder von DIA-Abfluss getroffen

DISCLAIMER: Die hier aufgeführten Ansichten sind Ausdruck der Meinung des Verfassers, nicht die von EURACTIV.COM Ltd.

Der Zufluss von Direktinvestitionen im Ausland (DIA) in der EU habe sich 2009 halbiert und sei insbesondere in den neuen Mitgliedsstaaten gesunken – in denen der ausländische Sektor wirtschaftlich essentiell sei, schreibt das Wiener Institut für internationale Wirtschaftsstudien in einer Analyse von DIA in 20 zentralen, östlichen und südöstlichen europäischen Staaten, basierend auf der letzten Aktualisierung ihrer Datenbank.Diese Analyse wurde vom Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsstudien produziert.

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