EU-Präsidentschaft: Ungarn ist dran

DISCLAIMER: All opinions in this column reflect the views of the author(s), not of EURACTIV.COM Ltd.

Ungarns EU-Präsidentschaft werde sich darauf konzentrieren, für die Präsidentschaften der Mitgliedsstaaten etwas Sichtbarkeit zurückzugewinnen, nachdem Belgien die Präsidentschaft inne gehabt habe. Das Land sei in den Hintergrund gerückt, um es Herman Van Rompuy zu erlauben, als Präsident des europäischen Rates die Führungsrolle zu übernehmen. Die Präsidentschaft werde sich auch auf den umstrittenen Prozess für das EU-Budget 2014-2020 konzentrieren, schreibt das globale Intelligenzunternehmen STRATFOR in einer Analyse.

Diese Analyse wurde von dem globalen Intelligenzunternehmen STRATFOR verfasst.

Subscribe to our newsletters

Subscribe