Digitalisierung in der europäischen Landwirtschaft

Wetter-Apps, selbstfahrende Erntefahrzeuge und Drohen sind bereits im Einsatz, Gewächshäuser sind längst mit digital gesteuerten Bewässerungsanlagen ausgestattet.

Die Landwirtschaft wird revolutioniert und soll zum boomenden Markt für Agripreneurs, Agrartechnikunternehmen und Start-ups werden und so die ländlichen Regionen stärken.

Die Europäische Kommission hat am 1. Juni 2018 die Gesetzgebungsvorschläge zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) vorgelegt. Das EU-Agrarbudget im nächsten MFR für die Jahre 2021-2017 soll laut Vorschlag der Kommission 365 Mrd. Euro umfassen (28,5 % des Gesamtbudgets).

Die Digitalisierung der ländlichen Wirtschaft, einschließlich der Landwirtschaft und der Lebensmittelproduktion spielt hierbei eine große Rolle. Es wird in eine bessere Versorgung mit Breitbandkabeln und zukunftsweisende Technologien investiert.

EURACTIV hat diesen Workshop organisiert, um zu diskutieren wie Investitionen in die Digitalisierung der Landwirtschaft zu nachhaltigeren Lösungen, effizienteren Verfahren, verbesserten Arbeitsbedingungen und höheren Einnahmen in einem bisher stark subventionierten Wirtschaftsbereich führen können.

Folgende Fragen waren Gegenstand der Diskussion:  

  • Wie können Daten für die intelligente Landwirtschaft genutzt werden?
  • Welche Folgen hat die digitale Transformation für die Landwirtschaft und die Agrarbranche?
  • Wie können Landwirte, Umwelt und Verbraucher gleichermaßen einen Nutzen aus den neuen Möglichkeiten ziehen?   

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