EU-Landwirte unter Druck

Die europäischen Landwirte geraten zunehmend unter Druck. Ihre Einkommen schwanken nicht nur, mitunter sind sie stark gefährdet. [Standret/Shutterstock]

Die europäischen Landwirte geraten zunehmend unter Druck. Ihre Einkommen schwanken nicht nur, mitunter sind sie stark gefährdet.

Klimawandel und hohe Kosten durch das Russland-Embargo und eine träge Nachfrage aus China sind nur einige Faktoren, unter denen Europas Landwirte leiden. Innerhalb Europas gibt es ein großes Ungleichgewicht, wenn es um die Verhandlungsposition der Landwirte innerhalb der Nahrungsmittelversorgungskette geht und das führt zu unlauteren Handelspraktiken auf Kosten der Kleinbauern.

Um dem zu begegnen, erforschen Wege europäische Landwirte neue Wege, um den Einfluß  von Zwischenhändlern und Discountern zu reduzieren und ihre Produkte direkt an den Verbraucher zu bringen.

Obwohl die Europäische Kommission erklärt hat, dass das Einkommen der EU-Landwirte durch die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) gesichert wird, besteht kein Zweifel daran, dass  noch viel getan werden muss, um der zunehmend komplexeren Nahrungsmittelkette in Europa etwas entgegen zu setzen.

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