Die Landwirtschaft als Schlüsselfaktor für Afrikas Aufstieg

Netzunabhängige Solarenergie wird in vielen Ländern als das beste Mittel zur Stromversorgung des ländlichen Afrikas angesehen. [Sebastian Noethlichs/Shutterstock]

Der Agrarsektor stellt rund 60 Prozent aller Arbeitsplätze in Afrika südlich der Sahara. Die Regierungen der afrikanischen Staaten, die Afrikanische Union und die EU sind derweil bestrebt, die Industrialisierung der afrikanischen Landwirtschaft voranzutreiben.

Doch das rapide Bevölkerungswachstum, die Auswirkungen des Klimawandels und der fehlende Zugang zu Finanzmitteln gehören zu den größten Herausforderungen und Bedrohungen für das künftige Wachstum der afrikanischen Landwirtschaft und ihre Möglichkeiten, die Bevölkerung ausreichend zu ernähren.

Mittlerweile werden in den ländlichen Gebieten des Kontinents neue innovative Technologien entwickelt. So wird beispielsweise erneuerbare Energie, insbesondere netzunabhängige Solarenergie, in vielen Ländern als das beste Mittel zur Stromversorgung des ländlichen Afrikas angesehen. Das gilt insbesondere in den Gebieten, die noch immer weitab von bestehenden Stromnetzen liegen.

Dieser Special Report befasst sich mit einigen der Herausforderungen und Chancen, mit denen die afrikanische Landwirtschaft konfrontiert ist, und wie Politik und Unternehmen daran arbeiten, sie zu verstehen und zu nutzen.

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