EU-Landwirte profitieren kaum von neuen Exportmärkten

EU Europa Nachrichten

Pekka Pesonen [European Commission]

This article is part of our special report Landwirtschaftlicher Handel.

Die EU habe neue Marktlücken gefunden, um die Verluste des russischen Embargos auszugleichen, erklärt Copa-Cogeca-Chef Pekka Personen im Interview mit Euractiv Brüssel. Dennoch habe dies das Einkommen der Landwirte nicht gesteigert.

Pekka Pesonen ist Generalsekretär von Copa-Cogeca, dem Dachverband der europäischen Landwirte und Agrarkooperativen.

EURACTIV: Befürchten Sie, dass der Aufstieg der Rechtsextremen in Europa direkte Auswirkungen auf den landwirtschaftlichen Handel haben könnte?

Pesonen: Zunächst einmal, liegt es in unser aller Interesse sicherzustellen, dass gemeinsame politische Maßnahmen, insbesondere in der Landwirtschaft, auch wirklich abliefern. Das muss unser Ausgangspunkt sein, denn wir verkaufen unsere Produkte noch immer mehrheitlich an europäische Verbraucher. Der Mehrwert, den unsere Bürger verlangen, muss also vom Konsumenten erstattet beziehungsweise bezahlt werden – und das hauptsächlich in der EU.

Das ist der Ausgangspunkt. Wir sollten einen politischen Kurs ansteuern, der Ergebnisse bringt. Darin sind wir uns mit allen Interessenvertretern entlang der EU-Wertschöpfungskette, den NGOs und allen anderen Akteuren einig. Wir sehen, wie sich die Risiken populistischer Strömungen auf die gemeinsame EU-Politik auswirken. Unsere Maßnahmen müssen besser greifen und das ist eine Tatsache.

Zweitens: Im Hinblick auf den Handel würde ich gern unterstreichen, wie wichtig der Faktor Wachstum ist. Denn, wie wir wissen, stagnieren die europäischen Bevölkerungszahlen. Wir verlieren in vielen Bereichen – sogar in fast allen Bereichen – unseren allgemeinen Anteil am Weltmarkt und zwar wegen der demografischen Entwicklung. Es geht um unsere alternde Bevölkerung, um Investitionen, um alles. Deshalb setzen wir auch so sehr auf die Landwirtschaft, auf Exporte. Weil wir mit der hohen Qualität unserer europäischen Produkte eine Marktlücke bedienen, an der die Verbraucher interessiert sind.

Für uns ist es daher besonders wichtig, bei Wirtschaftsabkommen mit Drittstaaten einen Handel anzustreben, der auf gemeinsamen Zielen beruht – nicht unbedingt Freihandelsabkommen laut Definition, denn das wollen unsere Handelspartner nicht. Es geht um Handel nach fairen Spielregen. Deshalb sind wir so sehr an einem Abkommen mit Kanada [CETA], womöglich auch den USA [TTIP] oder Japan interessiert. Sie könnten in Sachen Lebensmittelsicherheit Partner auf Augenhöhe sein. Hier sehe ich einiges an Potenzial. Wir sind zutiefst davon überzeugt, dass das Abkommen mit Kanada ein guter Anfang ist. Es ist noch nicht rundum perfekt. Einige Risiken fürchten wir zum Beispiel bei bestimmten Fleischsorten, wie Rind und Schwein.

Was ist mit den geografischen Angaben in den Deals?

Die geografischen Angaben gehören zu den größten Herausforderungen, denen sich die Kommission in den [CETA-]Verhandlungen stellen musste. Es ist uns zum ersten Mal gelungen, einen großen Handelspartner davon zu überzeugen, geografische Angaben als solche anzuerkennen. Natürlich ist es noch kein Perfect Match.

Schafft das einen Präzedenzfall für TTIP?

Ja. Und natürlich sind die Amerikaner da anderer Meinung. Wenn ein großer Teil der amerikanischen Bevölkerung aus Europa stammt, bringen diese Menschen logischerweise ihre Traditionen mit. Ist es aber fair, dass sie die europäischen Traditionen bei sich auf dem Markt komplett ausmelken, wenn doch die echten Produkte hier hergestellt werden? Sie müssen verstehen, dass wir einen gewissen Grad an Schutz für original griechische, spanische, italienische oder selbst schwedische und finnische Produkte wollen.

Kulturell gibt es hier natürlich Unterschiede zwischen den Mitgliedsstaaten. Zusammen haben wir aber meiner Meinung nach ein gutes Paket auf dem Verhandlungstisch. Jetzt müssen wir nur sicherstellen, dass es auch angemessen umgesetzt wird. Wir müssen also wirklich darauf achten müssen, dass die Standards beachtet werden und zum Beispiel der Marktzugang so organisiert ist, dass keine größeren Verwerfungen entstehen.

Dies sollte zum Beispiel für den europäischen Rindfleischmarkt gelten. Auch die EU-Kommission hat das inzwischen erkannt. Wir werden sie nun dazu drängen, dies mit einzubeziehen, denn es ist ein erhebliches Risiko, den EU-Markt für 50.000 Tonnen kanadischen Rindfleischs zu öffnen. Der Markt für qualitativ hochwertiges Rind in der EU beläuft sich auf etwa eine Million Tonnen. Die Konkurrenz aus Kanada wird also circa fünf Prozent des Marktes ausmachen.

Die europaeigene Rindfleischproduktion macht etwa zwei Drittel des Ganzen aus, also 600.000 bis 650.000 Tonnen. Neue Importe von hochwertigem kanadischen Rindfleisch kommen somit auf zehn Prozent im Markt für europäisches Qualitätsrindfleisch. Das muss eindeutig geregelt werden. Es ist nicht so, als würden wir mit Abschluss des Deals auf einmal glücklich bis ans Lebensende leben können. Wir müssen sicherstellen, dass er umgesetzt und kontrolliert wird.

Was, wenn TTIP im Sand verläuft? Könnten dann einzelne Branchen-Deals im EU-Landwirtschaftssektor abgeschlossen werden?

Sehen wir uns einmal die horizontalen sektorübergreifenden Standards an, unsere europäische Art des Agrarmanagements, unsere Ziele. Diese können wir am besten mit Hilfe von horizontalen globalen Abkommen erreichen. Ein Branchen-Deal wäre also viel schwieriger zu erzielen. Natürlich hat es in der Vergangenheit einige Entwicklungen in dieser Richtung gegeben. Sie wurden jedoch meist durch die Tatsache behindert, dass wir kein kollektives globales Handelsabkommen hatten. Es gibt einige gute Beispiele – ich will nicht sagen, dass sie komplett nutzlos sind. Im Allgemeinen lässt sich jedoch sagen, dass es besser wäre, einen umfassenden Überblick über alle europäischen und amerikanischen Produktionsmodelle zu haben beziehungsweise die Modelle unserer potenziellen Handelspartner. Dann können wir auf dieser Grundlage Entscheidungen treffen.

Ich würde sogar soweit gehen, zu sagen, dass wir multilaterale Handelsabkommen bevorzugen. Sie sind unserer Meinung nach allgemein besser für die europäische Landwirtschaft, wenn wir höhere Sicherheitsstandards haben. Dann könnten wir unseren Handelspartnern klar machen, wie wichtig Sicherheit und andere Themen für die europäischen Verbraucher sind, wie zum Beispiel Tierwohl, Umweltbedenken etc. Diesen Kriterien käme man wahrscheinlich eher mit multilateralen als mit bilateralen Abkommen nach. In je kleineren Einheiten man denkt, zum Beispiel im Rahmen einzelner Branchen-Deals, umso komplizierter wird das Ganze.

Wie schätzen Sie die Bemühungen der EU-Kommission ein, Marktlücken für Agrarprodukte zu erschließen?

Wir waren sehr enttäuscht, als die Russen vor mehr als zwei Jahren ihr Embargo verhängten, wussten aber zuversichtlich, dass wir Alternativmärkte für qualitativ hochwertige Produkte finden würden. Zum Großteil ist das auch geschehen. Allerdings kam dieser Schritt sehr unvermittelt und natürlich kann man nicht von heute auf morgen für all seine Produkte neue Märkte finden. Das hat eine Weile gedauert. Die Erfolge, die sich letztendlich für die Landwirte ergeben haben, blieben aber hinter unseren Erwartungen zurück.

Unsere Exporte sind stark angestiegen trotz des russischen Embargos. Es gab nie einen größeren Rückgang in den Exportzahlen. Das große Fragezeichen für die Landwirte ist jetzt, warum die jüngsten Entwicklungen sich nicht auf ihrer Ebene niederschlagen. Wir müssen handeln, wir müssen exportieren und immer weiter exportieren, aber diese größeren Exportmärkte hatten einen Preis. Um sie zu erschließen, mussten wir unsere Preise senken und das haben natürlich vor allem die Landwirte zu spüren bekommen. Daher ist 2016 ihr Einkommen im Vergleich zu 2015 gefallen. Dabei war selbst das schon ein schwieriges Jahr.

Das Gleiche gilt auch für das EU-weite Agrareinkommen. Während die Exporte immer weiter zugenommen haben, sind die Importe stabil geblieben. Der Überschuss ging jedoch nicht über 14 bis 16 Milliarden Euro im Jahr hinaus. Wir im Landwirtschaftssektor sind Nettoexporteur. Das heißt, wir leisten einen großen Beitrag zur allgemeinen EU-Handelsbilanz. In Frankreich zum Beispiel waren die nationalen Exporte extrem hoch und haben sich günstig entwickelt. Die Landwirtschaft liegt gleich hinter der Luftfahrt an zweiter Stelle.

Das spiegelt sich auch auf europäischer Ebene wider. Wir freuen uns, dass unsere Produkte gewisse Verkaufsargumente vorzuweisen haben. In Drittstaaten zum Beispiel sind südeuropäische Exporte wegen bestimmten Eigenschaften sehr beliebt. Ich denke, sobald wir neue Märkte erschließen, sollten wir sicherstellen, dass zumindest ein teil dieser Erträge an die Landwirte zurückgeht. Immerhin sind sie die Primärerzeuger von Lebensmitteln.

Washington und Moskau scheinen sich politisch anzunähern. Das könnte zur Aufhebung der Sanktionen gegen Russland führen. Sehen Sie das als Chance für den EU-Agrarsektor?

Wir sind sehr enttäuscht, dass die europäische Landwirtschaft für internationale Politik aufkommen muss. Aber natürlich ist das Ganze in einen größeren politischen rahmen eingebettet, insbesondere mit der Lage der Krim in der Ostukraine und den internen Beziehungen zwischen der EU und ihren Mitgliedsstaaten. Dazu zählt natürlich auch das Verhältnis der amerikanischen zur russischen Regierung. Während des US-Wahlkampfes fielen einige brisante Aussagen, aber jetzt scheint es, als würden die USA weiterhin politisch zur EU und zur NATO stehen. Diesbezüglich sind also keine großen Veränderungen zu erwarten, denn es geht hier um Themen, die für alle gewissermaßen heikel sind, darunter nicht zuletzt Russland.

Ich bin kein Experte für internationale Politik, aber wir hoffen natürlich, dass wir beziehungsweise die russische Regierung das Embargo aufheben können. Es scheint jedoch, als habe Russland auch interne Beweggründe. Vielleicht nutzen sie das Embargo, um ihre eigenen Produktionskapazitäten aufzustocken. Andererseits sind wir aber auch sehr zuversichtlich, dass Europas Qualitätsprodukte ihren Platz im Markt finden werden. Aus unserer Sicht gibt es keinen Grund, weshalb diese Sanktionen nicht aufgehoben werden sollten. Aber wie gesagt, das hat alles sehr viel mit internationaler Politik zu tun.

Wie sollte die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2020 aussehen, um gleichzeitig wettbewerbsfähig, ökologisch nachhaltig und lohnenswert für Landwirte zu bleiben?

Das ist eine schwierige Frage. Dazu fallen einem verschiedene treibende Faktoren ein. Zum einen: Der Anteil der Direktzahlungen und der GAP-Fördermittel am Einkommen der Landwirte ist sehr hoch. Wenn man die externen Arbeitskosten, Finanzierungen und Kredite abzieht, merkt man schnell, dass wir stark von der Unterstützung abhängig sind. Das darf man nicht vergessen. Uns ist nicht ganz wohl dabei, denn wir würden viel lieber für den Markt produzieren und unsere Umsätze über glückliche Verbraucher anstatt widerwillige Steuerzahler einnehmen. Aber so ist nun mal die Realität. Das ist schon seit 15 bis 20 Jahren so. Wir sind immer abhängiger geworden. Für die Landwirtschaft selbst ist das ist ein riesiger Nachteil. Natürlich gibt es viele Teilzeitlandwirte – auch das müssen wir bedenken. Wir wissen auch, dass es bei der GAP um Kompromisse zwischen den Mitgliedsstaaten geht und dass ein Großteil dieser Entscheidungen auf die EU-Finanzierung zurückgeht.

Wie Sie wahrscheinlich wissen endete die letzte Verhandlungsrunde in einer sehr differenzierten GAP-Umsetzung für die einzelnen EU-Länder Wir können zu Recht behaupten, dass wir eine Gemeinsame Agrarpolitik der EU-28 haben – nämlich eine GAP in 28 verschiedenen Ausführungen. Für uns ist das wirklich eine Herausforderung. Ich denke das größte, alleinstehende Problem sind die Marktschwankungen. Die Frage ist nur: Wie kann man effektiv und koordiniert auf europäischer Ebene sicherstellen, dass sich Landwirte zum Beispiel für die von der Kommission vorgeschlagenen Risiokmanagementinstrumente interessieren?

Es liegt noch viel Arbeit vor uns, wenn wir dafür sorgen wollen, dass Landwirte im Falle von Marktschwankungen noch widerstandsfähiger werden und gleichzeitig nachhaltige Produktionsmethoden beibehalten. Manchmal kann man nur so das wichtige soziale Gefüge aufrechterhalten, das die Agrargemeinschaft und Landwirte ihren ländlichen Gegenden bieten. Ich denke, wir sind uns alle einig, dass die europäische Landwirtschaft nie ganz industrialisiert werden kann. Aber wie stellen wir sicher, dass relativ kleine Betriebe in Europa die gleichen nachhaltigen Einkommenschancen für die in der Landwirtschaft tätigen Familien mit sich bringen? Das ist der Knackpunkt.

Wir halten es für klug, die Position der Landwirte entlang der Lebensmittelkette zu stärken. Sie müssen mehr aus dem Markt herausbekommen, Kooperativen gründen und sich mit anderen Bauern zusammenschließen, die ebenfalls allein zu klein sind, um auf dem Markt wirklich etwas auszurichten. Einige dieser Chancen ergeben sich, wenn man qualitativ hochwertige Produkte in Europa fördert. Daher sind wir wie gesagt so sehr daran interessiert, unsere Qualitätsprodukte internationalen Landwirten gegenüber zu bewerben.

Was sagen Sie zur den Praktiken der Präzisionslandwirtschaft in der neuen GAP? Gibt es genügend Raum dafür?

Wir sehen die Präzisionslandwirtschaft als eine Kombination verschiedener technologischer und wirtschaftlicher Faktoren an. Auch die Verbraucher spielen eine große Rolle. Am effektivsten lässt sich über dieses Thema diskutieren, wenn wir uns ansehen, welchen Markt wir bedienen und der Nachfrage entsprechend ressourceneffizient produzieren. Das wäre wahrscheinlich der wahre Charakter der Präzisionslandwirtschaft. Es geht darum, schon während der Landwirtschafts- und Anbauprozesse gezielt die Erfordernisse am Markt und die Verbrauchervorlieben zu berücksichtigen. Hierzu brauchen wir Investitionen.

Deswegen haben wir uns so sehr dafür eingesetzt, einen europäischen Fonds für strategische Investitionen einzurichten. Dieser steht vor allem den Landwirten in Mittel- und Osteuropa zur Verfügung, wo die Infrastruktur noch nicht ganz ausgereift ist. Zugriff haben aber auch jede Länder, in denen es klare Engpässe zum Beispiel bei der Lagerung von Erzeugnissen gibt. Vor allem bei den Proteinpflanzen sind wir viel zu häufig Marktschwankungen ausgesetzt. Wir müssen also auch aus unserer Sicht die Widerstandsfähigkeit erhöhen.

Präzisionslandwirtschaft bezieht sich nicht nur auf eine praktische, landwirtschaftliche Ausstattung, sondern auch auf Aspekte wie das Wassermanagement. So kann man zum Beispiel auf eine Tropfbewässerung setzen. Diese neue Form der Landwirtschaft soll auch Analysen beispielsweise darüber ermöglichen, was gewisse Nahrungsmittelpflanzen so brauchen. Darüber hinaus sollte ein angemessener Werkzeugkasten an Pflanzenschutzmitteln zur Verfügung stehen. Was wir brauchen, ist eine Infrastruktur, die sicherstellt, dass wir im Falle einer guten Ernte von Proteinpflanzen auch einen entsprechenden Markt dafür haben.

Aus unserer Sicht geht die Präzisionslandwirtschaft vom Markt aus, soll Importe und natürliche Ressourcen effizient einsetzen. Gleichzeitig können unsere Ressourcen optimal verwendet werden, sodass wir in der Lage sind, das Beste aus ihnen herauszuholen.

Was halten Sie vom Vorschlag der EU-Kommission über die Nutzung erneuerbarer Energien im Transportsektor ab 2020?

Na ja, mann kann nicht von oben auf einen Baum klettern. Irgendwo muss man anfangen – besonders wenn es um die Nachhaltigkeitsziele für den gesamten Transportsektor geht. Auch wir müssen einen Beitrag leisten. Hier sehen wir definitiv Chancen. Schon jetzt haben wir einige Investitionen getätigt. Wir können Ergebnisse liefern. Hier geht es um Millionen Tonnen von Rohstoffen oder Biobrennstoffe, die wir erzeugen können. Beim Anbau von Ölsaaten oder Biokraftstoffe aus Nutzpflanzen beispielsweise entstehen größtenteils auch Nebenprodukte wie Rohproteine für Futtermittel. Das ist für uns besonders wichtig.

Die Kommission schein diesen Faktor jedoch beiseite zu drängen. Wir erzeugen Millionen und Abermillionen Tonnen an hochwertigem Rohprotein für Futtermittel und finden, dass auch das berücksichtigt werden sollte. Natürlich haben wir nichts gegen die nächste Generation an Biokraftstoffen. Wir freuen uns über die Fortschritte in diesem Bereich. Wirklichkeit ist aber, dass wir in absehbarer Zukunft noch immer auf Flüssigkraftstoffe angewiesen sein werden. Man kann nicht nach solchen Nachhaltigkeitszielen streben, solange Biokraftstoffe noch nicht ausreichend zur Verfügung stehen. 3,8 Prozent ist in unseren Augen eine ziemliche Untertreibung.