Klimafreundliche Technologien [DE]

Die EU hat sich mit ihrem CO2-Emissionshandelssystem für einen nachfrageorientierten Ansatz beim Klimaschutz entschieden, der darauf hinausläuft, dass sauberere Technologien schneller auf den Markt gelangen. Indes haben die Politiker erkannt, dass Durchbrüche bei der Entwicklung neuer Technologien erforderlich sind, um mittel- und langfristig größere CO2-Verringerungen zu erzielen (2020-2050 und darüber hinaus). Vorreiter bei diesem angebotsorientierten Ansatz sind derzeit die USA, wo es groß angelegte Forschungsprogramme im Technologiebereich gibt, die über beeindruckende Budgets verfügen. Angesichts des Fehlens einer zukunftsfähigen Alternative zu herkömmlichen Energiequellen (etwa Wasserstoff), dürfte die einzige  Lösung derzeit in der Kombination verschiedener Ansätze und Energieträger, wie Energieeffizienz, alternative Kraftstoffe und Atomkraft, bestehen. Die Frage ist allerdings, wie die Entwicklungsländer sich diese Möglichkeiten zunutze machen können.

Hintergrund

Europas Hauptinstrument im Kampf gegen die globale Erwärmung ist das EU-Emissionshandelssystem (EU-ETS), ein System welches bereits 1997 im Kyoto-Protokoll angedacht wurde.  Das EU-ETS fördert  die Einführung klimafreundlicher Technologien, indem Unternehmen, welche in grüne Technologien investieren, mit schnellen, kurzfristigen Profiten belohnt werden (EURACTIV LinksDossier). 

Aber die größte Herausforderung liegt außerhalb Europas.  Es wird erwartet, dass die CO2-Emissionen bis 2030 um 52 % steigen, größtenteils verursacht durch den zunehmenden Energieverbrauch Chinas und Indiens (IEA World Energy Outlook 2005).  In diesem Zusammenhang erscheint der Transfer von klimafreundlichen Technologien in die Entwicklungsländer nicht nur als eine ökologische Herausforderung, sondern auch als eine Möglichkeit für Unternehmen, sich Zugang zu  diesen boomenden Märkten zu verschaffen. 

Probleme

Eine gewisse Anzahl dieser Technologien hat bereits bewiesen, dass sie die Folgen  der globalen Erwärmung lindern kann.  Einige dieser Technologien (z.B. die erneuerbaren Technologien) werden bereits von der EU gefördert, während bei anderen (z.B. Kohlenwasserstoffe, CO2-Sequestration) noch weiterer Forschungsbedarf  notwendig ist:

  • Energieeffizienz (s. EURACTIV LinksDossier)
  • Erneuerbare Energien (s. EURACTIV LinksDossier)
  • Alternative Kraftstoffe für den Straßenverkehr (s. EURACTIV  LinksDossier)
  • Umweltfreundliche Autos (s. EURACTIV  LinksDossier)
  • Geologische CO2-Sequestration und Lagerung  (saubere Kohle-Technologie)
  • Kohlenwasserstoffe
  • Kernenergie

Für die Folgen des Klimawandels, welche nicht vermieden werden können (Fluten, Hitzewellen, Dürren, ansteigender Meeresspiegel usw.) sind  andere, so genannte Adaptionstechnologien, vorgesehen:

  • Gestaltung der Infrastruktur (Städte, ländliche Gegenden)
  • Frühwarn- und Überwachungssysteme (z.B. Erdüberwachungssysteme wie beispielsweise die europäische Globale Umwelt- und Sicherheitsüberwachung (GMES))

Aspekte der Technologieentwicklung 

Eine der größten Herausforderungen im Kampf gegen die globale Erwärmung ist die rasche  Einführung neuer Technologien.  Politiker müssen viele schwierige Entscheidungen treffen, bevor sie sich für bestimmte Technologien entscheiden und einsetzen.  Diese Entscheidungen werden beeinflusst durch:

  • Den Zeitrahmen, in dem neue Technologien eingeführt werden (z.B. kann es Jahrzehnte dauern, bevor Wasserstoff marktreif ist , während energieeffiziente Technologien bereits jetzt vorhanden sind)
  • Kurz- und langfristige Schwerpunktsetzung in Forschung und Entwicklung (inkl. Budgetplanung)
  • Die Durchführung fundamentaler Änderungen an der kritischen  Infrastruktur, wenn die Realisierbarkeit einer gegeben Technologie noch unsicher ist.  (z.B. Tankstellen für Wasserstoffautos, Umwandlung landwirtschaftlich genutzter Fläche für den groß angelegten Anbau von Biomasse)
  • Zögerliche Haltung der Finanzmärkte gegenüber langfristigen Investitionen in neue Infrastrukturen in einem sich schnell wandelnden politischen und technologischen Umfeld  (z.B. die 3. Generation des Europäischen Druckwasser-Reaktors EPR (European Pressurised Reactor) und Kernkraftwerke)
  • Dauer der finanziellen Förderung und gesetzlichen Sonderregelungen für die aussichtsreichsten Technologien, bevor sie wettbewerbsfähig sind  (z.B. erneuerbare Energien)
  • Vermittlung neuer Technologien an Schwellenländer (z.B. China) ohne strategisches Wissen weiterzugeben
  • Öffentliche Akzeptanz/ Ablehnung einiger Energiequellen (z.B. Kernenergie in Deutschland)
  • Widerstand von Unternehmen und Ländern gegen die Einführung neuer Energieerzeugungsformen  und –verbrauchsmuster könnte regionale Instabilitäten auslösen  (z.B. Öl in Saudi- Arabien und den USA)

Angebots- und nachfrageorientierte Ansätze 

Mit dem EU-Emissionshandelssystem (EU-ETS), bietet die EU Unternehmen einen starken Anreiz zu klima-freundlichen Technologien zu wechseln (s. EURACTIV LinksDossier)

Mittlerweile haben die Entscheidungsträger jedoch festgestellt, dass der nachfrageorientierte Marktansatz (oder „Market Pull“)  nicht ausreicht. Er sollte durch einen angebotsorientierten Ansatz im Technologiebereich (Technology Push“) ergänzt werden,  basierend auf groß angelegten Forschungs- und Entwicklungsprogrammen (s. Euractiv 24.Oktober 2005).

 

Fehlende Koordination zwischen europäischen und nationalen F&E-Programmen

Indes bedarf es noch technologischer  Durchbrüche im Energiesektor, um die CO2-Emissionen drastisch zu senken. .  F&E-Programme (oder ausschlaggebende Erfolge in den bestehenden Programmen) sind hierfür entscheidend.

Zurzeit werden Forschungsprogramme und deren Budgets überwiegend auf nationaler Ebene verwaltet.  Gemäß der Kommission entspricht das Budget des 6. Forschungsrahmenprogramms (RP6) nur 5 % der gesamten öffentlichen, nicht-militärischen Ausgaben der EU.  

Die unter RP6 zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel zur Erforschung klima-freundlicher Technologien belaufen sich den Zeitraum 2002-2006 auf € 2,2 Mrd. Dies beinhaltet:

  • € 900 Millionen für erneuerbare Energien, Energieeffizienz, saubere Verbrennung fossiler Brennstoffe, CO2-Abscheidung und –Speicherung und Brennstoffzellen Technologie.
  • € 700 Millionen für Vorhersagen des Klimawandels, Modelle, Auswirkungen auf Ökosysteme und Artenvielfalt, usw.
  • € 600 Millionen für Entwicklung und Einführung umweltfreundlicher, effizienter und sicherer Transportwege über Straße, Schiene und Seeweg.
  • Zusätzlich wurde im Januar 2004 ein Aktionsplan für Umwelttechnologien verabschiedet, um die Markteinführung sauberer Technologien, einschließlich in Entwicklungsländern, zu unterstützen (s. EURACTIV LinksDossier).)

Die Kommission macht deutlich, dass die Ausgaben  an sich höher als € 2,2 Milliarden sind, da der andere Teil der Investitionen von den Mitgliedsstaaten getragen wird.  Die Kommission hat beschlossen, die Mittel für F&E im Bereich der Klimatechnologie, im Zeitraum 2007-2013 (RP7) zu verdreifachen (s. EURACTIV LinksDossier über RP7)

Aufgrund der mangelnden Koordination zwischen europäischen und nationalen Forschungsprogrammen existieren keine Statistiken darüber, wo wie viel ausgegeben wird  (ganz zu schweigen von der Tatsache, dass die nationalen Programme miteinander in Konkurrenz  stehen).  Die USA hingegen  haben ein beeindruckendes Projekt in Höhe von $ 3 Mrd. (ca. € 2,4 Mrd.)  gestartet, um klimafreundliche Technologien auf dem amerikanischen und den internationalen Märkte einzuführen (EURACTIV,28. November 2005).

 

Internationale Kooperation

Auf internationaler Ebene unterstützt die EU bilaterale Partnerschaften mit aufstrebenden Entwicklungsländern:

  • Die EU-China-Partnerschaft für saubere Energie zielt hauptsächlich auf  den Bau eines beispielhaften Kohlekraftwerks ab, bei welchem die abgasfreien CO2-Abscheidungs- und –Speicherungs-Technologie angewendet werden soll (EURACTIV, 5 September 2005).
  • Die EU-Indien-Initiative über saubere Entwicklung und Klimawandel, welche eine Verbesserung der Kooperation des Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung (CDM) des Kyoto-Protokoll einschließt 

Allerdings stehen diese internationalen Partnerschaften im Wettbewerb zu anderen außerhalb des Kyoto-Protokolls aufgebauten  Partnerschaften, wie z.B. die US-geführte asiatisch-pazifische Partnerschaft für  saubere Entwicklung (EURACTIV, 12. Januar 2006).  Mit diesen Ländern sucht die EU weitere Kooperationen über:

Andere ehrgeizige internationale Forschungsprojekte sind schon vor einiger Zeit gestartet worden, wie z.B. der Internationale Thermonukleare Experimentelle Reaktor(ITER), welcher von der EU, China, Japan, Russland, Südkorea, und den USA entwickelt wird.  Die EU wird 40 % (€ 4,57 Mrd.) der Gesamtkosten des Projekts tragen, während das Gastland Frankreich 10 % der Kosten trägt.  Die übrigen Partner werden ebenfalls jeweils 10 % investieren.  Bisher war das Projekt heftiger Kritik ausgesetzt, da erst Ende dieses Jahrhunderts brauchbare Ergebnissen zu erwarten sind. (EURACTIV 29. Juni 2005).

Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung(CDM) des Kyoto Protokolls

DasKyoto-Protokoll der Vereinten Nationen sieht marktbasierte Instrumente zur Förderung des Technologietransfers in Entwicklungsländern vor.  Der Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung (CDM) ist darauf ausgerichtet, die Industriestaaten bei der Erfüllung des Kyoto Protokolls zu unterstützen, indem emissionssparende Projekte in Entwicklungsländern gefördert werden und dadurch die Entwicklung sauberer Technologien und ausländischer Direktinvestitionen angekurbelt werden.

Positionen

Die Kommission ist der Auffassung, dass Energietechnologien eine zentrale Rolle für die Erreichung der Klimaschutzziele und bei der Umstellung auf eine kohlenstoffarme Wirtschaft spielen. Dennoch warnte die Kommission in ihrem am 10. Januar 2007 vorgelegtem Energie- und Klimapaket, dass eine Beibehaltung des status quo für Europa keine Option darstelle.  

Alle Mitgliedstaaten hätten ihre eigenen Forschungsprogramme zu Energiefragen, wobei sich die Ziele und die angestrebten Technologien ähnelten. Zudem würden die öffentlichen und privaten Forschungseinrichtungen, Universitäten und entsprechenden Agenturen das Bild diffuser, fragmentierter und unkritischer Kapazitäten vervollständigen, sagte die Kommission und forderte die EU auf, geschlossen und schnell zu handeln.   

Die Kommission schlägt daher die Entwicklung eines europäischen Strategieplans für Energietechnologie vor, um die Kapazitäten auf mitgliedstaatlicher und EU-Ebene besser zu integrieren und besser mit der Wissenschaftsgemeinde zusammenzuarbeiten.  

Die Union der Industrie- und Arbeitgeberverbände Europas UNICE sagt, dass technologische Entwicklung und Verbesserungen  wesentlich seien, um GHG-Reduktionen zu ermöglichen „ohne den Lebensstandard in Industrie- und Entwicklungsländern einzuschränken“.  UNICE fordert Anreize zur Förderung der Forschung, warnt aber gleichzeitig davor, dass Erwartungen bezüglich des Fortschritts technologischer Innovationen und Entwicklungen realistisch bleiben müssten.  Neue Technologien, so argumentieren sie, „erfordern häufig eine Anpassung oder Erneuerung der gesellschaftlichen Infrastruktur sowie beträchtliche Investitionen, welche nur im Zusammenhang mit einem anhaltenden Wirtschaftswachstum durchgeführt werden können .“

Weiterist UNICE der Ansicht, dass marktbasierte Instrumente, wie CDM, effizienter, transparenter und weniger bürokratisch gestaltet werden müssen.  UNICE sagt, „Künstliche Obergrenzen für den Gebrauch von Krediten von JI/CDM (Joint Implementation/Clean Development Mechanism) dürfen hier nicht eingeführt werden, da hierdurch die Effektivität des Mechanismus reduziert und der Fortschritt des Projekts möglicherweise eingeschränkt wird.“

Eines der größten Energieunternehmen der USA, ExxonMobil, sagt, dass neue Technologien wie die hoch entwickelten Schürf- und Bohrtechnologien schon heute den Zugang zu noch ungenutzten Öl- und Ergasvorkommen ermöglichen könnten.  Das Unternehmen geht weiter davon aus, dass diese Technologie bereits heute den Zugang zu ausreichend fossilen Brennstoffen zur Sicherung des weltweiten Energiebedarfs in Zukunft ermöglichen könnte.  

Dies bedeute nicht, dass derzeit nichts unternommen werden könnte, sagte Sherri Stuewer, Vizepräsidentin von ExxonMobil für Sicherheit, Gesundheit und Umwelt, in einem Interview mit EURACTIV. Energieeffizienz sei kurzfristig sehr reizvoll, jedoch könnten weder Effizienz noch die heutigen Technologien das Problem des Klimawandels langfristig lösen, so Stuewer. 

In diesem Punkt, so Exxon, könne das Unternehmen durch sein in Zusammenarbeit mit der angesehenen Stanford University eingerichtetes Forschungs- und Entwicklungsprogramm einen Unterschied machen. Stuewer sagte, das Programm konzentriere sich auf hochriskante, aber sehr lohnende neue Technologien, die spürbare Fortschritte bei der Senkung der Treibhausgasemissionen bringen könnten. Es würden mehr und neue Technologien benötigt, so Stuewer. 

Umweltorganisationen haben seit jeher eine Reduktion der Treibhausgasemissionen favorisiert.  Diese soll mit erneuerbare Energien und einer Nachfragereduktionen, durch eine Kombination von Anreizen für saubere Technologien, gesetzlichen Ansprüchen sowie finanzpolitische Instrumente, erreicht werden.  „Die umweltpolitische Gemeinschaft war seit jeher skeptisch gegenüber technologischen Wundermitteln und Wunschtraum-Lösungen“ sagte Climate Action Network Europe (CAN Europe), da sie „unvorhersehbare Konsequenzen haben“ könnten.  CAN Europe macht dennoch deutlich, dass „elektrische Wasserstoffe basierend auf erneuerbaren Energien eine Zukunft haben könnten“. 

Christian Egenhofer, Forscher  am Centre for European Policy Studies (CEPS) in Brüssel, ist der Ansicht, dass es auf lange Sicht sinnvoll ist „Erfolgs-“ Technologien zu entwickeln. „Wenn man sich die Ziele ansieht, die unter dem UNFCC erreicht werden müssen, dann braucht man bis 2050 Erfolgstechnologien.  Und diese bekommt man nicht, ohne Geld in Forschungs- und Kollaborationsprojekte zu stecken“, sagte Egenhofer EURACTIV.  Er sagt weiter, dass es falsch wäre anzunehmen, dass eine oder ein paar „Killer-Technologien“, wie z.B. Kohlenwasserstoff, hierfür ausreichen. „Wir brauchen viel eher eine Reihe verschiedener Technologien: saubere Kohle Verfahren, verschiedene erneuerbare Energien, Karbon Abscheidung und –Speicherung, Kernkraft, um nur ein paar zu nennen.“

Das Pew Centre on Global Climate Change, ein in Washington ansässiger Think Tank, ist der Ansicht, das die Treibhausgasemissionen „ein breit angelegtes Portfolio an Politiken zur Förderung der Technologieentwicklung benötigen“ wird.  Aber sie sagen auch, dass „F&E allein nicht ausreicht“.  „Da die Vorteile technologischer Innovationen von ihrer breiten  Annahme abhängen, […] sollte das Politikportfolio die Bekanntmachung von Wissen und der Entwicklung neuer Technologien unterstützen, sowie die Forschung und Entdeckung“, sagte das Pew Center in einer Studie 2003.  „Gut ausgearbeitete politische Maßnahmen können über das nächste halbe Jahrhundert eine energietechnologische Revolution, so erstaunlich wie die Informationstechnologie des letzten halben Jahrhunderts, nähren“, mutmaßt das Pew Centre.

Andere glauben, dass ein technologiebasierter Ansatz  nur ein frommer Wunsch sei und bei weitem nicht ausreiche, um den Klimawandel einzudämmen. Wahre Fortschritte seien nur möglich,   wenn wir unseren Lebenswandel radikal ändern. Prof. Wolfgang Sachs, vom Wuppertal Institut in Deutschland, verweist auf die zunehmende Auswirkung weltweit steigenden Konsums, welcher dazu führe, dass die Nachfrage schneller wachse  als die Öko-Effizienz zunehme .  Er zitiert ein Beispiel aus der Automobilindustrie, in welcher beachtliche Energieeinsparungen beim  Ölverbrauch davon  zunichte gemacht werden, dass viel mehr Fahrzeuge produziert werden: „man kann die Öko-Effizienz [von Autos] vergessen, wenn Chinas Nachfrage immer weiter steigt“.  Stattdessen unterstützt Sachs das Konzept der Öko-Suffizienz, welches für eine allumfassende Reduktion des Konsums nicht-erneuerbarer Ressourcen eintritt.  

Zeitstrahl

  • 10. Januar 2007: Die Kommission stellt ihr Energie- und Klimawandelpaket vor, das auch einen Vorschlag zur Entwicklung eines europäischen Strategieplans für Energietechnologie enthält, durch den die europäische Forschung und Entwicklung (R&D) auf kohlenstoffarme Technologien gelenkt werden soll
  • Ende 2007: Die Kommission legt eine Mitteilung zur CO2-Abscheidung und Speicherung vor
  • Ende 2007: Die Kommission vollendet ihren europäischen Strategieplan für Energietechnologie, der auf dem Frühjahrsgipfel der Staats- und Regierungschefs im März 2008 verabschiedet werden soll

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