Dieses Papier des Europakollegiums (Brügge, Natolin)
befasst sich mit den wirtschaftlichen Aspekten der
EU-Bahnreform. Angesichts der dramatischen Verluste des
Anteil der Bahn seit den 1960er Jahren, besteht Reformbedarf
in drei Bereichen: bessere Wettbewerbsfähigkeit der
Bahn, die (marktbasierte) Umlagerung des
Straßenverkehrs auf die Schienen als Beitrag zur
nachhaltigen Mobilität in Europa sowie die Beendigung
der überproportionalen Beanspruchung der Haushalte der
Mitgliedstaaten durch die Bahn.
Authors
: Loris Di Pietrantonio, and Jacques
Pelkmans
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Economics of EU Railway Reform“, Bruges
European Economic Policy Briefings n°8,
College of Europe, Brugge, Natolin (September
2004)
