Wissens- und Technologietransfer [DE]

plug_cable_current_sxc_greyman.jpg

Unternehmen in der EU tun sich schwer, öffentlich finanzierte Forschung besser zu nutzen und deren Ergebnisse in Patente und Innovationen zu übertragen, die Wachstum herbeiführen. Es gibt noch immer Hindernisse der Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor, insbesondere wenn es um die Verteilung der Gewinne und Kosten geht.

Während Wissenschaft immer wichtiger für Innovationen und dadurch für den Wettbewerb wird, behauptet die Europäische Kommission, dass eine verbesserte Nutzung von durch öffentliche Mittel finanzierter Forschung und Entwicklung (FuE) in der EU ein enormes Problem sei.

Eines der Ziele des neubelebten Europäischen Forschungsraums (EFR), die im April 2007 festgelegt wurden, ist die Erweiterung des Zugangs zu Wissen durch den Austausch von Forschungsergebnissen und die Verbesserung des Wissenstransfers zwischen öffentlicher Forschung und Wirtschaft. Eine Mitteilung zur Verbesserung des Wissenstransfers zwischen Forschungsinstituten und Wirtschaft innerhalb Europas fordert eine verbesserte Nutzung von Forschungsergebnissen und legt dar, dass eine durchschnittliche Universität in Europa weitaus weniger Erfindungen und Patente entwickelt als ihr nordamerikanisches Pendant.

  • Wissenstransfer bedeutet die Erfassung und Übermittlung von Forschungsergebnissen, Kenntnissen und Fähigkeiten von denjenigen, die sie entwickeln an diejenigen, die sie in wirtschaftliche Ergebnisse umwandeln – entweder explizit (Patente) oder implizit (Knowhow). Dies beinhaltet sowohl kommerzielle als auch nicht-kommerzielle Aktivitäten, wie Forschungskollaborationen, Beratungstätigkeiten, Lizenzvergaben, die Gründung von Filialen, die Mobilität von Forschern und die Veröffentlichung wissenschaftlicher Artikel.    
  • Technologietransfer ist der Prozess der Entwicklung praktischer Anwendungen für die wissenschaftliche Forschung. Der Begriff wird benutzt, um einen formellen Transfer von Rechten an eine andere Partei zu beschreiben, um neue Entdeckungen und Innovationen zu nutzen und zu kommerzialisieren. 

Die EU-Mitgliedstaaten haben eine Reihe von Initiativen eingeführt, um den Wissenstransfer zwischen öffentlichen Forschungsorganisationen und dem privaten Sektor zu vereinfachen. Dies beinhaltete auch Änderungen an der Gesetzgebung, Leitlinien und Musterverträge. Sie hatten jedoch keinen großen Erfolg.

Die schwache Leistung der europäischen Universitäten bei der Herbeiführung von Patenten im Vergleich zu ihren nordamerikanischen Pendants sei, so die Kommission, vor allem durch ein weniger systematisches und professionelles Management von Wissen und geistigem Eigentum begründet. Ein weiteres Hindernis sind beispielsweise die kulturellen Unterschiede zwischen den Wirtschafts- und Wissenschaftsgemeinschaft sowie fehlende Anreizen für beide, zusammenzuarbeiten. Auch rechtliche Hindernisse stehen einer Zusammenarbeit im Weg.

In einer Mitteilung aus dem Jahre 2007 erklärte die Kommission daher, dass der Wissenstransfer zwischen Forschungsinstituten und der Wirtschaft durch die Schaffung der richtigen Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Wissenstransfer und durch die Förderung einer unternehmerischen Einstellung verbessert werden sollte. In einem Anhang schlägt sie freiwillige Leitlinien vor, die Universitäten, Forschungs- und Technologieorganisationen sowie anderen öffentlich finanzierten FuE-Einrichtungen eine verbesserte Zusammenarbeit erleichtern sollen.

Eine von der Kommission durchgeführte öffentliche Stakeholder-Befragung über die bestehenden Systeme des Wissenstransfers und die rechtliche Situation der länderübergreifenden Forschungskooperationen ermittelte drei hauptsächliche Hindernisse der länderübergreifenden Zusammenarbeit in der Forschung:

  • kulturelle Unterschiede;
  • regulative Unterschiede, und;
  • Schwierigkeiten, Partner zu finden.

Aus diesen Gründen erachten sowohl Akteure des öffentlichen als auch des privaten Sektors eine kurzfristige Zusammenarbeit als unattraktiv und kompliziert und halten eine länderübergreifende Zusammenarbeit nur für interessant, wenn sie Teil eines langfristigen, strukturierten Bündnisses ist.

Die Konsultation zeigte auch, dass die Systeme zur Handhabung von Rechten des geistigen Eigentums (Intellectual Property Rights – IPR) und die Frage gemeinsamer Eigentumsrechte für die meisten Stakeholder besonders schwierig sind. Sie forderten, dass hinsichtlich des Gemeinschaftspatents – das aufgrund von Streitigkeiten über Formulierungen im Rat seit Jahren hinausgezögert wird – dringend ein Fortschritt erzielt werden sollte. Zudem forderten sie die Einstellung von Mitarbeitern im Bereich Wissenstransfer und weitere finanzielle Mittel für Aktivitäten des Wissenstransfers, insbesondere für gemeinschaftliche Forschung und Partnersuche.

Zusätzlich hat eine Studie, die von den Europäischen öffentlichen Forschungsorganisationen durchgeführt wurde, herausgefunden, dass ein gemeinsamer Prozess zum Wissenstransfer in der öffentlichen Forschung in vielen europäischen Ländern im Gange ist. Allerdings gebe es einen dringenden Bedarf, die Aktivitäten dieser Büros zu professionalisieren.

Die Studie hat weiterhin gezeigt, dass die unzureichende Leistung der europäischen Büros für Wissenstransfer (Knowledge transfer office – KTO) im Hinblick auf die Ergebnisse des Wissenstransfers mit dem Patentschutzprozess zusammenhängt. Der Grund für den Mangel an Erfindungen, Patentarchivierungen und Lizenzerteilungen sei, da es in Europa kein effizientes und leicht zugängliches Patentsystem gebe, schloss die Studie.

Als Nachtrag zu ihrer Mitteilung zum Wissenstransfer vom Frühjahr 2007 hat die Kommission am 10. April 2008 eine spezifische Empfehlung angenommen, die darauf abzielt, die Mitgliedstaaten dabei zu unterstützen, ihre Richtlinien über die Handhabung des geistigen Eigentums und der Wissenstransferaktivitäten durchzusetzen. Der beigefügte „Praxiskodex“ will Hochschulen und anderen öffentlichen Forschungseinrichtungen „operative Grundsätzen, die bei der Ausarbeitung oder Überarbeitung der internen Regelungen beachtet werden sollten“, zur Verfügung stellen.

“Europäische Universitäten und andere Forschungseinrichtungen müssen sich aktiver um die Verwertung der mit öffentlichen Mitteln erzielten Forschungsergebnisse bemühen. Das ist notwendig, um die Innovation voranzutreiben und den Nutzen der mit öffentlichen Mitteln finanzierten Forschung zu maximieren. Nur so kommen wir von der wissenschaftlichen Forschung zu neuen Produkten und Dienstleistungen, durch die neue Branchen und Arbeitsplätze entstehen“, sagte der Kommissar für Unternehmen und Industrie Günter Verheugen bei der Annahme der Empfehlung durch die Kommission über den Umgang mit geistigem Eigentum beim Wissenstransfer und dem Praxiskodex für Universitäten und andere öffentliche Forschungseinrichtungen im April 2008.

Der Kommissar für Wissenschaft und Forschung, Janez Poto?nik, fügte hinzu, dass die EU-Mitgliedstaaten „besser darin werden (müssten), aus Forschungsergebnissen kommerziell oder sozial erfolgreiche Innovationen zu machen. Ein richtiges Management des geistigen Eigentums in öffentlichen Forschungseinrichtungen ist eine entscheidende Voraussetzung für den Wissenstransfer an Unternehmen, die Lizenzierung neuer Technologien oder Ausgründungen von Unternehmen. Wenn dies auf europäischer Ebene geschieht, entstehen ganz neue Chancen. Wir können es uns einfach nicht leisten, wertvolle Erfindungen in Laboratorien oder Bücherregalen verstauben zu lassen“

Michel Cosnard, der Vorsitzende des französischen Forschungsinstituts für Informatik und Automatik (INRIA), ist ebenfalls der Ansicht, dass der Technologietransfer in der EU verbessert werden könnte. „Das Problem ist nicht, dass Universitäten zu wenig elementare Forschung betreiben. Das Problem liegt mehr bei Unternehmen, die sich nicht um elementare Forschung kümmern oder zukünftige und neu entstehende Technologien nicht in ihre Strategiepläne einbeziehen. Unternehmen sind in dieser Hinsicht zu zurückhaltend und nicht an elementarer Forschung interessiert. Ich denke, Unternehmen müssen elementare Forschung in Europa unterstützen“, sagte er.

Er ist der Ansicht, es gäbe drei Möglichkeiten, um den Technologietransfer zu stärken. Erstens könnten Zusammenarbeit und Gemeinschaftsprogramme zwischen großen Unternehmen und Forschungsorganisationen mithilfe eines besseren Verständnisses zwischen den beteiligten Parteien sowie durch die Gestaltung und Einrichtung von Kompetenzzentren geschaffen werden. Zweitens sei es möglich, den Transfer von Qualifikationen von Forschungslaboren zu Unternehmen zu verbessern, wenn die Unternehmen mehr Forscher anstellen würden.

Zu guter Letzt sagte Cosnard, dass „der Technologietransfer durch die Schaffung neuer Unternehmen ein guter Weg“ sei, da sich „einige der neu gegründeten Unternehmen weiterentwickeln und zu kleinen, mittelständischen oder großen Unternehmen werden oder von anderen Unternehmen aufgekauft“ würden. Er fügte jedoch hinzu, dass mehr Unterstützung nötig sei, damit die neu gegründeten Unternehmen wachsen könnten. „Dafür benötigen wir mehr Mittel und Risikokapital“, behauptete er. Er bedauere die Tatsache, dass es in den Vereinigten Staaten drei bis fünf Mal so viel Risikokapital gebe. Cosnard glaubt, dass der europäische Markt noch zu fragmentiert sei. Aus diesem Grund könnten „Start-Up-Unternehmen in Europa nicht so schnell wie diejenigen in den USA wachsen“, sagte er.

Laurent Kott, Vorstandsvorsitzender von INRIA-Transfert, eines unabhängigen Unternehmens, das für die Vermarktung von Forschungsergebnissen von INRIA zuständig ist, sagte, es gebe im Zusammenhang mit Technologietransfer zwei große Sorgen: Die Entwicklung von Ideen in Forschungslaboren und Startkapital.

Hinsichtlich des ersteren bezog er sich auf die Darstellung der Notwendigkeit eines Forschungskonzepts und die Entwicklung eines Geschäftsmodells, bevor Forschungsergebnisse aus dem Labor veröffentlicht werden. Im Hinblick auf Startkapital sei es sehr schwierig, die ersten 100 000 bis 150 000 Euro an Kapital aufzutreiben, um mit vielversprechenden Ideen zu experimentieren. 

Magnus Madfors, Leiter der Abteilung für F&E-Politik bei Ericsson, behauptete, die beste Möglichkeit, um Technologietransfer zu fördern, sei, sicherzustellen, dass die unterschiedlichen Akteure einander verstehen würden. Akademiker und Universitäten sollten die zukünftigen Bedürfnisse der Wirtschaft verstehen, um Forschung im richtigen Sektor zu betreiben. Im Gegenzug sollte die Wirtschaft das Wissen und die Bedürfnisse der akademischen Welt verstehen und ihre eigene Zukunftsvision vorlegen, damit die akademische Welt sehen könne, ob sie potentielle Forschungsarbeiten anbieten könne, die zu dieser Vision passen könnte, fügte Madfors hinzu.

Andrew Herbert, der Geschäftsführer von Microsoft Research in Cambridge (Vereinigtes Königreich), zählte die Voraussetzungen für erfolgreichen Technologietransfer auf: kluge Mitarbeiter anzustellen, ihnen zu vertrauen und ihr Arbeitsumfeld erfolgreich zu gestalten. Er fügte hinzu, dass nicht nur Geld kluge Arbeitnehmer anziehen könne, sondern dass auch eine günstige geografische Lage des Unternehmens oder der Forschungsorganisation und die umliegende öffentliche Infrastruktur eine große Rolle bei der Wahl des Arbeitsplatzes spielten.

Die Responsible Partnering Initiative, ein freiwilliger Verhaltenskodex zwischen der European University Association (EUA), der European Industrial Research Management Association (EIRMA), der European Association of Research and Technology Organisation (EARTO) und der gesamteuropäischen Verband von Wissenstransfereinrichtungen ProTon Europe bestätigt, dass, verglichen mit den Vereinigten Staaten, Indien oder China, die Traditionen langatmiger philosophischer Debatten und ein zu sehr zentralisiertes Management in Europa die Entwicklung positiver und zuversichtlicher Haltungen behindern könnten, die nötig seien, um auf diesem Gebiet Fortschritte zu erzielen.

Bernhard Hertel von Garching Innovation, einem deutschen Unternehmen, das aus einem interdisziplinären Team aus Wissenschaftlern, Geschäftsleuten und Juristen besteht, das eng mit der deutschen Forschungsorganisation für Grundlagenforschung (Max-Planck-Gesellschaft) zusammenarbeitet, glaubt, dass Technologietransfer für Forschungseinrichtungen ein wichtiger Aspekt geworden sei. Er werde nicht nur genutzt, um durch die Auslizenzierung von Erfindungen Erlöse zu erwirtschaften, sondern auch, um die Bedeutung von durch Steuergelder finanzierter Forschung für die Gesellschaft im Allgemeinen zu demonstrieren. Neue und bessere Produkte schafften neue Arbeitsplätze und Ableger eines Unternehmens würden zur Modernisierung der Industrie beitragen und seien eine Quelle für Kooperationsprojekte in neuen und innovativen Technologiebereichen.

France Biotech, der französische Verband der Biotechnikindustrie, ermittelte kürzlich eine Reihe von Schwachpunkten im Technologietransfer und entwarf einige Empfehlungen zur Gesetzgebung, zu regulativen Fragen und zum Austausch von besten Verfahren. Außerdem ist ein Vorschlag zur Professionalisierung der existierenden Strukturen des Technolgietransfers enthalten.

Der Verband listet die folgenden Hauptschwierigkeiten auf, mit denen Unternehmen konfrontiert sind: Zunächst bestehe die Notwendigkeit, bei jeder einzelnen Erfindung mit einer Vielzahl von Gesprächspartnern mit unterschiedlichen Regelungen und unterschiedlichen Qualifikationsniveaus umzugehen. An zweiter Stelle stünden strukturelle Schwächen wie geringes Wissen über industrielles Eigentum und darüber, wie mit Verträgen mit der akademischen Welt umgegangen werden soll. Darüber hinaus gäbe es einen Mangel an Ressourcen, einen Mangel an angemessener Weiterbildung und an Professionalität bei bestimmten Gesprächspartnern sowie einen Mangel an strukturierten und systematischen Technologieangeboten, behauptet der Verband. 

ProTon Europe, eine internationale Organisation für Wissenstransfer in Europa, hält das Patentsystem für ein bedeutendes Instrument für den Transfer von Wissen aus der öffentlichen Forschung. Der größte Anteil an vorwettbewerblicher Forschung würde von öffentlichen Forschungsorganisationen wie Universitäten geleistet, die eine der wichtigsten Quellen von Innovationen durch Technologie- und Wissenstransfer seien. In den Vereinigten Staaten würden mehr als 70% aller Patente von öffentlichen Forschungsorganisationen angemeldet. In Europa machten Universitätspatente nur 2,5% der beim Europäischen Patentamt (European Patent Office – EPO) eingereichten Patente aus, wohingegen ihr Beitrag zu Innovationen weitaus höher sei – um ca. 30 bis 50%. Dies erklärte Gilles Capart, der Vorsitzende der besonderen Interessengruppe für Patentpolitik bei ProTon. Darüber hinaus seien Universitätspatente strategisch, da sie darauf ausgerichtet seien, zu Investitionen in Innovation zu ermutigen, wohingegen viele Industriepatente takt
isch seien und auf den Schutz des Marktanteils abzielten, fügte er hinzu.

Europa sei nicht gut im Wissenstransfer, da man seine eigenen Komplexitäten schaffe. Man schösse sich ein Eigentor mit kleinen technischen Details, von denen jeder sage, sie seien entscheidend für die nationalen Identitäten. Diese kleinen technischen Aspekte schafften Opportunitätskosten und machten den gesamten Prozess teurer, fügte Gillian McFadzean, die Vorstandvorsitzende von ProTon Europa, hinzu.

Nichtsdestotrotz „geht es bei Wissenstransfer nicht nur um Patente“, sagte McFadzean. Zusätzlich zu der Einführung eines einfacheren Patentsystems „müssen wir erreichen, dass Mitgliedstaaten und Universitätsleiter die Rolle der Universitäten ernst nehmen, um zum Nutzen der Öffentlichkeit soziale und wirtschaftliche Entwicklung in Europa zu fördern“, fügte sie hinzu.

Richard L. Hudson, der Redakteur des Nachrichtendienstes Science|Business, ist der Ansicht, dass Politiker damit aufhören sollten, sich auf die Kluft zu anderen Ländern hinsichtlich ihrer Ausgaben zu konzentrieren und sich stattdessen der Kluft „an der Wurzel von Europas chronisch zu geringer Leistung“ im Technologiebereich annehmen sollten – die Kluft zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. In diese Kluft fielen auch das Patent, das ungenutzt bleibe, der Forschungsbericht, der ignoriert werde, oder der Forscher, der sich wohlhabenderen Laboren in San Francisco oder Singapur zuwende. Das Innovationsprogramm des Nachrichtendienstes Science|Business, das im Oktober 2006 herausgegeben wurde, enthält neun Ideen, wie die Kluft zwischen Wissenschaft und Wirtschaft geschlossen werden könnte, indem der Rechtsrahmen und die Organisationsstruktur von Unternehmen und Universitäten verändert wird.

  • 4. April 2007: Ein vereinfachter Zugang zu Wissen durch den Austausch von Forschungsergebnissen und die Verbesserung des Wissenstransfers zwischen öffentlicher Forschung und Wirtschaft wird eines der Ziele des erneuerten europäischen Forschungsraums (EFR). 
  • 4. April 2007: Die Kommission hat eine Mitteilung  zur Verbesserung des Wissenstransfers zwischen europäischen Forschungsinstitute und der Wirtschaft angenommen sowie freiwillige Leitlinien für Universitäten und andere Forschungsinstitute, um deren Verbindungen zur Wirtschaft überall in Europa zu verbessern. 
  • 10. April 2008: Die Kommission hat eine Empfehlung über den Umgang mit geistigem Eigentum beim Wissenstransfer sowie einen Praxiskodex für Universitäten und andere öffentliche Forschungsorganisationen angenommen. Die Mitgliedstaaten sollen die Kommission bis Mitte 2010 über die auf Basis der Empfehlung durchgeführten Maßnahmen informieren. 
  • April 2008: Die Responsible Partnering Initiative veröffentlichte einen Bericht über effektive Zusammenarbeit von Forschung und Industrie.
  • 2008: Die Kommission plant die Errichtung eines Forums zum Wissensaustausch zwischen Universitäten und Wirtschaft, um öffentlichen Behörden, Universitäten und anderen europäischen öffentlichen Forschungsorganisationen (PROs - European Public Research Organisations) und der Wirtschaft einen Ort zur Verfügung zu stellen, an dem sie sich treffen und ihre Tätigkeiten koordinieren können. 
  • 28. Mai 2008: INRIA-Konferenz in Brüssel zum Thema „Innovation für Wettbewerbsfähigkeit in der IKT: hin zu einem EU-Rahmen für Technologietransfer“ (Innovating for competitiveness in ICT: towards an EU framework for technology transfer). Die Stakeholder können ihre Debatte im iScience-Blog fortsetzen.
  • Euroscience - European association for the promotion of science and technologyTechnology Transfer

Subscribe to our newsletters

Subscribe

Wissen was in Europas Hauptstädten passiert - abonnieren Sie jetzt unseren neuen 10 Uhr Newsletter.