Informationstechnologie und Innovation für KMU [DE]

Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) spielt im Vorantreiben der Innovation, für die Wettbewerbsfähigkeit kleiner Unternehmen und dem IT Sektor selbst eine entscheidende Rolle. Jedoch sind die Ausrüstung der Arbeitskräfte mit den richtigen Fähigkeiten und der Zugang zu einer Hightech-Infrastruktur entscheidend, wenn das volle Potential der IKT abgeschöpft werden soll.

Innovation ist das ‚Wort des Tages’ in der Debatte geworden, wie die EU aus der andauernden Wirtschaftskrise herausfinden kann (EURACTIV vom 29. Januar 2009). Die zukünftigen europäischen Hightechindustrien werden zu einem großen Teil von den kleinen und mittleren Unternhemen  (KMU) abhängen, die etwa 95 Prozent aller Betriebe ausmachen. 

Informationstechnologie kann dabei helfen, die Kosten für effizientere Entwicklungsprozesse zu reduzieren und Produkte schneller auf den Markt zu bringen, als dies in der Vergangenheit der Fall war.

Von einem praktischen Standpunkt aus, kann dies einfache Dinge bedeuten, wie zum Beispiel die elektronische Abrechnung und elektronische Zahlungsdienste, sowie computergestützte Designprogramme, die die Arbeit von Ingenieuren weniger arbeitsintensiv und dafür kreativer gestalten kann.

Zusätzlich sind die meisten von Europas kreativsten IKT-Firmen kleinere Unternehmen die Nichentechnologien erforschen und die sich öfter mit größeren Firmen zusammenschließen, um ihre Entwicklungen in existierende Produkte für Endverbraucher zu integrieren. 

Die größten Hürden für die optimale Ausnutzung von IKT sind of die Grenzen der allgemeinen Verfügbarkeit in Mitgliedsstaaten sowie der Bedarf an Schulung von Personal, um diese neuen Technologien einsetzen zu können. 

Um dieses Problem anzugehen, hat die EU eine Reihe von Initiativen zum Erweitern der IKT-Fähigkeiten gestartet. Dies beinhaltet auch die Einrichtung einer Expertengruppe, die das Thema Wettbewerbsfähigkeit im IKT-Sektor untersucht und den Start einer Kampagne über so genannte „electronic skills“. 

Eine Expertengruppe zum Thema der elektronischen Abrechnung wurde von der Kommission ebenfalls zusammengestellt. Die Wichtigkeit die richtige Mischung an Fähigkeiten zu haben und Vorteile aus Innovationen des Geschäftssektors der kleinen Unternehmen zu ziehen, wurden in den so genannten Small Business Act geschrieben.

Zusätzlich zum Humankapital, fehlt in vielen Ländern die physische Telekommunikationsinfrastruktur. Zugang zu Hochgeschwindigkeitsinternet wird heutzutage als unabdingbar für ein effizientes elektronisches Unternehmen angesehen, aber viele Regionen, insbesondere die landwirtschaftlichen Regionen Europas, sind noch nicht ausreichend mit Hochgeschwindigkeitsinternet abgedeckt.

E-Business 

IKT hat die Art und Weise revolutioniert wie Geschäfte im Bereich des verarbeiten Gewerbes und des Dienstleistungssektors ablaufen, dies umfasst auch Transport- und Frachtdienstleistungen (EURACTIV vom 17.9.2008 ). Die Qualität der Infrastruktur in den Betrieben habe sich in den letzten drei bis vier Jahren beträchtlich verbessert, da KMU oft in bessere Hardware investiert und neue Geschäftsprozesse eingeführt haben.

Trotzdem gibt es im Bezug auf die Technologienutzung bedeutende Unterschiede quer über den Geschäftsbereich, da einige Firmen in Computer investiert haben und die Wettbewerbsvorteile ausnutzen, andere dies nicht getan haben. Die Grenzen zwischen IKT-Systemen und Prozessinnovation scheinen zu verblassen, da der Unterschied zwischen Produkt und Prozess irrelevant wird. Unter anderem finden Unternehmen, dass IKT es ihnen ermöglicht Kosten zu senken. 

Elektronische Abrechnung

Elektronisches Abrechnen , der elektronische Transfer von Rechnungen- und Zahlungsinformationen über das Internet oder andere elektronische Kanäle, ist vom öffentlichen und privaten Sektor sowie den Konsumenten gut aufgenommen worden.
Für Firmen gibt es mehrere Vorteile, wie zum Beispiel schnelle Transaktionen und einfache zentrale Speicherung von Informationen zu niedrigen Kosten. Zusätzlich passt der Anreiz zu einem „papierlosen Büro“ hervorragend zu der grünen Tagesordnung. 
Trotzdem hat eine EU-Expertengruppe zur elektronischen Abrechnung eine Reihe von Hürden gefunden, die die Massenanwendung der Technologie behindern. Hierzu gehört der Mangel an Vertrauen unter Managern, die noch nicht von den Vorteilen der Technologie überzeugt sind, außerdem bestehen Unsicherheiten im Bezug auf die Regeln der Finanzverwaltung.

Die Gruppe hatte vorgeschlagen, dass öffentliche Verwaltungen elektronische Abrechnungen einführen sollten und so zu einer übergreifenden Akzeptanz beitragen könnten. Aus technischer Sicht ist Kompatibilität das Schlagwort, da Unternehmen nach Gemeinsamkeiten zwischen Systemen rufen würden. Auf lange Sicht sind Inhaltstandards mit weniger Formaten und Ausdrücken vorgesehen, als zurzeit existieren. 

Breitband-Internetzugang 

Der Zugang zu Hochgeschwindigkeitsinternet für alle Bürger bis 2010 ist Teil des Europäischen Rettungspaketes, das im November 2008 bekannt gegeben wurde (EURACTIV vom 27. November 2008). 

Für KMU ist der Zugang zu globalen Märkten von überall in der EU aus bedeutend und Hochgeschwindigkeitsinternet daher unerlässlich. Im Januar 2009 wurden 1 Milliarde Euro dafür bereitgestellt landwirtschaftliche Gebiete mit Internet zu versorgen, neue Arbeitsplätze zu schaffen und existierende Unternehmen zu stärken.
Zurzeit haben etwa 93 Prozent aller Europäer Zugang zu Hochgeschwindigkeitsinternet, aber diese Zahl kommt in ländlichen Gebieten lediglich auf 50 Prozent betragen.

Dies wird oft als soziale Ungleichheit betrachtet und es wird befürchtet, dass sich eine „digitale Spaltung“ zwischen der städtischen und ländlichen Bevölkerung  auftut. 

Die Europäische Kommission erwartet, dass eine Million neue Arbeitsplätze dadurch geschaffen werden könnten, wenn man in die Infrastruktur für Hochgeschwindigkeitsinternet investiert.

Belegschaft und Fähigkeiten

Mit den schnell fortschreitenden Technologien mitzuhalten, hat sich als eine der größten Herausforderungen für Europa dargestellt, eine wissensbasierte Wirtschaft zu werden. Die Ausstattung der Belegschaft mit den richtigen Fähigkeiten für die Nutzung von IKT bedeutet eine Investition in lebenslanges Lernen.

Zurzeit warnen Geschäftsführer vor einem wachsenden „Ungleichgewicht von Fähigkeiten“ das dazu geführt hat, dass mehr als vier Millionen ausgeschriebene Stellen im Jahr 2008 nicht besetzt werden konnten, da die vorhandenen Arbeiter nicht die erforderlichen Fähigkeiten für die neu geschaffenen Jobs nachweisen konnten. 

Der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften wird auch im IKT Sektor selbst gespürt, wo ein Mangel an qualifizierten Informatikern das Wachstum hemmt, aber auch in anderen Sektoren in denen erfahrenes Personal oft Schwierigkeiten hat, sich an neue Technologien anzupassen. 

„Digitales Analphabetentum” betrifft nach Schätzungen fast 40 Prozent der Bevölkerung. Wichtige Kompetenzen im Bereich der Nutzung von IKT, die oft als „E-skills“ bezeichnet werden, sind einer der Hauptziele in Europas Bestreben die Beschäftigungsfähigkeit zu verbessern und die soziale Inklusion zu verbessern.

Die EU schlägt eine einschlägigen Schwerpunkt auf die Entwicklung von digitalen und unternehmerischen Fähigkeiten im IKT-Sektor vor, sowie die Einführung von Innovation in kleine Unternehmen. Die Branche beschäftigt nach Schätzungen der Kommission direkt sechs Prozent der gesamten Erwerbsbevölkerung und schafft acht Prozent des gesamten Bruttoinlandseinkommens der EU.  

Störender Effekt

Die Geschwindigkeit im Prozess des IKT Sektors bleibt nicht ohne Folgen. Die Fähigkeit von KMU neue Arbeitspraktiken anzunehmen steht unter Druck, da die Lebensdauer der Technologien oft kurz ist. Dies kann oft frustrierend für Unternehmen sein, die in moderne IT-Systeme investieren, da die Technologien oft schnell durch neue fortschrittlichere ersetzt werden. 

Die EU-Kommission sagte, dass die aufkommenden Technologien, die in neuen erfolgreichen Produkten resultieren, störende Effekte auf die Märkte und auf vergleichbare Vorteile der EU IKT Branche haben könnten.  

IKT Arbeitskreis 

Als Teil des Bestrebens der EU, mit den Veränderungen und Herausforderungen die die Technologien mit sich bringen fertig zu werden, wurde ein Arbeitskreis gegründet, der sich mit der Aufnahme des IKT und seiner Wettbewerbsfähigkeit befasst.   
Die ‚Task-Force’  ist eine der verschiedenen Initiativen, die darauf abzielen eine vorteilhaftere Geschäftsumgebung für die europäischen Unternehmen zu schaffen und ist Teil des Jahresplans 2010 für Wachstum und Beschäftigung in der Informationsgesellschaft. Dieser schaffte mehrere Arbeitsgruppen, unter anderem eine zu Forschung und Entwicklung im Herstellungssektor und eine zu KMU und Unternehmertum.

In dem Bericht der Arbeitsgruppe wird empfohlen in Netzwerke der nächsten Generation und in entsprechende Dienstleistungen zu investieren, in mehr öffentliche Dienste und in eine Verbraucherrechtscharta in der digitalen Umwelt. Die Ausbildung unternehmerischer Fähigkeiten anzukurbeln und 100 Prozent der europäischen Schulen mit Breitbandinternet zu verbinden wurde ebenso empfohlen. 

Innovation  

Eine bedeutende Menge des öffentlichen Auftragswesens sollte innovativen Produkten gewidmet werden und die Forschung und Entwicklung im IKT Sektor untermauern, während KMU in die öffentliche Auftragvergabe der Regierungen einbezogen werden, so die Arbeitsgruppe. 

Sorgen darüber, dass die aufstrebenden Schwellenländer, insbesondere China, in einer Position sein werden die europäischen Technologiebranchen im nächsten Jahrzehnt überholen werden, gibt es ausreichend. China wird bis zum Jahr 2010, im Bezug auf für Forschung und Innovation vorgesehene BIP-Anteile, mit der EU gleichgezogen sein. Chinas Telekommunikationsunternehmen sind kürzlich auf dem globalen IKT-Markt eingestiegen und werden ihre niedrigen Kosten verwenden, um europäische und amerikanische Konzerne herauszufordern.

Mit den globalen Konkurrenten Schritt zu halten, wird eine Menge an Kooperation auf EU-Ebene erfordern. Die EU war mehrfach dafür kritisiert worden, im Austausch von best-practice Techniken zwischen den Mitgliedstaaten zu langsam zu sein und die Europäische Innovationsagentur wurde als mögliche Kur vorgeschlagen, um die Verbindungen zwischen europäischen Projekten zu stärken und Führungsstärke in bedeutenden Sektoren anzubieten.  

Einige Kritiker in der Innovations- und Politikarena glauben, dass Europa Milliardensummen verschwende, indem Forschung die bereits anderswo in Europa durchgeführt wurde, wiederholt werde. Bessere Informationsteilung und die Verwendung einer Datenbank für existierende Patente, würde dabei helfen es zu vermeiden, große Teile der Ausgaben für Forschung und Entwicklung zu verschwenden.

KMU und Unternehmertum 

In innovative Produktentwicklung zu investieren und neue Unternehmen zu gründen, war ein Problem das schon vor der globalen Finanzkrise existierte, aber von der andauernden Kreditklemme verschlimmert wurde.
Die Vergabe von Kapital an KMU war bereits seit Ende 2008 eine Priorität für die Europäische Investitionsbank und eine Reihe von Mitgliedstaaten bieten Unternehmen, die Investition und Unternehmertum beweisen Steueranreize an. 
Die ‚Dot-Com Blase’, die in den ersten Jahren dieses Jahrzehnts eindrucksvoll platzte, könnte einen dämpfenden Effekt auf die Bereitschaft von Vernture-Kapital Anlegern gehabt haben, ein Risiko bei IKT Unternehmensgründungen einzugehen.
Jedoch ist der allgemeine Mangel an verfügbarer Fort- und Weiterbildung an technisch versierte Bürger, ein wahrscheinlich noch größeres Hindernis.  In den USA, wird MBA-Studenten beigebracht, wie man Unternehmer wird, mit dem Ergebnis, dass mehr als 80 Prozent der Absolventen beabsichtigen innovative Produkte zu entwickeln und diese auf den Markt zu bringen. Es wurde lange beklagt, dass die europäische Unternehmerkultur der amerikanischen hinterherhinkt. 
Die Lösung, so herrscht weitgehend Übereinstimmung, ist es die unternehmensbezogene Bildung in die Lehrpläne der Schulen mit einzubeziehen. Praktische finanzielle Anreize, so wie Steuersenkungen und Lohnfortzahlung bei Mutterschaft für weibliche Unternehmer, wurden auch vorgeschlagen.  
Aufkommende Trends
Die Kommission hatte unterstrichen, dass die Investitionen in IKT als Triebkraft der wirtschaftlichen Erholung fungieren. Die Zukunft der Innovation im Sektor der Informationstechnologie könne in nachhaltiger Entwicklung liegen. 

‚Grüne IKT’ ist in Wirtschaftskreisen ein Schlagwort geworden, da Unternehmen versuchen umweltfreundlichere Produktreihen zu entwickeln, um Kundenanforderungen gerecht zu werden und die CO2-Fußabdrücke ihrer Unternehmen zu reduzieren.

Steigende Energiepreise und die politische Pflicht den Klimawandel zu bekämpfen, werden auch zusätzliche Anreize für eine grüne IKT Revolution  mit sich bringen. IKT wird eine zentrale Rolle in anderen Unternehmen spielen, indem es dabei helfen wird neue Energiekontrollsysteme zu implementieren und grünere Fabriken zu schaffen.

Eine hochrangige Expertengruppe über die Zukunft des Herstellungssektors, unterstrich die Bedeutung der Integration von Grundlagentechnologie, sowie IKT, um sich an technische Entwicklungen anzupassen. Ein Forschungsbudget von 1,2 Milliarden Euro wurde zur Verfügung gestellt, um den Herstellungsbetrieben in der EU zu helfen, besonders KMU. 

Es herrscht weitgehend Übereinstimmung darüber, dass der Mittelstand von entscheidender Bedeutung für die Schaffung von Arbeitsplätzen ist und dass IKT eine bedeutende Triebkraft zukünftiger Innovationen sein wird, wenn Europa ein wissensbasierter Wirtschaftsraum werden soll.

Der EU-Industriekommissar Günter Verheugen sagte, dass Europa sicherstellen müsse, dass Wissen, Fähigkeiten, Kompetenzen und Kreativität der Europäischen Arbeiterschaft und der Bürger, den höchsten Standards entsprechen und konstant aktualisiert werden.  

Graham Vickery, Verwaltungschef der Abteilung für Computer, Informations- und Kommunikationspolitik bei der OECD in Paris sagte, dass IKT entscheidend für hochwertige Produktentwicklung sei. Die Entwicklung und die Verwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien, seien zu einer grundlegenden Notwendigkeit für jegliche wirtschaftliche Aktivität geworden. Europa müsse neue IKT-Anwendungen entwickeln und sie effektiv nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und die Produktivität anzukurbeln, während neue Unternehmen und Entwicklungsländer sich auf der internationalen Wertschöpfungskette nach oben bewegen.

Der konservative britische Europaabgeordnete Malcom Harbour sagte, dass die digitale Wirtschaft beträchtliche Gelegenheiten für innovative KMU biete. Web 2.0 Anwendungen geben kleinen Unternehmen Zugang zu riesigen Datenbanken, Software und Bearbeitungsressourcen. Öffentliche Politik müsse Innovatoren motivieren und ihnen dabei helfen, erfolgreiche Geschäftsideen zu entwickeln. Man wolle, dass schnell wachsende Unternehmen die zukünftigen Arbeitsplätze schaffen, die Europa braucht. 

Aviana Bulgarelli, Vorsitzende des Europäischen Zentrums für die Förderung der Berufsbildung (Cedefop), unterstrich die Bedeutung der Fähigkeiten in der Technologie. Bildung und Ausbildung seien für Wachstum, Arbeitsplätze und sozialen Zusammenhalt in Europa entscheidend und E-Fähigkeiten seien eine bedeutende Kompetenz, um lebenslanges Lernen zur Realität zu machen. 

Die EU-Kommissarin für Informationsgesellschaft und Medien, Viviane Reding, beschrieb IKT als eine neue Quelle wirtschaftlichen Wachstums. Die Europäische Kommission mache sie zu einem wesentlichen Teil ihrer wirtschaftlichen Erholungsmaßnahmen, fügte sie hinzu.

Die Präsidentin von DigitalEurope, Erkki Ormala sagte, dass die Mitgliedstaaten im Bezug auf den Einsatz von EU-übergreifendem Hochgeschwindigkeitsinternet stärkere Verpflichtungen eingehen müssten, um die Nachfrage anzukurbeln. Nationale Regierungen würden eine entscheidende Rolle dabei spielen, besonders in einer Zeit in der private Investitionen keine realistische Option mehr darstellten, erklärte sie.   

Jean-Noël Durvy, Direktor für Innovationspolitik beim Ausschuss für Unternehmen und Wirtschaft  der Europäischen Kommission sagte, dass E-Skills in der Formulierung einer Politik, die sicherstellen soll, dass Europa seine Produktivität und Beschäftigungsfähigkeit erhöhen könne und um auf globale Wettbewerbsherausforderungen zu reagieren zentral seien.

  • 19. April 2007: EU Task Force über Wettbewerbsfähigkeit im IKT Sektor wird gegründet. 
  • 7. September 2007: Europäische Kommission startet Kommunikation über die Förderung von E-Skills im 21. Jahrhundert.
  • 31. Oktober 2007: Europäische Kommission erwägt Expertengruppe zu E-Invoicing. 
  • Februar 2008: Europäische Kommission schafft Expertengruppe zu E-Invoicing 
  • 19. Juni 2008: Small Business Act weist auf Aktualisierung der IKT-Fertigkeiten hin, um Innovation im IKT Sektor zu maximieren. 
  • 6. bis 14. Mai 2009:  Europäische KMU-Woche.
  • Dezember 2009: Veröffentlichung der E-Business Sektor Studien der EU-Kommission und branchenübergreifende IKT Studien zu Treibhausgasen, Wirtschaftspolitik und E-Skills. 

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