Ende 2005 wurde Italien von einem Bankenskandal erschüttert. Dabei wurden die EU-Regelungen zur freien Marktwirtschaft verletzt. Hierüber schreibt James Fontanella auf der Website von café babel.
Im Sommer 2005 brach ein Sturm über das italienische Finanzsystem herein. Die von Antonio Fazio geführte Zentralbank hatte ausländische Übernahmeangebote für die italienischen Banken „Banca Antonveneta“ und „Banca del Lavoro“ (BNL) durch die niederländische Bank ABN AMRO und das spanische Kreditinstitut „Banco Bilbao Vizcaya Argentaria“, (BBVA) abgeblockt. Kurz danach unterstützte er die „Banca Populare Italiana“ (BPI) und die Versicherungsgruppe „Unipol“, die ebenfalls eine Übernahme planten. Fazio machte keinen Hehl daraus, dass er italienische Banken nicht gern in ausländischer Hand sieht.
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