Kanadischer Energiechef: Man muss eine globale CCS-Industrie mit Europa erstellen

doug Lammie crop.jpg

Die EU und Kanada müssten dem Direktor des kanadischen Flaggschiffsprogramms im Werte von 2 Milliarden kanadischen Dollar zufolge zusammenarbeiten, um die kontroverse Technologie der CO2-Abscheidung und -speicherung (CCS) schneller auf den globalen Markt zu bringen.

CO2-Abscheidung und –speicherung ist eine experimentelle neue Technologie, die darauf abzielt, das CO2 am Erzeugungsort anzusondern, es einzugrenzen und zu geologischen Formationen zu befördern, wo es gefahrlos gespeichert werden kann. Umweltschützer sagen, dass dies eine teuere Ablenkung von den wahrhaften Aufgaben, die man zur Bekämpfung des Klimawandels brauche, sowie ein Instrument der Industrie von fossilen Brennstoffen sei.

Doug Lammie ist Direktor der CCS-Projekte in Alberta. Die Provinz beinhaltet etwa 85 Prozent der weltweiten Reserven an bituminösen Ölsanden, die auf Grund ihres Aussehens auch als „Teersande“ bekannt sind.

Arthur Nelsen von EURACTIV führte das Gespräch.

Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Subscribe to our newsletters

Subscribe