Die amerikanische Welt auf den Kopf gestellt

DISCLAIMER: Die hier aufgeführten Ansichten sind Ausdruck der Meinung des Verfassers, nicht die von EURACTIV Media network.

Trotz des britisch-französischen Aktivismus in Libyen bedeutet die Spaltung der Europäischen Union zu den Interventionen, dass die Union kein Ersatz für das dauerhafte Engagement der Vereinigten Staaten in der Welt sei, argumentiert Dominique Moïsi, Experte für internationale Beziehungen.

Der folgende Beitrag wurde von Dominique Moïsi, Professor am „College of Europe“ und Harvard, Berater des Französischen Instituts für Internationale Beziehungen (IFRI) und Autor von „The Geopolitics of Emotion“, verfasst.

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