McKeown: Frühe FH-Diagnose ist der Schlüssel

„Das Problem mit FH ist, dass Patienten mit der Erkrankung oft bis in spätere Lebensphasen keine Diagnose bekommen“, sagt Scott McKeown, Manager für Molekularprodukte bei Random Biosciences.

Die späte Diagnose der Familiären Hypercholesterinämie (FH) bedeute, dass Patienten „sehr viele Fettablagerungen in den Blutgefäßen angesammelt haben, die sie einem kardiovaskulären Ereignis eher aussetzen“, sagt McKeown gegenüber EURACTIV am Rande einer Konferenz zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Glasgow.

FH ist eine genetische Störung, die durch hohe Cholesterinwerte im Blut und frühe Herz-Kreislauf-Erkrankungen gekennzeichnet ist.

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