Individuelle medizinische Versorgung [DE]

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Die Europäische Kommission unterstützt Lösungsansätze, bei denen modernste Technik eingesetzt wird, um chronische Krankheiten zu vermeiden und den Herausforderungen des Gesundheitswesens im 21. Jahrhundert gerecht zu werden.

Hintergrund

Die europäische Gesellschaft wird immer älter. Es wird deshalb davon ausgegangen, dass die Gesundheitssysteme durch die Versorgung von Patienten mit chronischen Erkrankungen, die eine lange Behandlungsdauer erfordern, zunehmend unter Druck geraten werden. Da es voraussichtlich immer mehr Patienten geben wird, die langfristig an Beschwerden leiden ohne dass jedoch ein dauerhafter Krankenhausaufenthalt vonnöten wäre, geht man davon aus, dass die gesundheitliche Versorgung vorwiegend bei den Patienten zu Hause statt im Krankenhaus stattfinden wird. Diese Entwicklung könnte auch zu einer Lösung für das Problem des zunehmenden Arbeitskräftemangels im Gesundheitswesen beitragen.

Die Kommission hat seit den 90er-Jahren Forschungs- und Entwicklungsprojekte unterstützt, die sich mit der Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) im Gesundheitswesen beschäftigen. In den letzten zehn Jahren förderte sie Programme zur Gesundheitsförderung, bei der der Patient im Mittelpunkt steht – die so genannte ‚Persönliche Gesundheitsfürsorge’ (PHS). Das Ziel dieser Programme ist nicht der Ersatz, sondern vielmehr die Unterstützung von Fachpersonal aus dem Gesundheitsbereich mit Hilfe von Überwachungs- und Diagnose-Daten, die ihnen dabei helfen sollen, genauere Entscheidungen zu treffen.

Die PHS ist ein relativ neues Konzept. Es ist auf die Verwendung tragbarer oder implantierbarer Systeme wie beispielsweise Körpersensoren gestützt, die bestimmte physiologische Daten des Patienten wie die Herzfrequenz oder die Atmungsaktivität messen, während die Patienten ihren normalen Aktivitäten nachgehen. Die Systeme verarbeiten die Informationen automatisch und senden sie an medizinische Zentren, wo Ärzte eine Ferndiagnose des Gesundheitszustandes der einzelnen Patienten stellen können.

Der Kommission zufolge ist das Ziel dieser individuell zugeschnittenen Systeme, Medizinern und Einzelpersonen dabei zu helfen, dauerhafte Gesundheitsprobleme wie Diabetes oder Herzfehler außerhalb des üblichen Krankenhausumfeldes effizienter überwachen zu können.

Probleme

Der Aktionsplan für elektronische Gesundheitsdienste, den die Kommission 2004 veröffentlichte, hat zum Ziel, nationale Infrastruktursysteme für elektronische Gesundheitsdienste, elektronische Krankenakten und Patientensysteme zu fördern und deren Interoperabilität zu gewährleisten. Diese offizielle Strategie der Kommission wird von der Strategie des Referats ICT for Health der GD Informationsgesellschaft und Medien ergänzt, die zum Ziel hat, Gesundheitsrisiken abzuwenden und die Zahl vermeidbarer Todesfälle zu senken.

Mit der IKT-Strategie für den Gesundheitsbereich, die 2006 als Teil der i2010-Initiative für Wachstum und Beschäftigung der Kommission angenommen wurde, soll die Umgestaltung des europäischen Gesundheitssektors gefördert werden. In der Strategie wird dargelegt, dass Europa ein neues Modell für die Erbringung von Gesundheitsdienstleistungen benötigen wird, um sich den Herausforderungen alternder Gesellschaften stellen zu können. Dieses Modell müsse sich auf ein System der vorbeugenden und patientenfokussierten medizinischen Versorgung stützen. Das könne nur mit Hilfe der richtigen Verwendung von IKT gelingen.

Die EU unterstützt im Rahmen ihres Siebten Forschungsrahmenprogramms derzeit Forschungsprojekte aus dem Bereich Persönliche Gesundheitsfürsorge. Sie möchte damit die Produktivität der Gesundheitssysteme verbessern, fortlaufende und individuellere Behandlungslösungen gewährleisten und zur Prognose und Vorbeugung von Krankheiten beitragen sowie die Sicherheit der Patienten erhöhen und die wirtschaftliche Führungsposition der Branche für elektronische Gesundheitsdienste ausbauen.

Die konkreten Handlungsbereiche umfassen:

  • Individuelle vorbeugende Überwachung (des Gesundheitszustandes) von Menschen, die einer Risikogruppe angehören, sowie zur Behandlung chronischer Erkrankungen. Zu den Errungenschaften der FuE werden voraussichtlich tragbare oder transportierbare bzw. mobile IKT-Systeme gehören sowie Systeme zur Fernüberwachung und -behandlung. Außerdem wird an der Interoperabilität mit elektronischen Krankenakten gearbeitet. Dadurch sollen Krankenhausaufenthalte weitgehend überflüssig gemacht und die Zusammenarbeit von Arzt und Patient gefördert werden. Das soll eine persönliche Begleitung erleichtern und eine möglichst frühzeitige medizinische Behandlung möglich machen.
  • Vor-Ort-Diagnosen, um beispielsweise die Veranlagung zu bestimmten Krankheiten festzustellen, die Behandlung zu unterstützen und eine Schnittstelle mit Krankenhäusern und Informationssystemen von Laboren sowie elektronischen Krankenakten herzustellen.

Zudem erarbeiteten die Kommission und 14 der 27 EU-Mitgliedstaaten 2007 ein gemeinsames Programm namens Wohnen in intelligenter Umgebung (Ambient Assisted Living – AAL), das für den Zeitraum 2008-2013 mit einem Budget von 1 Milliarde Euro ausgestattet ist. Dieses Programm ist eine so genannte Artikel 169-Initiative, die es der Gemeinschaft ermöglicht, an Forschungsprogrammen teilzunehmen, die von mehreren Mitgliedstaaten gemeinsam durchgeführt werden, und die Strukturen, die für die Durchführung nationaler Programme eingerichtet wurden, zu nutzen.

Das AAL-Programm unterstützt Forschungsprogramme, mit deren Hilfe in erster Linie die Lebensqualität erhöht und die Gesundheit und Selbstständigkeit von äteren Menschen erhalten werden sollen, indem Pfleger, Familien und Pflegedienste durch die Verwendung von IKT unterstützt werden. Außerdem soll das Programm Menschen, die einer Risikogruppe angehören, zu einem besseren und gesünderen Lebensstil ermuntern, die zukünftigen Sozialbeiträge senken und die Effizienz und Produktivität der Hilfsmittel steigern, die von Gesellschaften mit zunehmend alten Menschen genutzt werden. 

Die Vision ist klar: die Gesundheitspflege vom Krankenhaus zu den Patienten nach Hause bringen und mit Hilfe von persönlicher Gesundheitsfürsorge in das Leben der Menschen integrieren. Doch bisher ist nur wenig geschehen. Hürden technologischer, kultureller, rechtlicher, politischer und marktbezogener Art gebe es auf allen Ebenen, geht aus einem aktuellen Stakeholder-Konferenzbericht hervor.

In dem gleichen Bericht wird gesagt, dass die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von Systemen zur persönlichen Gesundheitsfürsorge grundlegende Änderungen des Systems erforderten. Es wird betont, dass Faktoren wie organisatorische Änderungen, Wirtschaftlichkeit, Rückerstattungen, der gesetzliche Rahmen, Haftung, Datensicherheit und Datenschutz sowie grenzüberschreitende Verfügbarkeit und die Erbringung von Dienstleistungen dabei immer mehr an Bedeutung gewinnen werden.

Die Wirtschaft würde die Verbreitung von elektronischen Gesundheitsdiensten gerne durch offene Standards und Interoperabilität fördern. Diese Punkte sind wichtig, um sicherzustellen, dass einzelne Unternehmen nicht Teile des Marktes für elektronische Gesundheitsdienste beherrschen, was möglicherweise das Wachstumspotenzial des gesamten Marktes gefährden könnte. Besonders die KMU sind auf offene Standards angewiesen, um die Infrastrukturen größerer Unternehmen mitnutzen zu können. Die Wirtschaft betont außerdem die Bedeutung von Zertifizierungssystemen, von günstigen rechtlichen Rahmenbedingungen und von Informationskampagnen für die Öffentlichkeit und Politiker.

Langfristige FuE-Programme und die Entwicklung hin zu einer stärker auf den Patienten ausgerichteten, IT-gestützten medizinischen Versorgung unterstützt die Kommission, indem sie IKT-Projekte zur Entwicklung des „Virtuellen Physiologischen Menschen“ (Virtual Physiological Human – 
VPH
) im Rahmen des Siebten fördert. Ziel ist die Entwicklung von Computermodellen, die auf den Patienten zugeschnitten sind, um eine individuelle Behandlung anbieten und medizinische Prognosen erstellen zu können. http://ec.europa.eu/enterprise/leadmarket/doc/annex_1.pdfAußerdem sollen auf diese Weise Instrumente entwickelt werden, mit denen auf Basis von IKT Modelle und Simulationen des menschlichen Körperbaus und der Körperfunktionen sowie von Vorgängen, die mit bestimmten Krankheiten in Verbindung stehen, bereitgestellt werden können. Medizinische Simulationsumgebungen für Operationen, die Prognose von Krankheiten, eine frühe Diagnose und Evaluierung der Wirksamkeit und der Risiken von Medikamenten ohne vorherige Tests an Patienten wären mit den zukünftigen Anwendungen möglich.

In der Leitmarktinitiative (LMI) der Kommission, die im Dezember 2007 angenommen wurde, wurden elektronische Gesundheitsdienstleistungen als einer der Bereiche identifiziert, in denen Märkte für forschungsintensive und innovationsreiche Güter mit hohem Wachstumspotenzial geschaffen werden könnten und auf denen der öffentliche Sektor die Nachfrage ankurbeln könnte. Der Aktionsplan im Anhang der Initiative führt im Detail aus, wie die Gesetzgebung in diesem Bereich, darunter auch die persönliche Gesundheitsfürsorge, die häusliche Pflege und die Behandlung chronischer Krankheiten, verbessert werden wird und wie öffentliche Ausschreibungen, Standards, Kennzeichnungs- und Zertifizierungssysteme gefördert werden sollen.

Positionen

Die Wirtschaft zeigt sich an individuellen Gesundheitssystemen zunehmend interessiert und wartet auf die Entstehung eines Marktes für innovative Lösungen.

Die Continua Health Alliance, ein Wirtschaftsverband, der im Jahre 2006 gegründet wurde, vereint Unternehmen für IKT, medizinische Geräte und Ausstattungen und Unternehmen aus dem Fitness- und Pharmabereich, um die Entwicklung kompatibler, individueller Lösungen für das Telegesundheitswesen voranzutreiben. Der Verband fasst ein System vernetzter Vorrichtungen (Blutdruckmesser, Waagen, Pillendosierer und diverse Sensoren) im gesamten Haushalt ins Auge, das störungsfrei mit entsprechenden Vorrichtungen in der Praxis eines Arztes oder Pflegers verbunden ist – „eine Ausweitung des Gesundheitssystems zu den Patienten nach Hause“, wie der Vorsitzende von Continua David Whitlinger meinte.

Damit diese Vision in die Tat umgesetzt werden kann, müssen dem Verband zufolge noch die folgenden Fragen beantwortet werden:

  • Finanzierung. Die Überwachung chronisch kranker Menschen mit Hilfe elektronischer Hilfsmittel würde die Kosten im Vergleich zur derzeitigen persönlichen Betreuung deutlich senken. Somit könnte eine Finanzierung der Entwicklung einer solchen Gesundheitsfürsorge durch das Sozialversicherungssystem gerechtfertigt werden. Die Kosten für eine präventive Überwachung müsste der Patient allerdings selbst tragen.
  • Zugänglichkeit und Einbeziehung aller. Nicht jeder verfügt über genügend Computerkenntnisse, um selbst die einfach gestalteten Benutzeroberflächen, die für die Nutzung von Geräten zur elektronischen Gesundheitsfürsorge benötigt werden, bedienen zu können. Hinzu kommt, dass das Internet in den verschiedenen Teilen Europas in sehr ungleichem Maße zugänglich ist. Eine Auseinandersetzung mit den Themen digitale Kluft und digitale Integration ist daher entscheidend, damit alle Bürger in vollem Umfang von einem solchen System profitieren können.
  • Datenschutz. Da Informationen zum persönlichen Gesundheitszustand äußerst persönlich sind, ist bei der elektronischen Gesundheitsfürsorge eine sichere Verschlüsselung der Daten auf allen Ebenen erforderlich.
  • Outsourcing. Einige der Überwachungsaktivitäten könnten technisch gesehen in Niedriglohnländer ausgelagert werden. Allerdings würde dann eine Befolgung der europäischen gesetzlichen Standards erschwert und es könnte zu Lohndruck im Gesundheitssektor kommen.

Dem Europäischen Medizintechnologieverband (Eucomed)  zufolge gehören die individuelle Gesundheitsfürsorge und die häusliche Pflege zu den am schnellsten wachsenden Sektoren der Gesundheitsbranche. So verfügt dieser Bereich über einen Marktanteil von 19% in Europa, verglichen mit 5% bis 6% für die Medizinproduktbranche. 2006 beliefen sich die Einnahmen auf dem weltweiten Markt für Telegesundheit zudem auf 7,7 Milliarden Dollar, was im Gegensatz zu 3,2 Milliarden Dollar im Jahr 2003 einer Steigerung von 241% entspricht.

Der Europäischen Gesellschaft für Gesundheitstelematik (EHTEL) zufolge werden lange Testphasen für Pilotprojekte in der Telemedizin, das Fehlen einer weltweiten Vision von der Rolle elektronischer Gesundheitsdienste im Transformationsprozess des Gesundheitswesens und schlecht dokumentierte und nicht überprüfte Return-on-Investment-Modelle eine weiter verbreitete Nutzung von Diensten im Bereich der Telemedizin behindern. EHTEL nennt außerdem die unklare und restriktive Rechtslage und fehlende Rückerstattungsmöglichkeiten für Telemedizin in Form von gesetzlichen sowie privaten Krankenversicherungsmodellen.

Die Gesellschaft fordert eine Kultur interdisziplinärer und branchenübergreifender Zusammenarbeit auf den verschiedenen medizinischen Spezialgebieten und die Entwicklung konkreter nationaler Strategien, Szenarien und Geschäftsmodelle für nachhaltige Telemedizin. EHTEL glaubt, dass sich in Europa eine neue Branche für Gesundheitsdienstleistungen, die hauptsächlich aus öffentlichen und privaten KMU besteht, herausbildet. In dieser Branche versuchten innovative, unternehmerisch orientierte Heilberufler qualitativ hochwertige medizinische Leistungen mit fundierten Wirtschaftkenntnissen zu kombinieren.

EHTEL-Präsident Martin D. Denz meint, diese Entwicklung könne die nationalen Gesundheitssysteme entlasten und die europäische Wirtschaft ankurbeln, da in diesem Bereich wahrscheinlich Millionen neuer Arbeitsplätze geschaffen würden. Auch zur Leitmarktinitiative der EU zur Erarbeitung innovativer Lösungen für öffentliche Dienstleistungen könne diese Entwicklung einen Beitrag leisten.

Das Institut National de Recherche en Informatique et en Automatique (INRIA), die staatliche französische Forschungseinrichtung mit technologischem und wissenschaftlichem Schwerpunkt, erklärte, eine der größten wissenschaftlichen Herausforderungen sei derzeit, ein besseres Verständnis der komplexen Systeme unserer Umgebung zu erlangen. Das kann der INRIA zufolge mit Hilfe wissenschaftlicher Untersuchungen zur Erstellung von Modellen der menschlichen Zellen und des Gehirns sowie mit Hilfe der epidemiologischen Forschung geschehen.

Die Erstellung von Modellen bedeutet der INRIA zufolge für die Lebenswissenschaften beispielsweise die Entwicklung eines allgemeinen Modells des Herzens. Die persönlichen Daten über das Herz des Patienten können dann zu diesem allgemeinen Modell hinzugefügt werden. Die Chirurgen können dann die Operation simulieren, um die möglichen Ergebnisse der Operation vorhersagen zu können und um die beste Position für einen Herzschrittmacher zu bestimmen, wodurch der gesundheitliche Nutzen maximiert werden kann. Andere Forschungsbereiche umfassen die Dynamik von Molekülen, den Stoffwechsel, das Zusammenspiel der Gene, die Krebsforschung, die Biomechanik lebenden Gewebes und die Neurowissenschaft sowie die Biochemie zur Prognose der Wirkungen von Medikamenten.

Der Ständige Ausschuss der Europäischen Ärzte (CPME) begrüßt die Initiative der Kommission, alle Beteiligten in die Debatte und Überlegungen zu neuen Initiativen wie der Telemedizin einzubinden. Die Generalsekretärin des CPME Lisette Tiddens-Engwirda meinte, der CPME wolle mit Blick auf die Anwendung von Telemedizin hervorheben, dass neben den technischen, organisatorischen und rechtlichen Fragen auch eine ganze Reihe ethischer Fragen angesprochen werden müsse. Da das Vertrauen zwischen Patient und Arzt immer im Mittelpunkt einer medizinischen Behandlung stehe, müssten auch bei der Verwendung von Telemedizin die Würde und das Recht der Selbstbestimmung sowohl des Patienten als auch des Arztes berücksichtigt werden. Der Patient solle dem Arzt zuerst seine Zustimmung geben, bevor Daten gespeichert würden, die zugänglich sind oder ausgetauscht werden. Außerdem müsse es genaue Vorgaben für die Erstellung der Krankenakte geben. Leitfäden und Protokolle könnten sich ebenfalls als nützlich erweisen, um diese Probleme anzugehen. Schlussendlich müssten zudem die ungleichen Zugangsmöglichkeiten zur Technologie und die Wissensunterschiede der Patienten als wichtige Fragen berücksichtigt werden.

Zeitstrahl

  • Febr. 2007Konferenz zum Thema „Persönliche Gesundheitsfürsorge 2007“ (lesen Sie den Abschlussbericht). 
  • Jan. 2008Beratungsworkshop zur Persönlichen Gesundheitsfürsorge (PHS) 2008.
  • April 2008:Konferenz und Ausstellung zum Thema „Infocommunication in the service of everyday life (Informations- und Kommunikationstechnologien für den Alltag)“ (eVITA 2008). 
  • April 2008Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen zum ersten gemeinsamen Programm zum Thema “Ambient Assisted Living (AAL – Wohnen in intelligenter Umgebung).
  • April 2008: Beratungsworkshop mit Vertretern der Branchen für innovative IKT-Tools und für medizinische Fernversorgung (Telemedizin); (siehe Kurzbericht). 
  • Mai 2008EU-Konferenz zu elektronischen Gesundheitsdiensten  (eHealth).
  • Juni 2008: Sechstes Europäisches Symposium zum Thema Biomedizintechnik.
  • 23. und 24. Okt. 2008: Konferenz „ICT BIO 2008“.
  • 4.-6. Nov. 2008: “World of Health IT ’08”-Konferenz
  • Ende 2008: Geplante Veröffentlichung einer Mitteilung der Kommission zum Einsatz von Telemedizin zugunsten der Patienten, Gesundheitssysteme und der Gesellschaft (ursprünglich auf IKT-Lösungen für chronisch kranke Patienten beschränkt).

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