Handel für mehr Demokratie in Südostasien

This article is part of our special report Die EU-Thailand-Beziehungen seit dem Militärputsch.

Ziel der „Trade for all“-Strategie der EU-Kommission ist es, die Handelspolitik der EU effektiver und transparenter zu gestalten. Darüber hinaus sollen europäische Werte und verantwortungsbewusste Praktiken zwischen Handelspartnern gefördert werden.

Die Kommission möchte engere Handelsbeziehungen mit der gesamten ASEAN-Region aufbauen und sich dabei auf länderspezifische, bilaterale Abkommen stützen. Die ASEAN-Mitgliedsstaaten entsprechen dem sozialen und regulatorischen Modell Europas in unterschiedlichem Maße.

Studien zeigen, dass stärkere Handelsbeziehungen mit der EU Ländern wie Myanmar und den Philippinen dabei geholfen haben, Wirtschaftswachstum, sozialen Fortschritt und demokratische Entwicklungen zu fördern. Malaysia und Thailand entsprechen den Verhandlungsanforderungen derzeit noch nicht.

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