Moedas: Bürokratieabbau bei Forschungsprojekten ist zentral

Der Portugiese Carlos Moedas, designierter EU-Kommissar für Forschung, Wissenschaft und Innovation, versprach am Dienstag in seiner Anhörung, die Rahmenbedingungen für Forschung und Innovation auf europäischer Ebene zu stärken.

So wolle er das volle Potenzial der europäischen Wissenschaft und Innovation entwickeln, erklärte Moedas. Drei Punkte hob er hervor: „Wir brauchen eine Angleichung zwischen den nationalen Forschungs-Agenden.“ Er wies außerdem auf den Mangel an Transparenz bei der Rekrutierung in Universitäten und Forschungszentren in Europa hin. Als dritten Punkt hob er den Kampf gegen die Benachteiligung von Frauen hervor.

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