Deutsch-französischer Tag: Wie steht es um die Beziehungen zwischen Paris und Berlin?

Anlässlich des Deutsch-Französischen Tages zieht EURACTIV Frankreich Bilanz über die gemeinsamen Kämpfe und die Differenzen, die die deutsch-französischen Beziehungen in den vergangenen Jahren geprägt haben. [Hayoung Jeon/epa]

Am heutigen 22. Januar feiern Frankreich und Deutschland ihre Freundschaft, die am selben Tag 1963 durch den Elysée-Vertrag offiziell besiegelt wurde. 58 Jahre nach der historischen Unterzeichnung dieses Vertrages und zwei Jahre nach der Unterzeichnung des Vertrages von Aachen stellt sich die Frage, wie es um die Beziehungen zwischen dem Paar beiderseits des Rheins bestellt ist.

Anlässlich des Deutsch-Französischen Tages zieht EURACTIV Frankreich Bilanz über die gemeinsamen Kämpfe und die Differenzen, die die deutsch-französischen Beziehungen in den vergangenen Jahren geprägt haben. Lesen Sie dazu auch unser Interview mit der Spezialistin Dr. Claire Demesmay.

Der heutige Deutsch-Französische Tag wird derweil der letzte unter Bundeskanzlerin Angela Merkel sein, die im kommenden September nach 16 Jahren an der Macht das deutsche Kanzleramt verlassen wird. Wir werfen einen Blick zurück auf die vier Duos, die sie während ihrer Amtszeiten mit insgesamt vier französischen Staatspräsidenten gebildet hat.

Schließlich fragen wir: Was waren eigentlich die Stärken und Schwächen der französischen und deutschen Staatsführungen bei der bisherigen Bewältigung der COVID-19-Krise?

Viel Vergnügen mit dieser Édition spéciale!

Subscribe to our newsletters

Subscribe
UNTERSTÜTZEN