Serbien will Zusammenarbeit mit deutscher Entwicklungsbank im Energiebereich fortsetzen

Der deutsche Botschafter in Belgrad, Thomas Schieb, nahm ebenfalls an dem Treffen teil. [Shutterstock/nitpicker]

Die serbische Energieministerin Zorana Mihajlović traf am Montag mit Vertretern der deutschen KfW-Entwicklungsbank zusammen, um die weitere Zusammenarbeit im Energiesektor zu erörtern, wo sich der Gesamtwert der abgeschlossenen, laufenden oder geplanten gemeinsamen Projekte auf fast 1,5 Mrd. EUR belief.
Das Energie- und Bergbauministerium führe in Abstimmung mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) eine Reihe von Energieprojekten durch. Das sagte Mihajlović bei einem Treffen mit dem KfW-Regionaldirektor für Südosteuropa, Klaus Müller, und dem KfW-Direktor für Serbien, Rüdiger Hartmann.
Die Ministerin bedankte sich auch für die Unterstützung der Entwicklungsbank bei der Umsetzung der grünen Agenda.

Mihajlović erinnerte daran, dass Serbien seine Gesetzgebung für den Energie- und Bergbausektor geändert habe und eine neue Energieentwicklungsstrategie 2030 mit einem Ausblick auf 2050 vorbereite, während es gleichzeitig an einem integrierten Klima- und Energieplan arbeite.

Müller betonte seinerseits, dass die KfW den Energieeffizienzfonds für sehr interessant halte, da sie Serbien bei der Energiewende und dem Aufbau von Kapazitäten zur Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Quellen, wie dem Windpark Kostolac, unterstützen wolle.

Der deutsche Botschafter in Belgrad, Thomas Schieb, nahm ebenfalls an dem Treffen teil.

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