Der Kohleausstieg und seine Folgen: Wie der Strukturwandel gelingen kann

Das Braunkohle-Kraftwerk Jänschwalde gehört zu den schmutzigsten Europas. [EPA/PATRICK PLEUL]

Der Kohleausstieg und seine Folgen: Wie der Strukturwandel gelingen kann.

 

Im Jahr 2038 endet die Stromerzeugung aus Kohle in Deutschland. Der Kohleausstieg hat schwerwiegende Folgen für die Regionen, die wirtschaftlich abhängig vom Tagebau sind. Ein erfolgreicher Strukturwandel in Regionen wie der Lausitz bietet auch die Möglichkeit, in Zukunft besser dazustehen – ohne Kohle. Dafür muss die Infrastruktur verbessert, Innovation und Forschung gestärkt und Umwelt und Natur geschützt werden. Für diesen Wandel bekommen die Kohleregionen auch Fördermittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Europäischen Sozialfonds (ESF).

In diesem Podcast hat sich EURACTIV Deutschland angeschaut, welche Herausforderungen, aber auch welche Chancen der Strukturwandel mit sich bringt, wofür die Fördergelder eingesetzt werden und wie man die Folgen des Kohleausstiegs minimiert.

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Dieses Projekt wird mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung [Mitteilung] trägt allein der Verfasser; die Kommission kann nicht für eine weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben haftbar gemacht warden.

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