Hamburger Polizei geht mit Wasserwerfern gegen G20-Gegner vor

Die Hamburger Polizei ist mit Wasserwerfern gegen G20-Gegner vorgegangen. [Foto: Natalia Ramirez Roman/Shutterstock]

Die Hamburger Polizei ist am Dienstagabend zu mehreren Einsätzen gegen Gegner des G20-Gipfels ausgerückt.

Im Stadtteil St. Pauli sei eine Straßenblockade aufgelöst worden, sagte ein Polizeisprecher. Am Neuen Pferdemarkt hatten sich demnach mehrere hundert Demonstranten versammelt. Die Beamten rückten mit Wasserwerfern an, um die Aktion zu beenden. Auch im Bezirk Altona gab es einen größeren Polizeieinsatz.

Die Staats- und Regierungschefs der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer treffen sich am Freitag und Samstag in Hamburg.

Weltbank und Japan geben Merkel Rückenwind für G20-Agenda

Ihre Agenda in der Klima- und Handelspolitik verfolge die richtigen Ziele, lobt Japan den Kurs von Angela Merkel vorm G-20-Treffen. Auch die Weltbank stützt die Bundeskanzlerin.

Zehntausende Gegendemonstranten aus verschiedenen Lagern werden erwartet, darunter bis zu 8000 gewaltbereite Linksextremisten. Mindestens 19.000 Beamte werden das Gipfeltreffen absichern.

Subscribe to our newsletters

Subscribe