Bereits 66.000 Bäume für Pflanzaktion zum Tag der deutschen Einheit gespendet

Das Einheitsbuddeln soll eine Tradition begründen, wonach zu jedem Einheitstag ein neuer Wald entsteht. Bürger können etwa fünf Euro spenden und damit einen neuen Baum finanzieren, aber auch selbst einen Baum pflanzen. [shutterstock]

Für das sogenannte Einheitsbuddeln, eine Pflanzaktion zum Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober, sind bereits weit mehr Bäume gespendet worden als erwartet. Mit mehr als 66.000 Bäumen sei die ursprüngliche Zielmarke von 40.000 schon deutlich übertroffen worden, teilte die schleswig-holsteinische Landesregierung am Dienstag in Kiel mit. Damit könnten statt einem Wald sogar drei gepflanzt werden.

Das Einheitsbuddeln ist eine Gemeinschaftsaktion der Landesregierung und des Unternehmens Fielmann, das selbst bereits 30.000 Bäume spendete. Es soll eine Tradition begründen, wonach zu jedem Einheitstag ein neuer Wald entsteht. Bürger können etwa fünf Euro spenden und damit einen neuen Baum finanzieren, aber auch selbst einen Baum pflanzen.

Die neuen Wälder entstehen in Schleswig-Holstein und werden künftig von der Mitarbeitern der Landesforsten betreut. Zwei Flächen stehen bereits fest, nach einer zusätzlichen dritten wird derzeit gesucht. Das Bundesland richtet in diesem Jahr die Feiern zum Jahrestag der Wiedervereinigung aus, weil es derzeit den Vorsitz im Bundesrat innehat.

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