EU-Kommission genehmigt Rumänisches Umweltprogramm

"Diese Wälder werden dazu beitragen, Erosion und Überschwemmungen zu verhindern, die Luft zu reinigen und den Klimawandel zu bekämpfen", so Margrethe Vestager, die für Wettbewerbspolitik zuständige Vizepräsidentin der Kommission. [Shutterstock/Dragos Asaftei]

Die Kommission hat ein mit 500 Millionen Euro ausgestattetes Programm zur Förderung des Wachstums neuer Waldgebiete genehmigt, das Teil der rumänischen Strategie zum Schutz der Wälder und der Biodiversität ist.

Das Programm ist Teil des rumänischen Konjunkturprogramms und zielt darauf ab, Eigentümer:innen landwirtschaftlicher Flächen, die für die Aufforstung geeignet sind, bei der Schaffung neuer Waldflächen zu helfen. Dies werde sich langfristig positiv auf das Klima auswirken, so die Kommission.

„Diese Wälder werden dazu beitragen, Erosion und Überschwemmungen zu verhindern, die Luft zu reinigen und den Klimawandel zu bekämpfen“, so Margrethe Vestager, die für Wettbewerbspolitik zuständige Vizepräsidentin der Kommission.

Eigentümer geeigneter Flächen erhalten direkte Zuschüsse für die Anlage von Waldflächen von mindestens 0,5 Hektar oder von Waldgürteln (Baum- und Strauchreihen zum Schutz landwirtschaftlicher Flächen vor Winderosion und Trockenheit) von mindestens 0,1 Hektar Größe.

Die Kommission hat festgestellt, dass das aus der Fazilität für Konjunkturbelebung und Widerstandsfähigkeit finanzierte rumänische Programm zur Verwirklichung der strategischen Ziele der EU im Zusammenhang mit der grünen Wende beitragen wird.

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