Wie Wasserstoff zur Dekarbonisierung der Stahlindustrie beitragen kann – und was es dazu braucht

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Die Eisen- und Stahlerzeugung ist für ein Viertel der gesamten industriellen CO₂-Emissionen verantwortlich, und eine nachhaltigen Zukunft ist nicht einfach mit der Umstellung auf elektrischen Strom zu erreichen.

Industriezweige wie die Stahlerzeugung sind traditionell auf fossile Brennstoffe angewiesen, um die starke Hitze zu erzeugen und den chemischen Prozess zu anzutreiben, der für die Verhüttung von Eisenerz erforderlich ist. Die Umstellung von Kokskohle auf einen saubereren Brennstoff wie Wasserstoff bietet jedoch eine Lösung, bei der nur harmlose Dampfemissionen entstehen.

Der durch Elektrolyse und mit überschüssiger erneuerbarer Energie hergestellte grüne Wasserstoff könnte dazu verwendet werden, den CO₂-Ausstoß jener rund zwei Drittel der weltweiten Stahlproduktion zu reduzieren, die derzeit noch mit Kokskohle erzeugt werden.

Primetals Technologies, ein Unternehmen der Mitsubishi Heavy Industries (MHI)-Gruppe, hat ein Verfahren entwickelt, das mit fossilen Brennstoffen betriebenen Hochöfen durch mit Wasserstoff betriebene Anlagen ersetzt und so zur Dekarbonisierung der Stahlerzeugung beiträgt.

Werfen Sie einen Blick auf diese Infografik, um die vielen Anwendungen von Wasserstoff in der Stahlerzeugung zu entdecken und erfahren Sie, was nötig ist, damit die Industrie Netto-Null-Emissionen erreicht.

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