Rezession in der Euro-Zone ist vorbei

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den 27 EU-Staaten und in den Ländern der Euro-Zone ist im letzten Quartal um 0,3 Prozent gestiegen. In Deutschland wuchs es sogar um 0,7 Prozent. Dies geht aus am Mittwoch vom EU-Statistikamt Eurostat vorgelegten Zahlen zum BIP der EU-Länder hervor.

Laut  Eurostat-Zahlen stieg das BIP im Vergleich zum Vorquartal im zweiten Quartal 2013 sowohl im Euroraum als auch in der EU27 um 0,3 Prozent. Im ersten Quartal 2013 war das BIP noch um 0,3 Prozent (Euroraum) beziehungsweise 0,1 (EU27) Prozent gesunken.

EU-Währungskommissar Olli Rehn begrüßte die Zahlen, sagte jedoch, dass kein Anlass zur Selbstzufriedenheit bestehe. Die Krise sei nicht überwunden. Es gelte, Herausforderungen wie die hohe Arbeitslosigkeit in einigen Mitgliedsstaaten und große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern zu überwinden.

dto

Links

Eurostat: BIP im Euroraum und in der EU27 um 0,3% gestiegen (14. August 2013)

EU-Kommission: Vice-President Olli Rehn’s comments on Eurostat’s GDP flash estimates for the second quarter of 2013 (14. August 2013)

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