Kommission: „Made in Germany“-Gütesiegel nicht in Gefahr

Die Kommission weist Vorwürfe zurück wonach das Gütelabel "Made in Germany" abgeschafft werden soll. In der Herkunftsbezeichnung von Produkten aus der EU sei immer das Land zu nennen, "wo die letzte wesentliche, wirtschaftlich gerechtfertigte Be- und Verarbeitung stattfindet", heißt es in einer Stellungnahme vom Freitag (09. August 2013).

Zuvor hatte Eric Schweitzer, Chef der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), gegenüber der "Welt" erklärt, die EU wolle die Zertifizierung mit dem Label künftig an Zollvorschriften binden. Die erwarteten Qualitätsstandards könnten laut Schweitzer so nicht mehr gewährleistet werden.

mwa

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