Herzgesundheit in Europa: Deutschland als Vorreiter oder Nachzügler?

Copyright: Felix Hake

In Deutschland leidet mehr als die Hälfte aller Erwachsenen an einer Fettstoffwechselstörung und alle zehn Minuten stirbt ein Mensch an einem Herzinfarkt. EU-weit kommen jährlich zwei Millionen Menschen aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ums Leben. Angesichts solcher Trends hatte EURACTIV Deutschland Anfang Dezember eingeladen, um folgende Fragen zu diskutieren:

• Welche wirtschaftlichen und sozialen Folgen haben Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Deutschland und Europa?

• Inwiefern unterscheidet sich Deutschlands Verhältnis von Krankheitsaufwendungen und Behandlungserfolg von anderen EU-Mitgliedsstaaten?

• Wie trägt die EU-Politik der Bedeutung von Herzgesundheit und Cholesterinmanagement Rechnung? Brauchen wir besser abgestimmte, europaweite Initiativen?

• Welche Möglichkeiten zur personalisierten Behandlungen gibt es bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen?

Mit dabei: Prof. Dr. med. Thomas Meinertz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung, Prof. Dr. Winfried März, Universität Heidelberg, Direktor der Synlab Akademie für Ärztliche Fortbildung, Hannelore Loskill, Stellvertretende Bundesvorsitzende, Bundesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE und Karin Kadenbach (per Videobotschaft), Mitglied des Europäischen Parlaments (S&D-Fraktion, Österreich)

Die Ausrichtung dieser Veranstaltung wurde ermöglicht durch die freundliche Unterstützung von Sanofi. Sanofi war nicht an der Auswahl der Themen, Redner und Inhalte des Treffens beteiligt.

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