Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)

Der Bundestag muss auf seinem Vetorecht zu einem EWF bestehen

Beim Umbau des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) in einen EWF Bundesregierung darf jetzt keine Naivität an den Tag legen, meint Prof. Dr. Friedrich Heinemann.

Ein Haushalt für Europas Mehrwert

Neben den Verhandlungen zum Brexit wird dieses Thema die Gemüter in Brüssel und in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union in diesem Jahr besonders bewegen, meint Achim Wambach.

Macron muss Frankreichs Wirtschaft wieder in Gang bringen

Die Wahl Macrons wird in Deutschland auch deshalb mit Erleichterung aufgenommen, da er sich dezidiert pro-europäisch positioniert hat, meint Achim Wambach.

Die EZB sollte nach Fed-Vorbild das Ende der Negativzinsen einläuten

Die US-amerikanische Notenbank Fed hat die Leitzinsen vier Monate nach der vorangegangenen Erhöhung im Dezember 2016 nun erneut angehoben, auf ein Niveau von 0,75 bis 1,0 Prozent.
Energie & Umwelt 18-01-2017

Trägt die EZB wirklich zum Scheitern der Klimapolitik bei?

Die Nichtregierungsorganisation Corporate Europe Conservatory (CEO) hat der Europäischen Zentralbank (EZB) kürzlich vorgeworfen, die quantitative Lockerung als geldpolitische Maßnahme würde fossile Energieträger subventionieren.
NAO robot
Innovation 25-11-2016

Die EU-Kommission bremst die Vermarktung von Innovationen

Mit ihrem Pilotprojekt „Fast Track to Innovation“ (FTI) will die Europäische Kommission innovative Unternehmen dazu anspornen, die Ergebnisse der unternehmenseigenen Forschung und Entwicklung (FuE) auf den Markt zu bringen.
Brexit, Artikel 50. Theresa May, Melanie Sully
23-09-2016

Zusatzlasten für den EU-Haushalt durch den Brexit sind politisch sensitiv

Das Vereinigte Königreich ist nach Deutschland und Frankreich in absoluter Höhe der größte Nettozahler der EU. Der Brexit wird den EU-Haushalt folglich belasten.

Defizit-Strafen für Spanien und Portugal: Rücksichtnahme auf Wahlerfolge von Populisten ist unangemessen

Trotz vielfältiger Kritik ist der Rat den Empfehlungen der Europäischen Kommission gefolgt und hat damit den Weg für den nächsten wichtigen Schritt im Bußgeldverfahren gegen Portugal und Spanien eröffnet.
UNTERSTÜTZEN