Christian Böhme

Außenpolitik 16-01-2019

Wie der Iran als Gottesstaat zur Großmacht aufstieg

Am 16. Januar 1979 floh der Schah aus dem Iran. Seit der islamischen Revolution 1979 herrschen die Mullahs - trotz aller Probleme und Amerikas Widerstand.
Außenpolitik 10-10-2018

Warum eine Idlib-Offensive noch nicht abgewendet ist

Einige Rebellen ziehen ihre Waffen aus der Pufferzone ab. Aber militante Islamisten verweigern diesen Schritt. Und Assad will die Provinz zurückerobern.
Außenpolitik 27-07-2018

Syrien: Warum die Flüchtlingskrise anhält

750.000 Syrer sind 2018 bereits in ihre Heimat zurückgekehrt. Doch noch mehr reisen weiterhin aus. Warum ist keine besserung in Sicht?
Außenpolitik 05-06-2018

Netanjahu kann Merkel nicht überzeugen

Benjamin Netanjahu ist der vielleicht größte Gegner des Iran-Deals. Nun wirbt Israels Premier in Deutschland für einen harten Kurs gegenüber Teheran. Vergeblich.
Außenpolitik 03-01-2018

Proteste im Iran: Was die Menschen auf die Straße treibt

Kein Job, gestiegene Preise, mangelnde Unterstützung: Viele Iraner klagen über Not im Alltag und machen für ihre Misere die Regierenden und ihre Politik verantwortlich.
Außenpolitik 07-06-2017

Katar: Was am Vorwurf der Terrorhilfe dran ist

Einige Golfstaaten brechen den Kontakt zum Nachbarn Katar ab. Der Vorwurf: Das Emirat unterstützt Terroristen. Wer sponsert den islamistischen Extremismus?
Außenpolitik 17-02-2017

Die neue Weltunordnung

Euro-Krise, Syrien-Krieg, Nahost-Konflikt, China und die Ukraine - weltweit herrscht große Unruhe. Was kann die Staatengemeinschaft tun? Eine Analyse von EURACTIVs Medienpartner "Der Tagesspiegel"
Außenpolitik 20-04-2016

Flüchtlingskrise: Kein Ende der kritischen Situation in Herkunftsländern in Sicht

Ob Afghanistan, Syrien oder Länder in Afrika: In den größten Fluchtländern hat sich die Lage bislang kaum verbessert - trotz diplomatischer und militärischer Initiativen. EURACTIVs Medienpartner „Der Tagesspiegel“ berichtet.
EU-Innenpolitik 17-04-2015

Völkermord an den Armeniern – Bundesregierung in Bedrängnis

Bundespräsident Gauck könnte nächste Woche den Völkermord an den Armeniern beim Namen nennen. Für die Regierung wäre das blamabel. Sie will das Wort Genozid vermeiden. Doch die Kritik wird immer lauter - auch in den eigenen Reihen.

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