Benjamin Schraven

Außenpolitik 13-06-2018

Ist Migration die bessere Entwicklungshilfe?

Letztes Jahr überwiesen Migrantes 466 Milliarden US-Dollar Angehörigen in den Herkunfststaaten weltweit. Warum diese Gelder mehr bringen als nur private Zahlungen.
Erdogan Türkei Mehmet Simsek Nachrichten Europa
Außenpolitik 19-02-2018

Fluchtursachen im Koalitionsvertrag – Mehr Komplexität wagen!

Das Thema „Fluchtursachen“ wird in der öffentlichen Debatte nicht mit der notwendigen Komplexität angegangen, meinen Benjamin Schraven und Charles Martin-Shields.
Außenpolitik 06-06-2017

Klimawandel ist nicht alles: Die Ursachen für Flucht sind vielfältig

Nicht nur Klimawandel und Krieg zwingen Menschen in die Flucht. Auch wirtschaftliche Ausbeutung und ein unfairer Welthandel spielen eine große Rolle.
Entwicklungspolitik 26-09-2016

Warme Worte – und sonst?

Angesichts von über 65 Millionen Flüchtlingen und Vertriebenen weltweit befassten sich am vergangenen Montag die Vereinten Nationen auf einem eigenen Gipfel mit großen Flucht- und Migrationsbewegungen.
Entwicklungspolitik 20-06-2016

Was kann und sollte Entwicklungspolitik zur Bekämpfung von Fluchtursachen tun?

Der heutige Weltflüchtlingstag kommt mit einem neuen traurigen Rekord daher: Ende 2015 waren 65 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht – so viele wie nie.
Afrikanische Flüchtlinge in Catania: Der Migrationsgipfel in Valletta hat einen Aktionsplan zum Kampf gegen Fluchtursachen beschlossen.
Entwicklungspolitik 22-05-2016

Kriege, Flüchtlinge und eine „Systemkrise“: Die internationale Nothilfe muss reformiert werden

Humanitäre Hilfe wird gegenwärtig so stark beansprucht wie selten zuvor - durch Kriege, Instabilität, Ungleichheit, Naturkatastrophen und daraus resultierende Flüchtlingskrisen. Der erste Humanitäre Weltgipfel muss darum Reformen auf den Weg bringen, damit die Vereinten Nationen in Zukunft ihrer humanitären Verantwortung nachkommen können.
Außenpolitik 02-05-2016

Die globale Dimension der Flüchtlingskrise: Die zentrale Rolle der Städte

2015 waren weltweit über 60 Millionen Menschen auf der Flucht. In der Hoffnung auf Sicherheit, Grundversorgung und Arbeit sucht heute die Mehrheit von ihnen Zuflucht in städtischen Gebieten.