Spielindustrie

Sind Sie spielsüchtig?

Der Übergang vom "normalen" zum "pathologischen" Glücksspiel ist oft fließend. Welche Symptome sollten aufhorchen lassen, welche Ursachen haben Süchte und was kann helfen? Fragen und Antworten.

Spielhallen bleiben durch „Duldungserklärung“ von Schließung verschont

Seit dem 1. Juli soll der neue Glücksspielstaatsvertrag die Anzahl der Spielhallen in Deutschland reduzieren. Doch viele Hallen profitieren von sogenannten "Duldungserklärungen", die rechtlich fragwürdig sind.

„Selbstgesteckte Ziele des Glücksspielstaatsvertrags teils deutlich verfehlt“

Der Glücksspielstaatsvertrag wird dieses Jahr evaluiert. Er soll das Glücksspiel in legale Bahnen lenken und den Jugendschutz garantieren. Eine soeben erschienene interdisziplinäre Studie will richtungsweisend für die Novellierung sein.

Gibraltar – Das Landzünglein an der Waage

Gibraltar ist ein Dorado für Wettspiele und Casinos - eine Tatsache, welche die die britische Enklave mit einigem Stolz zu erfüllen scheint.

Der Glücksspielstaatsvertrag auf dem Prüfstand

In diesem Jahr stellen die Bundesländer den Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) auf den Prüfstand.

Spielsuchtprävention in NRW – Politisches Pflichtprogramm oder ernst gemeinte Schutzkampagne

Einnahmen aus dem staatlichen Glücksspiel - Gutes tun mit nicht so gutem Geld, so steht es in so ziemlich jedem Wahlprogramm.

Gesichtserkennung in Spielhallen

Face-Check, eine biometrische Gesichtskontrolle an den Eingängen von Spielhallen, soll Spielsüchtigen helfen.

Glücksspielsucht in Deutschland rückläufig

Der süchtige Glücksspieler ist 30, männlich und sozial eher schwächer. Doch seine Zahl nimmt in Deutschland trotz tausender Spielautomaten ab.

EU Europa Nachrichten

Kartenspiele vor dem EuGH: Ist Denksport Sport?

Der Europäische Gerichtshof soll entscheiden, ob das Kartenspiel Bridge im Rahmen der EU-Mehrwertsteuerrichtlinie tatsächlich als Sportart anzusehen ist. Euractiv Brüssel berichtet.

Italien: Staatssanierung durch Glücksspiel?

Noch im September 2016 kündigte Italiens damaliger Premierminister Matteo Renzi der Glücksspielsucht den Kampf an. Spielautomaten in Bars und Einkaufszentren sollten verschwinden oder zumindest härteren Auflagen unterliegen.

Glücksspiel: Spielhallen wehren sich gegen neues Gesetz

Mit Inkrafttreten des neuen Glücksspielgesetzes können sich Spielhallen bald nicht mehr auf den Bestandsschutz berufen. Doch viele Betreiber legen gegen die Verfügungen Widerspruch ein – und könnten ihre Schließung so erheblich aufschieben.

Glücksspiel: Und raus bist du!

In Hessen treten in wenigen Monaten die Änderungen des Spielhallengesetzes in Kraft. Viele Betreiber stehen vor dem Aus. Die Kommunen befürchten eine Klagewelle – trotz klarer Kriterien des Ministeriums.

Bewegung am österreichischen Glückspielmarkt

Österreichs „Big Player“ am Weltmarkt des Glückspiels bekommt nun grünes Licht: Die Novomatic-Gruppe darf in die derzeit einzige Voll-Casino-Gesellschaft am Heimmarkt einsteigen.

Das Unglück mit dem Glücksspielgesetz

Das Glückspielgesetz ist heftig umstritten. Ob es verfassungswidrig ist oder sogar dem EU-Recht widerspricht, wird sich definitiv erst gegen Jahresende herausstellen.

Zocken bis der Arzt kommt

Trotz rückläufiger Zahlen bleibt Spielsucht ein gesellschaftliches Problem in Deutschland – bis zu 676.000 Menschen gelten als „pathologische Spieler“. Vor allem junge Männer zieht es in Spielhallen - und mit steigender Tendenz an Börsen für illegale Sportwetten.

Glücksspiel, Glücksspielstaatsvertrag, Spielsucht, Automatenwirtschaft

Illegales Online-Glücksspiel – Profiteur der schärferen Regulierung?

Rein rechtlich ist Glücksspiel in Deutschland ab 2017 noch strenger reguliert. Ob die Vorgaben zur Spielsucht-Prävention taugen, bezweifeln Experten. Zu massiv seien die Mängel bei der neuen Regulierung.

Automatenwirtschaft befürchtet Umsatzeinbruch

Der Glücksspielsektor in Deutschland befindet sich im Umbruch. Aufgrund schärferer Regelungen bangen viele Unternehmer um ihre Existenz. Tausende Spielhallen stehen vor der Schließung.

Glücksspiel, Glücksspielstaatsvertrag, Spielsucht, Automatenwirtschaft

Österreich: Pechsträhne verfolgt Glückspielgesetz

Das österreichische Glückspielgesetz beschäftigt wie kaum ein anderes Gesetz die Gerichte. Jetzt ist es um eine Facette reicher. Und vielleicht bald ein Fall für die EU.

Binnenmarkt 27-02-2014

Unterschiedliche Mehrwertsteuer auf Taxis und Mietwagen: Warum?

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschied heute, dass Taxen und Mietwagen mit Fahrer unterschiedlichen Mehrwertsteuersätzen unterliegen können: Taxis mit 7, Mietwagen mit Chauffeur mit 19 Prozent.

Schweiz: „Nicht gleich mit Bleihammer auf den Tisch schlagen“

Die Volksabstimmung gegen "Masseneinwanderung" bestimmt das neue Verhältnis der Schweiz zur EU und zu Deutschland neu. In Berlin stößt die Schweizer Bundesrätin Doris Leuthard eher auf Verständnis, doch für Brüsseler Verknüpfungen mit anderen Themen hat sie keines. In den nächsten drei Jahren werde sich nämlich gar nichts ändern.

Binnenmarkt 21-02-2014

Von Häfen, Flughäfen und dem Frankfurter Streik

Europa wird umflogen, auch die Bedeutung Frankfurts als Drehkreuz nimmt ab. Was hat das Bodenpersonal von höheren Löhnen, wenn es mangels Passagieraufkommen entlassen wird?

Ticketverkauf: Der Bahn droht Ungemach aus Brüssel

Nach dem Bundeskartellamt wird sich auch das EU-Parlament mit dem Gebaren der Deutschen Bahn gegenüber Wettbewerbern beim Ticketverkauf beschäftigen. "Die Deutsche Bahn benimmt sich, als gehörten ihr die Bahnhöfe", schallt es aus Brüssel.

Wegen Pofalla: Brunnhuber verlängert als Bahn-Cheflobbyist

Da Ex-Kanzleramtsminister Ronald Pofalla bei der Deutschen Bahn nicht sofort als Politik-Vorstand beginnen kann, verlängert der bisherige Cheflobbyist, der frühere CDU-Politiker Georg Brunnhuber seinen Vertrag. Dies erfuhr EURACTIV.de aus Kreisen der Deutschen Bahn. Pofalla dürfte so lang "Generalbevollmächtgter" der Bahn werden, bis er 2017 seinen Vorstandsposten antreten kann.

07-01-2014

Kallas: Keine kostenlosen Vignetten nur für Deutsche

Differenzierung ja, Diskriminierung nein - die EU-Kommission kritisiert erneut die geplante Autobahn-Maut von Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU). Ein unterschiedlicher Vignettenpreis anhand des Emissionsausstoßes sei zwar zulässig, kostenlose Vignetten oder Rabatte allein für deutsche Autofahrer jedoch nicht. In der CDU genießen die Maut-Pläne derweil noch Rückendeckung - jedoch nicht um jeden Preis.