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19/01/2017

Lebenslanges Lernen [DE]

Soziales Europa


Rio+20

20 Jahre nach der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro ist die internationale Politik noch weit davon entfernt, die vereinbarten Ziele vollständig zu erreichen. Von 20. bis 22. Juni 2012 findet der Nachfolgegipfel statt: Rio+20. Auf EurActiv.de beleuchten Experten die Erwartungen, Chancen, Probleme und Risiken.
Soziales Europa 28-04-2011

Neue Fähigkeiten und Arbeitsplätze: die Kluft reduzieren

Die Kompetenzen der Arbeitnehmer auf die Nachfrage der Arbeitgeber abzustimmen – das gilt als entscheidend für die Steigerung der Beschäftigungsquote, für die Wiederherstellung des Wachstums und die Bekämpfung drohenden Arbeitskräftemängels in Bereichen wie der Gesundheitsvorsorge, der Wissenschaft und der grünen Wirtschaft.
Soziales Europa 01-12-2010

Dienstleistungen von allgemeinem Interesse in der EU

Dienstleistungen von allgemeinem Interesse (SGI) sind entscheidend für die EU-Wirtschaft und befriedigen die täglichen Bedürfnisse der Menschen. Sie machen beinahe jeden dritten Job in den Mitgliedsstaaten der Union aus. Der Lissabonvertrag hat den SGI eine neue gesetzliche Basis gegeben, doch die öffentlichen Behörden und Dienstleister rufen die EU auf, eine spezifische Politiklinie anzunehmen, um Klarheit in die Fülle der Regeln zu bringen.

Flexicurity: Europas Arbeitsmarkt-Modell?

Skandinavier und Niederländer hatten mit Arbeitsmarktreformen großen Erfolg. Inzwischen wird der "Flexicurity"-Ansatz als Modell für die ganze EU-Modell diskutiert. Statt Arbeitsplatzsicherheit lautet das Ziel Beschäftigungssicherheit.
Soziales Europa 20-08-2009

Freizügigkeit der Arbeitnehmer in EU-27 [DE]

Nur wenige der wirtschaftlich stärksten ‚alten’ EU-Mitgliedstaaten beschränken auch weiterhin den Zugang zu ihren Arbeitsmärkten für Arbeitskräfte aus Osteuropa; Deutschland und Österreich sind die einzigen Mitgliedstaaten, die weiterhin verpflichtende Arbeitsvisa bis 2011 beibehalten werden.
Soziales Europa 18-09-2008

Europäischer Pakt zu Einwanderung und Asyl [DE]

Der französische EU-Vorsitz schließt einen europäischen Einwanderungspakt ab, dessen Ziel ein Ausgleich zwischen den Forderungen nach strengeren Kontrollen von Migrationsströmen und dem Respekt vor Entwicklungsländern und den Menschenrechten der Asylsuchenden ist.
Soziales Europa 26-08-2008

Kampf gegen illegale Einwanderung: Die Rückführungsrichtlinie [DE]

Angesichts des stetig ansteigenden Zustroms illegaler Einwanderer hat die EU für eine Richtlinie gestimmt, in der Rückführungsverfahren für Drittstaatsangehörige ohne Aufenthaltsgenehmigung festgelegt werden. In Lateinamerika sorgte die Initiative der EU allerdings für negative Schlagzeilen und wurde als „Richtlinie der Schande“ bezeichnet.
Soziales Europa 22-04-2008

Eine EU-“Blue Card” für hochqualifizierte Einwanderer? [DE]

Die EU möchte hochqualifizierte Einwanderer von außerhalb ihrer Grenzen gewinnen, um ihre demografischen Lücken zu schließen, und um den Mangel an qualifizierten Arbeitskräften zu beheben; um dies zu erreichen, müssten allerdings die richtigen Bedingungen geschaffen werden, warnen Experten.
Soziales Europa 25-01-2008

Flexicurity: Europas Lösung für den Arbeitsmarkt? [DE]

Flexicurity, als Arbeitsmarktmodell zunächst in den nordischen Ländern entwickelt, ist in der Vergangenheit von den EU-Regierungschefs und der Europäischen Kommission als Lösungsansatz für die Beschäftigungsproblematik in der Union unterstützt worden. Während die Kommission jetzt aber die Folgen der schlimmsten europäischen Rezession seit Jahrzehnten bewältigen muss, sind Zweifel darüber laut geworden, wie engagiert sich die Mitgliedstaaten wirklich für Flexicurity und seine erfolgreiche Durchführung in der EU einsetzen.

Lebensqualität [DE]

Wohlbefinden und Lebensqualität sind in einer Gesellschaft, in der Lebensstandard, Glück, Freiheit und Gesundheit eine wichtige Rolle spielen, wichtige Faktoren für Politik und Wirtschaft. Politiker zeigen wachsendes Interesse an der Entwicklung eines 'Nationalen Brutto-Glück-Indexes', ähnlich dem BIP.
Bildung 07-09-2007

IT-Qualifikationen [DE]

Gemeinsam bemühen sich Unternehmen und die EU, so viele EU-Bürger wie möglich mit dem Umgang mit dem Computer vertraut zu machen.  Die EU-Bürger profitieren nicht nur beruflich sondern auch privat davon und auch für die Wirtschaft ist der potentielle Nutzen enorm.
Soziales Europa 24-07-2007

Reform der Arbeitsmärkte in der EU [DE]

Das Arbeitsrecht flexibler zu gestalten und gleichzeitig ein angemessenes Niveau des Sozialschutzes zu garantieren ist eines der Hauptanliegen der EU-Strategie zur wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Reform (der "Lissabon-Agenda").


Soziales Europa 13-07-2007

Chancengleichheit [DE]

Trotz verschiedener Initiativen auf europäischer Ebene zur Beseitigung von Diskriminierung ist der Handlungsbedarf weiterhin groß. Um Gleichberechtigung in der EU zu fördern, wurde 2007 als das "Europäische Jahr der Chancengleichheit für alle" erklärt.
Infogesellschaft 03-07-2007

E-Accessibility: barrierefreier Zugang [DE]

Die Informationsgesellschaft sollte für alle zugänglich sein und weder Menschen mit körperlichen oder sensorischen Behinderungen noch ältere Bürger ausschließen. In einer gemeinsamen Initiative mit der Informations- und Kommunikationstechnologiebranche bemüht sich die EU darum, dass alle Bürger Zugang zu Computern und Internet haben, um ihr Potential voll ausschöpfen zu können.

Finanzierung der Universaldienste für Postlieferung [DE]

Die vollständige Liberalisierung der Postmärkte ist für 2011 geplant. Daher ist die Kommission bemüht, sicherzustellen, dass die europäischen Bürger weiterhin ihr Recht auf vollständige Universaldienste genießen können. Eine Reihe von Mechanismen zur finanziellen Unterstützung wurde vorgeschlagen. Viele fürchten jedoch, dass keiner dieser Mechanismen das gleiche Niveau der Dienstleistungen wie das gegenwärtige Monopolsystem gewährleisten kann.
Bildung 16-04-2007

EFR - Europäischer Forschungsraum [DE]

Der Europäische Forschungsraum (EFR) soll einen neuen 'Binnenmarkt' für die Forschung schaffen, um die gesamteuropäische Zusammenarbeit und Koordination von nationalen Forschungsaktivitäten zu stärken.
Soziales Europa 07-02-2007

Soziale Unternehmensführung (CSR)

Mit einem Grünbuch, zwei Mitteilungen und einem Bündnis mit der Industrie will die Kommission die soziale Verantwortung von Unternehmen (CSR) stärken. Umstritten ist, ob Unternehmen zu CSR-Praktiken verpflichtet werden sollen. Eine weitere Frage ist, inwieweit zivilgesellschaftliche Organisationen einbezogen werden sollten. 
Soziales Europa 24-01-2007

Einführung - Arbeitnehmermobilität [DE]

Die Möglichkeit, von einem Arbeitsplatz zum anderen zu wechseln und in eine andere Region oder ein anderes Land zu ziehen, wird als wesentlich für die Lösung des Beschäftigungsproblems in Europa betrachtet. Allerdings geht es hierbei um viel mehr als nur die Mobilitätsbereitschaft der Menschen. Denn erforderlich sind vor allem auch eine Anpassung der sozialen Sicherungssysteme, angemessene berufliche Fortbildungsmöglichkeiten und verantwortungsbewusste Arbeitgeber.
Soziales Europa 15-11-2006

Dienstleistungen im Binnenmarkt [DE]

Als Kernlelement der Lissabon-Reformagenda soll die Richtlinie zu Dienstleistungen Hindernisse für den Handel mit Dienstleistungen in der EU aus dem Weg räumen. Befürworter der Richtlinie sind der Ansicht, sie würde der Wettbewerbsfähigkeit Europas neue Impulse geben, da 70% der Arbeitsplätze in der EU im Dienstleistungssektor angesiedelt sind. Gegner jedoch befürchten, sie könnte zu 'Sozialdumping' führen. 
Sport 02-11-2006

Freiwilligenarbeit und Sport

Eine der weniger bekannten Tatsachen der Fußball-Europameisterschaft 2004 ist der Beitrag von 53 europäischen Freiwilligen aus 18 Ländern. Die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten im Bereich der Freiwilligenarbeit wird immer weiter ausgebaut.
Infogesellschaft 10-10-2006

EU-Politik zur Schließung der 'digitalen Kluft' [DE]

Der weit verbreitete Zugang zu modernen Informations- und Kommunikationstechnologien (Internet, TV, Telefon) gilt als entscheidender Faktor für die Verwirklichung des Ziels der EU, die weltweit führende wissensgestützte Wirtschaft zu werden (Lissabon-Strategie). Die größten Hindernisse, die sich diesem Ziel in den Weg stellen, bestehen in Armut und dem Mangel an EDV-Kenntnissen. Dies führt auch dazu, dass sich Unternehmen von den potenziell lukrativen Märkte in den neuen und alten EU-Mitgliedstaaten abwenden. Die Schließung der digitalen Kluft könnte daher eine der Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung der Lissabon-Strategie der EU für langfristiges Wirtschaftswachstum werden.
Sport 01-08-2006

Sport und soziale Eingliederung

Eine Erklärung im Anhang zum Vertrag von Amsterdam unterstreicht „die soziale Bedeutung des Sports, insbesondere die Rolle, die dem Sport bei der Identitätsfindung und der Begegnung der Menschen zukommt“. Und wie viele NRO heben nun die EU-Institutionen die Rolle des Sports für die soziale Integration und die Bekämpfung der Intoleranz hervor.
Public Affairs 19-06-2006

Stakeholder-Konsultation: Eine Stimme für die Zivilgesellschaft in Europa? [DE]

Die EU-Institutionen bemühen sich schon seit immer, Beiträge von nationalen Verwaltungen, Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Gruppen (Lobbyisten eingeschlossen) in die Gestaltung und Umsetzung politischer Maßnahmen einfließen zu lassen. Mit dem Vertrag von Amsterdam, der 1997 in Kraft trat, wurde diese Praxis schließlich gesetzlich vorgeschrieben. Seitdem ist die Kommission verpflichtet, im Vorfeld von Gesetzesinitiativen Konsultationen durchzuführen und relevante Dokumente zu veröffentlichen und sämtliche interessierten Parteien anzuhören. Die Kommission will diesen Prozess nun zu einem vollgültigen Bestandteil der EU-Gesetzgebung machen, um dadurch die Transparenz und Legitimität der EU-Politik zu erhöhen. So soll das Vertrauen der Bürger in das europäische Projekt gestärkt werden.
Bildung 23-05-2006

Lebenslanges Lernen [DE]

Lebenslanges Lernen ist für die EU „das Leitprinzip für allgemeine und berufliche Bildung". Indem es die soziale Eingliederung und persönliche Entfaltung fördert, trägt das lebenslange Lernen zur Arbeitsvermittlungsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit der Menschen bei. Es ist damit ein Kernelement der Beschäftigungs- und Wachstumsstrategie.