Regionalpolitik

Innenpolitik 12-05-2017

Europäische Integration braucht eine zukunftsweisende Kohäsionspolitik

Die künftige Kohäsionspolitik muss noch wirksamer werden. Wie kann das gehen?

Innenpolitik 05-05-2017

AdR-Präsident Markkula: „Brexit ist enorme Chance für die EU“

Markku Markkula glaubt felsenfest daran, dass der Brexit eine Chance für die EU ist - und dass Sädte und Regionen „Triebkräfte der Veränderung“ sein können.

EU Europa Nachrichten Kroatien Rumänien
Innenpolitik 15-03-2017

Rumänien und Kroatien: Geeint für EU-Erweiterung

Kroatien und Rumänien haben ähnliche europapolitische Ansichten, insbesondere zu Erweiterung und Ostpartnerschaft. Dies verdeutlichten die Außenminister beider Länder bei ihrem gestrigen Treffen in Bukarest. EURACTIV Rumänien berichtet.

EU Europa Nachrichten Populismus Wilders
Innenpolitik 08-03-2017

Cities4Europe: Ein Schlachtplan gegen Populismus

Wie reagieren auf den drohenden Brexit und wachsenden Populismus in Europa? Um diese Frage zu klären, kamen am gestrigen Dienstag EU-Abgeordnete mit Vertretern der Städte und Kommunen in Brüssel zusammen. EURACTIV Brüssel berichtet.

EU-Innenpolitik 10-02-2017

„Regionalpolitik ist das beste Mittel gegen Nationalismus“

Der Frontmann der europäischen Regionen, Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll, macht mobil. Er verlangt, dass trotz neuer Herausforderungen und Prioritäten die Regionalpolitik Schwerpunkt der EU bleibt – auch nach 2020.

EU Europa Nachrichten
EU-Innenpolitik 18-01-2017

Erneut Erdbeben in Mittelitalien

Drei Erdbeben mit einer Stärke zwischen 5,3 und 5,7 erschütterten am heutigen Morgen Mittelitalien. Die Schäden sind noch ungewiss.

20-12-2013

EU gibt grünes Licht für „Makroregion Alpen“

In Europa gibt es einen neuen Club: In der "Makroregion Alpen" wollen Alpengebiete in sechs Staaten EU-Fördergelder gemeinsam effizienter nutzen. Neu ist die Idee keineswegs, trotzdem will man nun vom Tirol bis in die Provence, vom Friaul bis nach Baden-Württemberg noch enger strategisch zusammenarbeiten.

18-12-2013

EPSAS: Aufschrei im Bundesrat über die EU-Kommission

Im Bundesrat ist morgen, Donnerstag, ein Aufschrei zu erwarten. Anlass ist EPSAS – ein "Gigantismus sondergleichen", wie die Ministerin eines Bundeslandes betont. Gemeint ist die Initiative der Kommission, das Rechnungswesen der öffentlichen Haushalte aller EU-Staaten zu harmonisieren, und zwar mit dem komplizierten doppischen Standard, dem System der doppelten Buchführung von Unternehmen.

08-11-2013

Strukturfonds: Weg frei für 325 Milliarden Euro

Durchbruch bei der Kohäsionspolitik: Nach langwierigen Verhandlungen haben sich die EU-Institutionen auf die Reform der Strukturfonds geeinigt. Mit 325 Milliarden Euro sollen weniger entwickelte Regionen gefördert werden.

07-08-2013

Italien nimmt Bootsflüchtlinge auf

Die auf einem Öltanker festsitzenden Bootsflüchtlinge dürfen aufatmen: Die "MT Salamis" darf in Sizilien anlegen. Darauf haben sich die Regierungen Maltas und Italiens in der Nacht auf Mittwoch geeinigt. Zuvor hagelte es Kritik aus Brüssel und von Menschenrechtsorganisationen.

11-07-2013

Reform der EU-Regionalpolitik: Fokus auf vier Prioritäten

325 Milliarden Euro, rund ein Drittel des gesamten EU-Haushalts, fließen von 2014 bis 2020 in die regionale Entwicklung. Anders als bisher werden die Investitionen künftig auf vier Schlüsselbereiche konzentriert. Nach dem Votum im Parlament, drängt die Kommission nun darauf, die neuen EU-Strukturfondsprogramme zügig zu planen.

17-05-2013

Britische Europaskepsis hilft schottischen Separatisten

Standpunkt von Sabine Riedel (SWP)Je stärker das europaskeptische Lager im Vereinigten Königreich wird, desto wahrscheinlicher wird eine Abspaltung Schottlands. Um separatistische Bestrebungen einzudämmen, sollte sich die EU um die Briten bemühen, meint Sabine Riedel (SWP).

13-05-2013

Zypern: Anti-EU-Stimmung schadet Tourismus

Zur Überwindung der Krise hofft Zypern auf mehr Touristen, schreibt Rotger H. Kindermann, Vizepräsident der European Journalists Association (EJ). Der Autor hat jüngst vor Ort in Paphos die Hoffnungen und Ängste der zyprischen Touristikbranche erfahren.

27-03-2013

EU-Regionalpolitik soll strategische Investitionspolitik werden

Interview mit Johannes HahnDas Handling der Zypernkrise, insbesondere der Vorschlag, auch auf Guthaben kleiner Sparer zuzugreifen, hat zu einer heftigen und weit verbreiteten Kritik an "der EU" schlechthin geführt. EU-Regionalkommissar Johannes Hahn wehrt sich gegen die Kritik an der EU-Kommission. Im EURACTIV.de-Interview macht er auch deutlich, dass gerade der Regionalpolitik bei der Förderung von Investitionsvorhaben in den Problem-Ländern eine große Aufgabe zukommt.

07-02-2013

Jenseits der Verhandlungstheatralik in Brüssel

Warum sich die Staats- und Regierungschefs auf dem heute beginnenden Brüsseler Gipfel unbedingt auf den Mehrjährigen Finanzrahmen einigen müssen und warum die Sichtweise der deutschen Bundesregierung an den europäischen Erfordernissen vorbeigeht, analysiert Angelica Schwall-Düren (SPD), die Europaministerin von Nordrhein-Westfalen, in einem Exklusiv-Beitrag für EURACTIV.de.

Forschung 01-02-2013

Glante: „Copernicus ist zukunftsweisende Infrastruktur“

Waldschädlinge, Flutkatastrophen, Konfliktherde – Was das Erdbeobachtungsprogramm GMES/Copernicus bringt, welches Potenzial die europäische Raumfahrtpolitik hat, was Regionen davon haben und warum Budgetkürzungen scharf zu kritisieren sind, schildert der Europaparlamentarier Norbert Glante (SPD) in seinem Standpunkt exklusiv für EURACTIV.de.

02-01-2013

Marseille und Košice: Kulturhauptstädte Europas 2013

Die Kulturhauptstädte Europas 2013 Marseille (Frankreich) und Košice (Slowakei) starten in den kommenden Tagen ihr offizielles Kulturprogramm.

07-12-2012

Fokus Brandenburg: Unfreiwillig selbstständig

Die meisten der heute fast 140.000 Selbstständigen in Brandenburg sind nicht aus dem Job heraus gestartet, sondern aus der Arbeitslosigkeit. Als freiwillige Alternative zum Angestelltendasein ist das Unternehmerdasein in vielen Köpfen noch nicht verankert.

05-12-2012

Europäische Unternehmerregionen

Der Ausschuss der Regionen zeichnet jedes Jahr bis zu drei europäische Regionen mit dem Label "Europäische Unternehmerregion" (EER) aus. Der aktuelle Aufruf, sich für den Preis EER 2014 zu bewerben, läuft noch bis zum 28. Februar 2013.

05-12-2012

Startup-Politik: Mängel und Fortschritte in Europa

SpecialReport: Junges Unternehmertum (II)Europa muss seine Startup-Politik verbessern, um bei der Gründerintensität mit Ländern wie den USA oder Japan mithalten zu können. Auch ist das unternehmerische Denken vielerorts noch nicht fest verankert, erläutert Ralph Diestelhorst vom Ausschuss der Regionen im Interview mit EURACTIV.de.

04-12-2012

Aus der Krise in die Gründung

Im aktuellen SpecialReport analysiert EURACTIV.de, wie sich das junge Unternehmertum in Europa entwickelt. In den kommenden Tagen stellen wir in einer Serie von Einzelbeiträgen Trends in Europa vor und legen dabei den Fokus auf drei Regionen, die für ihre Konzepte als Europäische Unternehmerregionen (EER) ausgezeichnet wurden.

06-11-2012

Fehler im System: Schwächen der EU-Haushaltsführung

Bereits zum 18. Mal hat der Europäische Rechnungshof kein positives Urteil zum Haushaltsmanagement der EU-Gelder abgegeben. Die meisten Fehler gab es erneut in den größten Ausgabenblöcken: Landwirtschaft und Kohäsion.

08-10-2012

„Freunde der Kohäsionspolitik“ gegen EU-Sparbudget

Die tiefe Spaltung der EU wird beim Streit um das künftige EU-Budget 2014 bis 2020 sichtbar. Der Staatenblock "Friends of Cohesion" will Kürzungen bei den EU-Strukturfondsmitteln verhindern und wird dabei von Kommission und Parlament unterstützt. 14 EU-Länder, Kroatien und zwei EU-Institutionen stehen damit gegen die "Friends of Better Spending", die wie Deutschland Kürzungen im EU-Budget durchsetzen wollen.

02-10-2012

EU-Budget: Kohäsionsfonds gegen Agrarsubventionen

Bei den Agrarsubventionen darf das EU-Budget nicht gekürzt werden, meint die französische Regierung. Falls das zu Kürzungen beim Kohäsionsfonds führe, sei Frankreichs Position "unverzeihlich", entgegnet der polnische EU-Haushaltskommissar Janusz Lewandowski. Man könne keinen "Wachstumspakt" ankündigen und dann die Strukturfondsmittel kürzen, so Lewandowski im Interview mit EURACTIV Frankreich.