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22/02/2017

OECD nennt drei Schritte für nachhaltige Rohstoffpolitik

Nachhaltige Entwicklung


Eurostat: Haushalte zahlen für grüne Steuern

In den meisten EU-Ländern kommt der größte Anteil des Einkommens aus Umweltsteuern von Privathaushalten – Dänemark steht ganz oben auf der Liste.

Die Nutzung gefährlicher Chemikalien soll sicherer gemacht werden

In einem Versuch, die Sicherheit der Arbeitnehmer und den Verbraucherschutz zu verbessern, wird die EU-Aufsichtsbehörde für Chemikalien in den nächsten Monaten eine Inventurliste mit über 20.000 Chemikalien, die von Herstellern und Einführern als gefährlich erklärt wurden, veröffentlichen.
Klima & Umwelt 04-01-2011

Brüssel plant mehr Aktion zur Bekämpfung der Nebeneffekte von Biokraftstoffen

Die EU-Kommission sagte am Mittwoch (22. Dezember), dass sie an weiteren Maßnahmen zur Bekämpfung der unerwünschten Nebenwirkungen bei der Herstellung von Biokraftstoffen arbeite. Diese Nebeneffekte beeinträchtigen die grüne Legitimation der Kraftstoffe.

UN-Expertengruppe für die Natur für 2011 eingeleitet

Die Errichtung einer neuen UN-Behörde, die Regierungen über die Art und Weise, wie sie den Verlust der Artenvielfalt bekämpfen können, beraten soll, hat Ende Dezember das endgültige grüne Licht bekommen. Damit wird der Weg für eine globale Debatte über neue grüne Steuern, Kredite für die Artenvielfalt und die Schaffung von ökosystemorientierten Unternehmen geebnet.

EU: von Beschäftigungssteuern hin zu grünen Steuern

Bei einem Treffen in Brüssel heute (20. Dezember) sollen die EU-Umweltminister dazu aufrufen, die Steuern auf Beschäftigung zu reduzieren und stattdessen die Steuerlast auf den Verbrauch zu verlagern – ob den Energie- oder Rohstoffverbrauch.

Geschäftsführer von Unilever: Nachhaltige Materialbeschaffung „muss nicht mehr kosten“

Die Abkoppelung der Geschäftsentwicklung von der umweltbezogenen Auswirkung sei möglich und sogar billiger als eine Fortsetzung des „Business as usual“, argumentierte Paul Polman, Geschäftsführer von Unilever, einem britisch-niederländischen multinationalen Unternehmen, in einem Interview mit EurActiv.Paul Polman ist Geschäftsführer von Unilever, einer britisch-niederländischen Gesellschaft, die viele der weltweit größten Marken im Bereich der Lebensmittel, Getränke, Reinigungsmittel und Körperpflegeprodukte besitzt. Er sprach über den „Sustainable Living Plan“ von Unilever.Outi Alapekkala von EurActiv führte das Gespräch.Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Globales Unternehmen: Verdoppelung grüner Geschäfte möglich

Die Abkoppelung der Geschäftsentwicklung von der umweltbezogenen Auswirkung sei möglich und sogar billiger als eine Fortsetzung des „Business as usual“, argumentierte Paul Polman, Geschäftsführer von Unilever, einem britisch-niederländischen multinationalen Unternehmen, in einem Interview mit EurActiv.

Wassereffizienz: Das blaue Gold sparen

Die Europäische Kommission plant Maßnahmen, um den Wasserverbrauch zu drosseln. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf Einsparungen in der Landwirtschaft und in industriellen Prozessen.

Grüne Statistiken werden EU-Bemühung um Ressourceneffizienz antreiben

Neue Umweltstatistiken, die vom Hausmüll zum Energieverbrauch reichen, sollen der EU dabei helfen, die richtige Politikmischung zu definieren, um das Wirtschaftswachstum vom Verbrauch von Naturschätzen abzukoppeln.

EU will sich mysteriösem Sterben der Bienenvölker zuwenden

Die Europäische Kommission deutet an, dass mehr Forschung notwendig sei, um die genaue Ursache des plötzlichen Anstiegs des Bienensterbens in der ganzen EU herauszufinden.

EEA: Wachsender Rohstoffbedarf bedeutet Gefahr für EU-Wirtschaft

Der weltweite Anstieg der Rohstoffnachfrage werde die wirtschaftliche Gesundheit und soziale Kohäsion in Europa gefährden, warnte die Europäische Umweltagentur (European Environment Agency, EEA).
Soziales Europa 01-12-2010

Dienstleistungen von allgemeinem Interesse in der EU

Dienstleistungen von allgemeinem Interesse (SGI) sind entscheidend für die EU-Wirtschaft und befriedigen die täglichen Bedürfnisse der Menschen. Sie machen beinahe jeden dritten Job in den Mitgliedsstaaten der Union aus. Der Lissabonvertrag hat den SGI eine neue gesetzliche Basis gegeben, doch die öffentlichen Behörden und Dienstleister rufen die EU auf, eine spezifische Politiklinie anzunehmen, um Klarheit in die Fülle der Regeln zu bringen.


EU macht Pläne, um Afrikas Mineralien zu gewinnen

Die Europäische Kommission schmiedet Pläne, unter denen europäische Firmen Infrastruktur in metallreichen afrikanischen Nationen herstellen würden, im Austausch für den Zugang zu wichtigen Rohstoffen vor Ort. Dies stellt den jüngsten Versuch der EU dar, Chinas Vorherrschaft auf dem Kontinent zu konterkarieren.

Gesetzgeber schließen Abkommen über Giftstoffe in Elektrogeräten ab

Ein überarbeitetes EU-Gesetz über die Einschränkung der Nutzung giftiger Chemikalien in Elektrogeräten lässt nur wenig Raum für Ausnahmen und verzeichnet eine Anzahl an neuen Substanzen, die wissenschaftlich weiter überprüft werden sollen, mit der Absicht einer Ausweitung der schwarzen Liste der verbotenen Substanzen.

EU-Gesetzgeber unterstützen „grüne Statistik“

EU-Gesetzgeber unterstützten diese Woche Pläne, nationale Berichte zu Daten wie der Luftverschmutzung, grünen Steuern oder Rohstoffflüssen zu harmonisieren, um die allerersten europaweiten „Umweltwirtschaftskonten“ einzuführen.

EU verspricht Kampf um Rohstoffe und öffentliche Ausschreibungen

Die Europäische Union sagte am Dienstag, sie habe sich als Teil ihrer neuen langfristigen Handelsstrategie das Ziel gesetzt, Länder zu bestrafen, die Rohstoffe und Energieressourcen anhäuften oder die Möglichkeit, ein Angebot für öffentliche Aufträge zu vergeben, einschränkten.

US: Wasserknappheit ist „Sicherheitsfrage“

Die Wasserknappheit ist auf Grund ihres Potentials, bewaffnete Konflikte in Regionen wie dem Nahen Osten oder zwischen den rivalisierenden Atommächten Indien und Pakistan zu schüren, zu einer entscheidenden globalen Frage für die Vereinigten Staaten geworden. 

„Unwissende“ französische Unternehmen werden REACH-Frist wahrscheinlich verpassen

Der REACH-Verordnung der EU zufolge müssen Unternehmen alle ihre gefährlichen chemischen Produkte und die, die sie in großen Mengen benutzen, bis zum 30. November aufzeichnen. Jedoch gehen in Frankreich einige Hersteller das Risiko ein, die Frist zu verpassen, da sie nicht wissen, dass sie von der Gesetzgebung betroffen sind. EurActiv Frankreich berichtet. 
Innovation 03-11-2010

EU-Biowirtschaft plant sich auf produktive Landwirte zu verlassen

Der erleichterte Zugang zu erneuerbaren Rohstoffen werde ein Test dafür sein, wie ernst es Europa damit meine, die Biowirtschaft zu fördern, so Nathalie Moll, Generalsekretärin von EuropaBio. Die Chefin der EU-Biotechindustrie sprach mit EurActiv in einem Interview.
Klima & Umwelt 03-11-2010

Brüssel will Umsetzung von EU-Umweltgesetzen erzwingen

Die Europäische Kommission bereitet eine EU-Strategie zur verbesserten Umsetzung der Umweltgesetze der Union vor. Pläne beinhalten strengere Inspektionen vor Ort und eine größere Rolle der nationalen Richter, was die Förderung ihrer Einhaltung betrifft.

Biotech-Chefin: EU-Agrarpolitik muss Biowirtschaft nähren

Die zukünftige EU-Agrarpolitik müsse den Zugang zu erneuerbaren Rohstoffen für die Bioindustrie erleichtern, wenn es Europa mit der Steigerung seiner Biowirtschaft ernst meine, sagte Nathalie Moll, Generalsekretärin von EuropaBio, gegenüber EurActiv in einem Interview.Nathalie Moll ist Generalsekretärin von EuropaBio.Susanna Ala-Kurikka führte das Gespräch.Um eine gekürzte Version dieses Interviews zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Neue Verkehrsstrategie der EU: Kosten der Verschmutzung

Die Europäische Kommission will, dass Verkehrsteilnehmer für die Emissionen, den Lärm und den anderen Schaden zahlen, den sie verursachen. Dies ist Teil der Vorschläge, die in einem vorläufigen Weißbuch zum Verkehr gemacht werden, in das EurActiv Einblick erhielt.

„Historisches Übereinkommen“ im Naturschutz in Nagoya getroffen

 Umweltminister aus beinahe 200 Ländern nahmen am Freitag (29. Oktober) historische Zielsetzungen an, um den Verlust der natürlichen Lebensräume zu halbieren und Naturreserven dramatisch anzuheben – von 10 Prozent der Landfläche der Erde heute auf 17 Prozent im Jahr 2020. 

OECD nennt drei Schritte für nachhaltige Rohstoffpolitik

Eine umweltbewusste öffentliche Auftragsvergabe, die Kennzeichnung mit ökologischen Etiketten und die Verantwortung der Hersteller wurden als mögliche politische Optionen genannt, um den Verbrauch an Rohstoffen im Herstellungssektor zu senken. Gleichzeitig wächst der Druck, das Wirtschaftswachstum vom steigenden Ressourcenverbrauch loszulösen.