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21/02/2017

Güterverkehr: EU-Besteuerung zur Eindämmung von Verschmutzung

Nachhaltige Entwicklung


Wahlen in Frankreich: Entwicklungspolitik spielt zweite Geige

Frankreichs Präsidentschaftswahlen rücken immer näher rücken. NGOs fordern die Kandidaten auf, den Fokus des Wahlkampf mehr auf die vernachlässigte Entwicklungspolitik zu legen. EurActiv Frankreich berichtet.
Energie und Umwelt 25-01-2017

Kreislaufwirtschaft: EU-Abgeordnete stimmen für ehrgeizigere Recyclingziele

Der Umweltausschuss im EU-Parlament will ambitioniertere EU-Recycling- und Deponieziele durchsetzen. Die EU-Kommission hat diese kürzlich in ihrem Paket zur Kreislaufwirtschaft gesenkt. EurActiv Brüssel berichtet.

Keine Neuverhandlungen der EPAs - Heftige Kritik an Malmström

EU-Handelskommissaren Cecilia Malmström erntet heftige Kritik aus Nigeria für die Europäischen Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit den Entwicklungsländern. Neuverhandlungen seien unmöglich, betont sie. EurActiv Brüssel berichtet.

Afrika: Gefälschte Arzneimittel ohne Wirkung auf dem Vormarsch

Die Weltzollunion hat innerhalb von nur zwei Wochen 113 Millionen wirkungslose Arzneimittel in Afrika beschlagnahmt. Das wahre Ausmaß bleibt ungewiss. EurActiv Frankreich berichtet.
Zukunft der EU 19-01-2017

Sonderbericht: Das Weltwirtschaftsforum in Davos

In dieser Woche beginnt das 47. Weltwirschaftsforum in Davos. Politiker, CEOs und andere Prominenz trifft sich in der Schweizer Gemeinde, um sich über die Themen unserer Zeit auszutauschen. EurActiv ist vor Ort und berichtet.

Amnesty kritisiert Arbeitsbedingungen auf Palmöl-Plantagen

In etwa jedem zweitem Produkt im Supermarkt steckt Palmöl. In Indonesien findet die Ernte jedoch oft unter menschenunwürdigen Umständen statt, berichtet Amnesty International. Das Problem hätte von den Unternehmen erkannt werden müssen.

Greenpeace leakt weitere TiSA-Dokumente

Im Schatten von TTIP und Ceta arbeiten die EU und die Vereinigten Staaten an einem Freihandelsabkommen, das den Markt für Dienstleistungen liberalisieren soll. NGOs leaken erneut Teile des geheimen Vertragsdokuments – und kritisieren das Einknicken der Politik vor Konzerninteressen.
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Wie wirkt sich der Klimawandel auf ärmere Länder aus?

2015 einigte sich die Welt auf ein historisches Abkommen zur Begrenzung des Temperaturanstiegs auf maximal zwei Grad Celsius.
Klima & Umwelt 11-07-2011

Der EU-Haushalt: schlank und grün

Mit einem signifikanten Anstieg der klimabezogenen Ausgaben deutet das von der Europäischen Kommission vorgeschlagene nächste EU-Budget auf ein klares Engagement für nachhaltiges Wachstum und die Wandlung Europas in eine CO2-arme Gesellschaft, argumentiert EU-Kommissarin für Klimapolitik Connie Hedegaard.

Grün essen? Lebensmittel, Getränke und die Umwelt

Multinationale Lebensmittelkonzerne zeigen sich zunehmend an der Messung ihrer Wasser- und CO2-„Fußabdrücke“ interessiert, doch lässt die Weitergabe von grünen Behauptungen den Verbraucher über nachhaltige Entscheidungen bei Lebensmitteln sich oft wundern.

Nächste Generation: nachhaltige Entwicklung Opfer der „Kurzsichtigkeit“

Wenn die Welt mit Hilfe der erneuerten Dynamik des Rio+20-Gipfels im nächsten Jahr in Sachen nachhaltiger Entwicklung wirkliche Fortschritte machen will, muss die Politik mit dem Alltag der Menschen besser in Verbindung stehen und durch eine ordentliche Rechenschaftspflicht und Durchsetzungsmechanismen gestärkt werden, erklärte Maja Göpel vom World Future Council EurActiv in einem Interview. 

Nachhaltige Entwicklung Opfer der „Kurzsichtigkeit“

Wenn die Welt mit Hilfe der erneuerten Dynamik des Rio+20-Gipfels im nächsten Jahr in Sachen nachhaltiger Entwicklung wirkliche Fortschritte machen will, muss die Politik mit dem Alltag der Menschen besser in Verbindung stehen und durch eine ordentliche Rechenschaftspflicht und Durchsetzungsmechanismen gestärkt werden, erklärte Maja Göpel vom World Future Council EurActiv in einem Interview.


WTO unterstützt EU-Beschwerde gegen Chinas Rohstoff-Exportbeschränkungen

Die Welthandelorganisation (WTO) hat gestern (5. Juli) entschieden, dass Chinas Exportbeschränkungen für eine Reihe von entscheidenden industriellen Mineralien durch keine umweltbezogenen Gründe gerechtfertigt sind und daher abgeschafft werden sollten.
Regionalpolitik 06-07-2011

Sonderbericht: Frankreich gewinnt erste Runde im GAP-Budgetkampf

Frankreich hat letzte Woche einen vorläufigen Sieg im Kampf um den langfristigen Haushalt der EU errungen, als die Europäische Kommission vorschlug, die Unterstützung an Landwirte bis 2020 weitgehend unverändert zu lassen. Eine Einigung mit Deutschland zu den Regionalgeldern scheint der Schlüssel zu Frankreichs Erfolg zu sein.

Parlament ebnet Weg für Verbote von GV-Pflanzen

Das Europäische Parlament hat gestern (5. Juli) Pläne unterstützt, die Mitgliedsstaaten entscheiden zu lassen, ob sie auf ihrem Territorium den Anbau von gentechnisch veränderten (GV-)Pflanzen verbieten. Das Parlament bietet eine detaillierte Liste von Gründen, warum solche Verbote vorkommen könnten.

Japanische Experten: Große Seltene-Erde-Vorkommen im Pazifik gefunden

Große Mengen von Seltene-Erde-Mineralien, die bei der Produktion von elektronischen High-Tech-Produkten entscheidend sind, sind auf dem Boden des Pazifischen Ozeans gefunden worden und können einfach extrahiert werden, sagten japanische Wissenschaftler gestern (4. Juli).

MdEP wollen „Risikoradar“ für Rohstoffe

Die Gesetzgeber haben letzte Woche (1. Juli) die Europäische Kommission um die Einrichtung einer permanenten Task-Force zur Einschätzung des EU-Bedarfs an den Rohstoffen gebeten, die in einer Reihe von High-Tech-, Verteidigungs- und grünen Produkten genutzt werden.

Kommission wird zu grünem Haushaltsvorschlag gedrängt

Während die Europäische Kommission sich darauf vorbereitet, nächste Woche Vorschläge für das EU-Budget 2014-2020 zu veröffentlichen, erwarten NROs, dass die Kommission ihren Worten Taten folgen lässt - indem sie schädlichen Zuschüssen ein Ende macht und eine Billion Euro für den Schutz der biologischen Vielfalt, die Stärkung der Ressourceneffizienz und die Bekämpfung des Klimawandels einsetzt.
Klima & Umwelt 22-06-2011

Europa sollte sich die „saubere Revolution“ zu Eigen machen

Unternehmen müssen mutig an der sauberen Revolution teilnehmen, aber politische Führungspersönlichkeiten müssen ehrgeizig genug sein, um eine wirtschaftliche Sicherheit zu schaffen, die es ermöglicht, in allen EU-Mitgliedsstaaten in die Technologien von morgen zu investieren. Das schreibt Steve Howard, Direktor für Nachhaltigkeit bei IKEA, in einem exklusiven Gastbeitrag für EurActiv.

Schutz der biologischen Vielfalt: keine Annahme konkreter Aktionen durch die Mitgliedsstaaten

Die EU-Umweltminister haben es gestern (21. Juni) versäumt, konkrete Maßnahmen anzunehmen, die von der Europäischen Kommission vorgeschlagen worden waren. Einige haben Vorbehalte geäußert - sogar zu den vorgeschlagenen Zielen der 2020-Strategie für biologische Vielfalt -, bis über die Aktionen und Finanzierung mehr Klarheit herrscht.

Kommission fordert globale „Strategie für eine grüne Wirtschaft“

Die Europäische Kommission hat gestern (20. Juni) Vorschläge für den Weltgipfel Rio+20 im nächsten Jahr vorgelegt. Dabei hat sie genau das „was, wie und wer“ eines Übergangs zur grünen Wirtschaft erklärt und die Annahme einer globalen Strategie gefordert, die über die Konferenz selbst hinaus ein dauerhaftes Engagement garantieren soll.

Finnische Präsidentin: „Wir haben den Lissabon-Vertrag überschätzt“

Die EU hat die Wichtigkeit des Lissabon-Vertrag überschätzt und die Völkergemeinschaft stellt sich noch immer die Frage, wer auf internationaler Ebene im Namen der Europäischen Union spricht, sagte die finnische Präsidentin, Tarja Halonen, in einem Exklusivinterview mit EurActiv.

EU-Länder sollen „grüne Bilanzen“ erstellen

Das Europäische Parlament hat am Dienstag (7. Juni) eine neue Gesetzgebung unterstützt, derzufolge die EU-Länder nationale Daten über Luftverschmutzung, Umweltsteuern und Rohstoffströme harmonisieren müssen. So sollen europaweite „Umweltgesamtrechnungen“ erstellt werden.

Güterverkehr: EU-Besteuerung zur Eindämmung von Verschmutzung

Den EU-Mitgliedsstaaten wurde die endgültige Zustimmung gegeben, um bei der Errichtung von Straßenmauten für LKWs das Verursacherprinzip für Verschmutzung anzuwenden. Der Güterverkehrsbereich beschwert sich jedoch über eine zusätzliche Last, da es für die Länder keine Pflicht gibt, die Steuereinnahmen in einen „grüneren“ Straßenverkehr zu investieren.