Nitratbericht 2016 – Ein Dokument der Irreführung

DISCLAIMER: Die hier aufgeführten Ansichten sind Ausdruck der Meinung des Verfassers, nicht die von EURACTIV.com PLC.

Die Nitratberichte sind Grundlage für die Beurteilung der EU über die Fortschritte der deutschen Nitratminimierungsziele. [Viktor Makhnov/shutterstock]

Alle vier Jahre wird der sogenannte Nitratbericht veröffentlicht. Die Nitratberichte sind Grundlage für die Beurteilung der EU über die Fortschritte der deutschen Nitratminimierungsziele. Dieser Tage ist der Nitratbericht 2016 offiziell erschienen. Der Agrarstatistiker Georg Keckl hält nicht viel von diesem Bericht.

Der Bundes-Umweltministerin und dem Bundes- Landwirtschaftsminister ist dieser Fachbericht wieder keine Pressemeldung wert, trotz des medialen Wirbels um Nitrat im Grundwasser in letzter Zeit, insbesondere seit der Nitrat-Klage der EU gegen Deutschland vor dem EuGH. Die Österreicher verkünden ihren Nitratbericht 2016 per ministerieller Pressemitteilung, bei viel weniger Ärger mit der Materie. Dafür gibt es eine Pressemeldung des Bauernverbandes (DBV).  Der Bauernverband stellt heraus, dass es zu keinem Anstieg der Nitratbelastung im Grundwasser gekommen ist, bei Oberflächengewässern wird die großartige Erfolgsgeschichte von der Verbesserung der Gewässerqualitäten fortgeschrieben.

Kapitel Grundwasser: Plötzlich doch ein neues EU-Nitratmessnetz!

Das Interessante am Kapitel Grundwasser ist, dass die Werte in einem neuen EU-Nitratmessnetz erhoben wurden. Das ist erstaunlich, hielt man das doch bisher nicht für nötig und verkündete noch im Mai 2014 nach Beschwerden aus dem EU-Parlament und des Bauernverbandes kategorisch: „eine repräsentative Darstellung der Gewässerbelastung ist nicht Gegenstand des erforderlichen Berichtes.“ Das Bundeslandwirtschaftsministerium stellte klar: „Im Nitratbericht wird deutlich darauf hingewiesen, dass dieses Sondermessnetz aufgrund der Kriterienauswahl nicht geeignet ist, eine repräsentative Aussage über Verteilung und Vorkommen von Nitrat im Grundwasser zu geben„.

Aber plötzlich wird im Nitratbericht 2016 (Seite 37) entdeckt, dass das Messstellennetz des bisherigen EU-Nitratbelastungsmessnetzes für die Grundwasserüberwachung doch zu dünn und zudem irreführend unrepräsentativ ist, durch ein neues EU-Nitratmessnetz ersetzt werden muß:

„Veranlassung für die Messnetzneukonzeption: Als Datengrundlage des ersten Berichts 1996 wurden von den Bundesländern 186 Messstellen im Grundwasser ausgewählt. Hierbei handelte es sich um ein nicht flächenrepräsentatives Belastungsmessnetz. Infolge von Messstellenausfällen im Laufe der Jahre standen von diesen Messstellen für den Nitratbericht 2012 nur noch 162 Messstellen zur Verfügung. Die mittlere Messstellendichte in Deutschland lag damit erheblich niedriger als in den meisten anderen Mitgliedstaaten, wie auch die Kommission in ihrem Bericht über die Nitratberichterstattung 2012 festgestellt hat. Es war deswegen notwendig, das bestehende Messnetz deutlich zu erweitern und dabei die Einträge aus der Landwirtschaft repräsentativ abzubilden. Daraufhin wurde das Messnetzkonzept in Abstimmung zwischen dem BMUB und den Ländern wesentlich überarbeitet.

Es wird hier so getan, als ob die geringe Messstellendichte und der sogenannte „Ausfall“ von Mess- stellen der Anlass waren, ein neues Messnetz einzurichten. Wenn das ernst gemeint wäre, hätte Deutschland zumindest das Mittel der Messstellendichte der Nachbarländer erreichen müssen, davon kann weiterhin nicht mal ansatzweise gesprochen werden.

Wir haben viele tausend geeignete Grundwasser-Messstellen, die für das Programm hätten genommen werden könnten, aber das deutsche Messnetz bleibt weiterhin lächerlich gering: Die Messstellendichte im alten deutschen Nitratmessentz mit 162 Messstellen war 0,4 pro 1000 km2. Im neuen liegt sie mit nun mit 705 Messstellen bei 1,4 pro 1000 km2, also immer noch weit unter jedem ähnlich genutzten Nachbarland. Österreich hat 1965 Grundwasser-Messstellen, Frankreich 2509, Dänemark 595, Spanien 4770, GB 3088, NL 1308, Belgien 2974 Messstellen!

Im Nitratbericht 2016 wird behauptet (Seite 37 und 38,): „Das neue EUA-Messnetz gibt damit einen repräsentativen Überblick über die Belastung des Grundwassers mit Nitrat in Deutschland über alle Landnutzungen.“ Das ist falsch, denn es wird nicht das Grundwasser gemessen, sondern nur die Oberkante des Grundwassers, wo gerade das durchsickernde Wasser aus der Krume ankommt: „Messstellen sollen möglichst im oberflächennahen Grundwasserleiter ausgebaut sein, damit sich die Nitratausträge der Landnutzungen in dem mit den Messstellen erfassten Grundwasser abbilden können“. Diese oberflächennahen Messstellen haben sehr hohe jahreszeitliche und jährliche Schwankungen, sind von Feld zu Feld verschieden, für einen „ repräsentativen Überblick“ reicht bei diesen Vorgaben ein weiterhin so dünnes Messnetz nicht ansatzweise aus. Der Öffentlichkeit wird aber vorgemacht, die Oberkante des Grundwassers ist das Grundwasser insgesamt und sei erfaßt.

Weiterhin wird geschrieben: „Die ausgewählten Messstellen sollen die Verteilung der Landnutzungen (Siedlung, Wald, Grünland, Acker und Sonderkulturen) in den Bundesländern und somit auch in Deutschland repräsentativ abbilden.“ Das tun sie nicht! Mehr Messstellen bedeuten nicht stets, dass eine Statistik repräsentativer ist. Acker und Sonderkulturen finden sich nach der folgenden Liste auf der Seite auf 37,7% der Fläche Deutschlands, aber 48,6% der EUA-Messnetzbrunnen finden sich auf Ackerland/ Sonderkulturen. Das ist nicht repräsentativ, sogar eine Verschlechterung gegenüber dem alten EUA-Messnetz. Man hat überwiegend hoch belastete Brunnen des alten Nitrat-Messnetzes dem (alten) EUA-Netz angehängt und versucht nun, diesen Kuhhandel zwischen BMUB und den Ländern als das „neues EUA-Messnetz“ zu verkaufen! Nun sieht Deutschland im neuen EUA-Mess- netz nicht mal so gut aus wie alten EUA-Messnetz, das auch immer als „repräsentativ“ galt! Zufall?

Das neue „EU-Nitratmessenetz“ ist nun die Teilmenge des EUA-Messnetzes, die unter der Landwirt- schaftsfläche (LF) liegt. Statistisch teil sich die LF in 31,8% Grünland/Ackergras/Kleegras und 68,2% Ackerland/Dauerkulturen. Im neuen Nitrat-Messnetz finden sich 81% der Messstellen unter Acker und nur 19% unter Grasland. Unter Repräsentativitätsgesichtspunkten ist das grob verzerrt. Unter Grasland finden sich in der Regel viel geringere Nitratwerte im Grundwasser als unter Äckern. Die neue EU-Messnetze (EUA und Sonder-Nitratmessnetz) sind erkennbar so gestrickt, dass Deutschland schlecht dasteht. Man hätte für die EU-Nitratberichterstattung das EUA-Messnetz nicht teilen müssen, tun andere Länder auch nicht. Es ist abzusehen, dass Scharlatane nun wieder mit dem neuen Nitrat-Sondernetz so argumentiert, als ob das repräsentativ für Deutschland und EU-vergleichbar wäre, wie bisher schon beim alten Nitrat-Sondernetz („Belastungsmessnetz“): sozusagen „EU- Nitratlüge“ Teil II. Dieser unwiederlegbare Täuschung-Vorwurf dürfte das wahre Motiv für das „neue“ Nitratnetz sein (vgl. niedersächsisches Umweltministerium Seite 4), aber es wird nur noch scheinheiliger getäuscht. Man tut einer guten Sache keinen Dienst mit Übertreibungen und verzerrenden Vereinfachungen für vermeintlich Dumme. Man schadet ihr, wenn es auffliegt.

Weiter soll für das „neue“ deutsche Messnetz für EU-Zwecke gelten: „Soweit möglich sollten die alten EUA- und EU-Nitratmessstellen, die dem ersten bis fünften Nitratberichtbericht zugrunde lagen, in das neue Messnetz übernommen werden.“

Man hat einfach alle hoch belasteten Brunnen des alten Nitrat-Belastungsmessnetzes, wo die Brunnen extra in Richtung schlechte Nitratwerte ausgewählten wurden, in das neue EUA-Netz eingefügt. So hat man eine repräsentative Schieflage importiert, deshalb sieht Deutschland im neuen EUA-Messnetz nicht mal so gut aus wie alten EUA-Messnetz. Dieser „Nebeneffekt“ dürfte von den Eiferern heimlich gewollt worden sein. Je mehr Messstellen man neu aufgenommen hätte, umso mehr wäre dieser verzerrende Effekt aus dem alten EU-Nitratbelastungsmessnetz verdünnt worden.

Vergleichbar ist nur, was gleich erhoben wird!

Der Name „EU-Nitratmessenetz“ täuscht, denn es gab und gibt kein „EU-Messnetz“, wo alle Messstellen nach identischen Maßstäben ausgewählt und auch gemessen werden, wie man meinen könnte, wenn von einem „EU-Messenetz“ gesprochen wird. Wenn hier die Länder Europas verglichen werden sollen, so hat diese Erhebung europaeinheitlich zu erfolgen, sonst kann man die Aussagen zu Ländervergleichen gleich wieder in die Tonne treten. Gleiche Maschenweiten der Messstellen bei natürlich vergleichbaren Regionen (Messstellendichte), also von der Bretagne bis Hinterpommern, von Dünkirchen bis Kopenhagen, gleiche Tiefe der Probenentnahme, gleiche Zeiten, sonst sind Vergleiche ein statischer Witz. Da täuscht auch keine spitzfindige Auslegung der EU-Vorgaben, die in jedem Land anders umgesetzt werden, darüber hinweg. Die Mathematik richtet sich nicht nach Paragraphen, Statistik auch nicht. Es gibt kein „weniger falsch“. Gleichungen sind Gleichungen, in jedem Land, da kann als Ergebnis nicht in einem Land so ein Messnetz und in einem anderen ein sehr verschiedenes rauskommen, weil jedes Land die Paragraphen anders auslegt. In England wird das EUA-Messnetz für die Nitratberichterstattung insgesamt genommen, in Deutschland wird dafür nur der Teil des EUA-Messnetz über landwirtschaftlichen Flächen genommen.

Die Nitratmessnetze sind weiter politische Messnetze und keine seriösen statistischen Messnetze, man hat Kosmetik in Richtung Repräsentativiät betrieben, aber von einer unabhängig erhobenen Statistik von unabhängigen Statistikern kann weiter keine Rede sein. Wessen Stellen oder Zielvor- stellungen von einem Ergebnis der Statistik abhängen, darf keine amtliche, eigentlich auch keine quasi-amtliche, Statistik machen. Man kann den Handelskammern oder dem Wirtschaftsminister auch nicht die amtlichen Wirtschafts-, Steuer- und Einkommensstatistiken machen lassen, das macht eine unabhängige Statistik nach international vereinbarten, gleichen Regeln. Wir sind nicht Griechen- land oder gutmeinend korrupt mit zufälligen Vorteilen für die eigene Tasche. Solche statistischen Erhebungen gehören nicht in die Hand von politischen Kompromissen oder Kuhhandel. Statistik hat unabhängig zu sein, nur seiner eigenen Wissenschaft zu folgen und die „Experten“ haben dort zu testen, wo die Statistiker es sagen und nicht dort, wo sie meinen. Wenn wir in der Erntestatistik immer dort testen würden, wo die Regionalexperten sagen, dort ist der Durchschnitt zu finden oder ein repräsentativer Wert, dann hätten wir Mondergebnisse, könnten gleich schussern. Ein statistisch seriöses Messnetz hat gleiche Maschenweiten, sonst ist es keines, sonst kann jeder Eiferer nehmen was er will. Diese Gleichverteilung über die deutsche Fläche ist nicht da. Nicht mal die Verteilung der Brunnen über die Flächennutzungen in Deutschland entspricht der katastermäßigen Verteilung der Nutzungen in Deutschland, obwohl das peinlich notorisch der Öffentlichkeit weiß gemacht wird.

Geteiltes Bild für Nitrat im Grundwasser wird trotzdem wohl stimmen

Beim Grundwasser dürfte es in der Praxis tendenziell so sein, wie in dieser Grafik aus dem Nitratbericht 2016 beschrieben: Es gibt Gebiete mit Erhöhungen der Nitratwerte, die aber von Gebieten mit sinkenden Nitratwerten überkompensiert werden. Die Aussage in der Grafik wird aber dadurch verzerrt, dass es weiterhin in Gebieten mit stark zunehmenden Nitratwerten ein dichteres Messnetz gibt als in Gebieten mit stark abnehmenden Messwerten. Das ergibt sich schon aus der unrepräsentativ geringen Anzahl von Brunnen auf Grasland in Vergleich zu Ackerland.

Biogasförderung verstieß gegen das Verschlechterungsverbot für Nitrat im Grundwasser!
Das Erstaunliche am Nitratbericht 2016 und der UBA-Auswertung dazu ist, dass der Grund, weshalb wir diese Schwierigkeiten bei Nitrat im Grundwasser mit der EU haben, wieder nicht explizit drinsteht. Hauptursache von regional steigenden Nitratwerten im Grundwasser ist die gesetzlich gewollte, umweltpolitisch anfangs gefeierte, explosionsartige Zunahme der Biogasanlagen und die Düngeprivilegierung der Biogas-Gülle gegenüber der Tiergülle seit 2004 (vgl. Keckl.de). Biogas-Gülle durfte „obenauf“ auf die Tiergülle gegeben werden, auch auf Böden, die nitratinkontinent sind und nur geringe Dungmengen, egal welchen Dungs, auf einmal vertragen. Das hat in Biogasregionen mit schwachen Böden alle bisherigen Fortschritte in der langsamen Reduktion der Nitrateinträge ins Grundwasser zunichtegemacht. Das UBA stellt zum Nitratbericht 2016 weltfremd fest: „Die Nitratbelastung des Grundwassers in Deutschland hat sich von 2008/2011 bis 2012/14 praktisch nicht verändert, obwohl in diesem Zeitraum zahlreiche Maßnahmen zur Verminderung der Nitratbelastung durchgeführt wurden.“

Ja, es wurden zahlreiche Maßnahmen zur Verminderung der Nitratbelastung durchgeführt, was aber durch die regional starke Vermehrung der Biogasanlagen mit Maisanbau zunichtegemacht wurde. Der Satz fehlt! Das bremste die Nitrat-Verbesserungen im Schnitt für das Gesamtbundesgebiet aus. Wer das nicht zugibt, wer das nicht klar rausstellt, sollte keine Nitratberichte schreiben, ist Partei.

Im Nitratbericht 2008 kam das Wort „Biogas“ nur zweimal – und das auch nur im umfangreichen Anhang (!) – vor, als Untersuchungs-Aktivität Bayerns, wie man die Düngung in Biogasfruchtfolgen (sprich: Mais-Fruchtfolgen) gestalten sollte und als Boden- und Gülleuntersuchungsprogramm in Thüringen mit Düngeempfehlungen in 70 Betrieben mit Biogasanlagen.

Im Nitratbericht 2012 kam das Wort „Biogas“ oder „EEG“ nur dreimal vor. Als man die Entwicklung der Nährstoffüberschüsse in der Landwirtschaft prognostizieren wollte, fielen diese Sätze: „Dabei wurden bei den Modellanalysen folgende Parameter berücksichtigt: ……..die Förderung des Energie- pflanzenanbaus durch die Novellierung des Erneuerbare Energiengesetzes“ und „Zusätzlich führt die Förderung von Biogasanlagen zu einem vermehrten Gärrestesubstratanfall, der auf die Felder ausgebracht wird und zu einer weiteren Zufuhr von Stickstoff führt.“ Hier wurde so getan, als ob da noch was erforscht werden müßte, dabei war schon längst klar, dass der rasante Anstieg der Biogasgüllemengen der Hauptgrund für die regionale Verschlechterung der Nitratwerte, aber nur auf nitratinkontinenten Böden, war. Bayern durfte im Anhang wieder erwähnen, dass man immer noch erforscht, wie man die Düngung in Biogasfruchtfolgen gestalten sollte.

Immerhin war man im Nitratbericht 2012 schon so weit, dass man erstmals zugab, dass Biogas den Stickstoffanfall vermehrt. Nun soll das ja nach der EU-Nitratrichtlinie eben nicht sein, schon gar nicht gefördert werden. Man wußte also, dass man mit der indirekten Förderung der Nitratüberschüsse über Biogasanlagen gegen EU-Recht (Nitratrichtlinie mit Verschlechterungsverbot) verstößt. Im Nitratbericht 2016 kommt das Wort „Biogas“ nun schon siebenmal vor, aber wieder eher beiläufig.

Biogas wollten alle. Den Verstoß ausbaden müssen nun Landwirte auf besseren Böden und in weniger vieh- und biogasdichten Gebieten, die eine Einheitsbeschränkung der Gülledüngung bekommen, als ob es nur nitratinkontinente Böden gäbe. Die Sache wurde auf Parlamentsbänken und Bürostühlen verbockt, man kann keinem Bauern vorwerfen, eine Biogasanlage gebaut zu haben, sich an Gesetze gehalten zu haben. Die Ökofraktion versprach sich von Biogas gar eine Aufbesserung der Stickstoffquellen für Biobetriebe, indem konventionelle Pflanzen in Biogasrektoren reinkommen und als Biodung für Biobetriebe raus. So wollte man den notorischen Stickstoffmangel der Ackerbau- Biobetriebe beheben. Verbands-Bio hat das nun etwas eingeschränkt (siehe Seite 12 und 15 in den Naturland-Richtlinien http://www.naturland.de/), aber Biobetriebe sind oft auch keine „Familienkleinbetriebe“ mehr, da gibt es auch Firmenkonstrukte (vgl.: http://www.nls.niedersachsen.de ) mit Verbands- und EU-Biobetrieben, wie man es braucht.

Weitere Informationen

(Hinweis: „EUA-Messnetz“ steht für das Nitrat-Messnetz der Europäischen Umwelt-Agentur).

Auswertung des Nitraberichtes 2016 durch einen Vertreters des UBA