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23/02/2017

Studie: Solarthermische Kraftwerke fördern soziale Entwicklung in Nordafrika

Location: Marokko


Sicherheit 17-02-2017

Hunderte Flüchtlinge erklimmen Grenzzaun der spanischen Exklave Ceuta

Hunderte Flüchtlinge haben am heutigen Freitag nach Behördenangaben die spanische Exklave Ceuta in Marokko gestürmt.
EU-Außenpolitik 08-02-2017

"Inkonsistente" Haltung: Marokko droht EU

Die EU müsse klar machen, wie sie zu Marokko stehe und mit widersprüchlichen Positionen aufräumen, warnt der marokkanische Landwirtschaftsminister. Andernfalls werde es Konsequenzen bei der Einwanderung und im Handel geben. EurActiv Spanien berichtet.
EU-Außenpolitik 02-01-2017

Migranten beim Fluchtversuch in spanische Exklave Ceuta gestoppt

Mehr als tausend Migranten aus dem südlichen Afrika haben in der Nacht zum Neujahrstag versucht, über den Absperrzaun in die spanische Exklave Ceuta in Marokko zu gelangen.
Energie und Umwelt 21-11-2016

COP22 in Marrakesch: Wüstenstrom statt Kohlestreit

Beim Klimagipfel in Marrakesch steht Deutschland gut da. Aber zu Hause hält die Debatte über den richtigen Kurs an. EurActivs Medienpartner "Der Tagesspiegel" berichtet.
Energie und Umwelt 18-11-2016

COP22: Versteckspiel hinter dem Klimaplan 2050

Zahlreiche unternehmen und 22 Staaten haben auf der COP22 in Marrakesch ihren Klimaplan für 2050 vorgestellt. Kurzfristig jedoch scheint es an Ambitionen zu mangeln. EurActiv Frankreich berichtet.
Energie und Umwelt 16-11-2016

Leak: EU-Energiepaket fördert fossile Brennstoffe

EXKLUSIV/ Auf der COP22 in Marrakesch scheint es, als würde die EU eine ambitionierte Klimaagenda vorantreiben. Ihre neue Energiegesetzgebung könnte jedoch fossile Brennstoffe fördern und den Erneuerbaren den Marktzugang erschweren. EurActiv Frankreich berichtet.
Energie und Umwelt 15-11-2016

COP22: Gegenwind für den Klimaschutz

Der Wahlsieg von Donald Trump könnte den Schwung des Pariser Klimaabkommens bremsen – eine Befürchtung, die auf der diesjährigen Weltklimakonferenz (CO22) in Marrakesch allgegenwärtig zu sein scheint. EurActiv Frankreich berichtet.
Energie und Umwelt 10-11-2016

COP22: Ist Trumps Wahlsieg das Ende des Pariser Klimaabkommens?

EXKLUSIV / Die Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten sei eine unmittelbare Bedrohung für den Kampf gegen den Klimawandel, warnt der EU-Abgeordnete Ian Duncan, zuständig für den EU-Kohlenstoffmarkt. EurActiv Brüssel berichtet.

Westsahara: Siemens schmutzige Geschäfte mit Marokko

Marokko bewirbt als Gastgeber der Weltklimakonferenz COP22 eifrig seine grünen Energieprojekte. Doch die wachsen vor allem in der widerrechtlich besetzten Westsahara - über die Köpfe der Bevölkerung hinweg und unterstützt auch von Siemens, offenbart ein Bericht.
Energie und Umwelt 08-11-2016

COP22: "Gefährdete Staaten brauchen keine Ankündigungen mehr, sie brauchen Gelder"

Damit die COP22 zum Erfolg wird, müssen sich die Teilnehmer mit dem Schutz der Meere, der Rolle von Frauen in der Klimapolitik sowie der Mobilisierung privater und öffentlicher Mittel für die am stärksten betroffenen Länder befassen, betont Marokkos Umweltministerin im Interview mit EurActiv-Kooperationspartner La Tribune.
Energie und Umwelt 19-07-2016

Mittelmeerstaaten stellen Weichen für COP22 in Marrakesch

Keine halbes Jahr mehr bis zur nächsten Weltklimakonferenz in Marrakesch. Jetzt wollen die Mittelmeerstaaten die Umsetzung der COP21-Ziele beschleunigen und sowohl nationale als auch internationale Klimainitiativen fördern. EurActiv Brüssel berichtet.
EU-Außenpolitik 05-07-2016

Transitstaaten: Marokko und Tunesien sollen Flüchtlinge aus anderen Ländern aufnehmen

Die Bundesregierung drängt darauf, dass Transitstaaten wie Tunesien und Marokko außer ihren eigenen Staatsangehörigen auch Flüchtlinge aus anderen afrikanischen Staaten von der Europäischen Union zurücknehmen.
EU-Innenpolitik 13-06-2016

Maghreb-Staaten: Union und SPD machen Druck auf Grüne

Der Streit um die Einstufung von Tunesien, Marokko und Algerien als sichere Herkunftsstaaten gewinnt an Schärfe. Nun mahnen Union und SPD die Grünen, im Bundesrat zuzustimmen.

Marokko will Landwirtschaftsabkommen mit Brüssel wieder aufnehmen

Die EU sollte ihr ins Stocken geratenes Agrar-Handelsabkommen mit Marokko wieder aufnehmen, fordert dessen Landwirtschaftsminister Aziz Akhannouch. EurActiv Brüssel berichtet.
EU-Außenpolitik 13-05-2016

Regierungsbeauftragte: Maghreb-Staaten sind nicht sicher

Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Bärbel Kofler, hält es für falsch, die Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsstaaten einzustufen. Auch der Rat für Migration kritisiert die geplante Reform.
EU-Außenpolitik 06-05-2016

"Sichere Herkunftsstaaten" im Maghreb

Die pauschale Einstufung Algeriens, Marokkos und Tunesiens als sichere Herkunftsstaaten von Flüchtlingen ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar und würde den außenpolitischen Interessen Deutschlands zuwiderlaufen, meinen Anne Koch und Isabelle Werenfels.
EU-Innenpolitik 27-04-2016

Vermisste Flüchtlingskinder: Die Recht- und Schutzlosen

Tausende unbegleitete Minderjährige verschwinden laut Europol jedes Jahr in Europa. Oft werden sie Opfer von Ausbeutung und sexuellem Missbrauch - obwohl die Behörden einiges tun könnten, um das zu verhindern.
EU-Außenpolitik 26-04-2016

Maghreb-Länder: Sichere Herkunftsstaaten mit "kleinen" Mängeln

Bundesinnenminister de Maizière will Marokko, Algerien und Tunesien zu sicheren Herkunftsstaaten erklären und damit die Zahl der Asylsuchenden aus diesen Ländern drücken. Kritiker aber warnen, Flüchtlingen aus diesen Ländern werde damit pauschal unterstellt, sie hätten keine Schutzgründe.

Sichere Herkunfsstaaten: Weber droht mit Kürzung der Entwicklungshilfe

CSU-Europapolitiker Manfred Weber warnt, in der Flüchtlingskrise sollten unkooperative Herkunftsstaaten mit einer EU-weiten Kürzung der Entwicklungshilfe bestraft werden. Er will zudem mehr nord- und zentralafrikanische Staaten schnell zu sicheren Herkunftsstaaten erklären.

Studie: Solarthermische Kraftwerke fördern soziale Entwicklung in Nordafrika

Marokkos Strombedarf wächst - doch der Großteil der Energie muss teuer aus dem Ausland bezogen werden. Eine Studie zeigt nun, dass solarthermische Kraftwerke in dem Land nicht nur helfen, den Ausstoß von Klimagasen erheblich zu senken. Sie verbessern auch nachhaltig die sozialen Bedingungen der lokalen Bevölkerung.