Mittwoch, den 16. November 2011 um 19.30 Uhr
in der Heinrich-Böll-Stiftung
Schumannstraße 8, 10117 Berlin
Die Krise der Eurozone nimmt bedrohliche Züge an. Die bisher von der Politik getroffenen Maßnahmen konnten verlorengegangenes Vertrauen nicht wieder herstellen. Zweifel machen sich breit, ob die Europäische Währung überhaupt eine tragfähige Zukunft hat. Viele Fragen bleiben bisher offen. Gehört zu den Lehren der Krise, dass die Eurozone ohne fiskal- und wirtschaftspolitische Koordinierung nicht überlebensfähig ist? Brauchen wir neue Regeln und Institutionen, um eine Wiederholung dieses Schlamassels zu verhindern? Und welchen Beitrag muss die Finanzindustrie zur Bewältigung der Krise leisten?
Die Heinrich-Böll-Stiftung und das Centrum für Europäische Politik (CEP) der Stiftung Ordnungspolitik suchen gemeinsam nach Lösungswegen. Das Centrum für Europäische Politik ist ein gemeinnützig anerkannter Think Tank, der in der ordoliberalen Tradition der Freiburger Schule steht. In einem zweitägigen Workshop werden sie zusammen mit verschiedenen Experten die Ursachen der Krise analysieren und mögliche Lösungsansätze entwickeln.
Bei der Podiumsdiskussion „Wege aus der Euro-Krise“, zu der Sie sehr herzlich eingeladen sind, sollen diese Themen diskutiert werden. Die Podiumsdiskussion findet statt am Mittwoch, den 16. November 2011 um 19.30 Uhr in der Heinrich-Böll-Stiftung (Schumannstraße 8, 10117 Berlin).
Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion sind
- Jörg Asmussen (Staatssekretär Bundesministerium der Finanzen),
- Reinhard Bütikofer (Mitglied des Europäischen Parlaments, Die Grünen),
- Lüder Gerken (Vorstand Stiftung Ordnungspolitik / CEP),
- Daniela Schwarzer (Stiftung Wissenschaft und Politik),
- Moderation: Ralf Fücks (Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung).
Kontakt:
Ralf Jaksch
Tel.: +49 761 38693-220
Fax: +49 761 38693-111
jaksch@cep.eu |
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