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Bis 2014 arbeitet das neue Parlament in Strassburg. 

Foto: EP

Europa: Die Gewinner, die Verlierer
Konservative dominieren weiter das Parlament. Gordon Brown erlebt ein Desaster. Griechische Sozialisten feiern Wahlsieg, und Schweden schickt einen Piraten ins Parlament. Öffnet externen Link in neuem FensterEin Überblick über die Ergebnisse der 27 EU-Mitgliedsstaaten. 

Deutschland: Bürgerliche vorn, SPD erlebt Fiasko
SPD rutscht auf historisches Tief. FDP und Grüne gewinnen hinzu. CSU im Parlament. Steinmeier (SPD) enttäuscht, Westerwelle (FDP): "Freude schöner Götterfunke". Öffnet externen Link in neuem FensterErgebnisse, Analysen und politische Reaktionen zu den Ergebnissen in Deutschland.


Analysen und politische Konsequenzen der Wahl

Neue EU-Kommission - halb Nizza, halb Lissabon?
EU-Kommissionspräsident Barroso und Bundeskanzlerin Merkel unterhielten sich in Berlin über ein schwieriges Thema: Öffnet externen Link in neuem FensterSoll die neue Kommission nach dem alten Vertrag von Nizza - oder dem neuen Verfassungsvertrag von Lissabon ernannt werden?

Ist London eine Gefahr für Lissabon?
Die nächsten Tage werden kritisch. Für den britischen Premier Gordon Brown – und für die EU. Öffnet externen Link in neuem FensterJan Techau (DGAP), Joachim Würmeling (Europa-Professionell) und Bernd Hüttemann (Europäische Bewegung) analysieren die Ergebnisse der Europawahl.

Desinteresse, Rechtsruck und Renationalisierung
Europa-Expertin Daniela Schwarzer von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP): Öffnet externen Link in neuem FensterSchwarzer analysiert für EurActiv.de die Ergebnisse der Europawahl.

Über den Guttenberg-Effekt
CDU-Abgeordnete Georg Brunnhuber im EurActiv.de-Interview: Öffnet externen Link in neuem FensterBrunnhuber über die Lehren aus der Europawahl, die Stockstarre der Sozialdemokraten und den Guttenberg-Faktor für die Union.


Wie verlief die Wahl?

Großbritannien und Niederlande: Rechtsruck und Rücktritt
Öffnet externen Link in neuem FensterIn den Niederlanden triumphiert der Rechtspopulist Geert Wilders. In London rollt die Rücktrittswelle weiter.

Österreich: Klarer Erfolg für Konservative, Schlappe für SPÖ
Überraschungen aus Österreich: Öffnet externen Link in neuem FensterDie konservative ÖVP erreichte mit klarem Vorsprung Platz eins vor der SPÖ, die eine historische Niederlage kassierte.

Tschechien, Schweden, Niederlande: EU-Botschafter zur Wahlbeteiligung
Auf die niedrige Wahlbeteiligung reagieren EU-Botschafter in Berlin mit etwas Erleichterung und viel Bedauern. Öffnet externen Link in neuem FensterEurActiv.de befragte politische Repräsentanten aus Tschechien, Schweden und den Niederlanden. Auch der Bundeswahlleiter kommentierte den Zwischenstand der Wahlbeteiligung.


Was vor der Wahl passierte…

Lobbying für deutsche Interessen
Deutschen Interessenvertreter stellen ihre Forderungen - von kompromisslosen Umweltstandards über den Bürokratieabbau bis zur europäischen Rating-Agentur. Öffnet externen Link in neuem FensterEurActiv.de zeigt, was die großen Verbände von ihren Abgeordneten erwarten.

Polemik im Wahlkampf
Die EU muss Inhalte endlich mit Emotionen verkaufen, dazu gehört auch die Eigen-PR von Silvana Koch-Mehrin. Öffnet externen Link in neuem FensterMarcus Johst, Experte für Medienkampagnen, im EurActiv.de-Interview über Sünden der EU-Öffentlichkeitsarbeit und Fehler der FDP-Politikerin.

Europakritik wird schick
Wer keine öffentliche Kritik an der Europäischen Union zulässt, überlässt das Feld den Populisten. Öffnet externen Link in neuem FensterIsabell Hoffmann (Bertelsmann-Stiftung) nimmt das Ergebnis der Europawahl voraus und analysiert ihre These im Euractiv.de-Interview.

Platte Slogans der deutschen Parteien
Andreas Maurer, Europaexperte am SWP über den schwachen Wahlkampf der deutschen Parteien im Euractiv.de-Interview. Öffnet externen Link in neuem FensterMit seinen Prognosen – höhere Wahlbeteiligung, Stimmenzuwachs für die SPD – hat er sich klar verschätzt.

An Ostdeutschen und Osteuropäern vorbeigeworben
Andreas Maurer, Europaexperte am SWP: Öffnet externen Link in neuem FensterDie Besonderheiten im Osten und die Neuerfindung des Europaparlaments von einer Schwatzbude zu einem Arbeitsparlament.

Europaskeptiker verlassen EVP
Der britische Oppositionsführer David Cameron (Konservative Partei): Öffnet externen Link in neuem FensterEine eigene Fraktion im Europaparlament gemneinsam mit Europaskeptikern aus Tschechien und Polen.

Deutsch-französische Geschlossenheit
Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozy: Öffnet externen Link in neuem FensterZehn Thesen zur Europapolitik.

Nationalstaatlich und zu abstrakt geworben
SPD-Chef Franz Müntefering: Öffnet externen Link in neuem FensterVor der Europawahl über niedrige Wahlbeteiligung und fehlende Personalisierung.

Europas Wichtigkeit betont
Frank-Walter Steinmeier, Außenminister und SPD-Kanzlerkandidat: Öffnet externen Link in neuem FensterIm EurActiv.de-Interview über die Europawahlen, über den Koalitionsstreit beim Thema deutscher EU-Kommissar, über die Beziehungen zu Russland und über Konsequenzen aus der derzeitigen Krise.

Das Parlament mobilisiert
Jens Pottharst, Presseattaché des Europäischen Parlaments: Öffnet externen Link in neuem FensterIm Interview mit Euractiv.de nimmt Pottharst die deutschen Parteien, Wahlbewerber und die Bürger in die Pflicht.

Die Kommission mobilisiert
Matthias Petschke, neuer Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland: Öffnet externen Link in neuem FensterIm Gespräch mit EurActiv.de plädiert Petschke, unmittelbar vor der Europawahl nicht über die voraussichtlich schwache Wahlbeteiligung zu reden, sondern über Inhalte.

Scholz & Friends kassiert 18 Millionen Euro
Die Angst des EU-Parlaments vor einer schwachen Wahlbeteiligung war groß. Öffnet externen Link in neuem FensterDie deutsche Werbeagentur Scholz & Friends sollte die Europäer zu den Urnen locken. Kostenpunkt der Kampagne: 18 Millionen Euro.

Die Medien mobilisieren
Fernsehsender rufen mit Werbespots zur Wahl am 7. Juni 2009 auf. Öffnet externen Link in neuem FensterVielleicht haben sie verhindert, dass die Wahlbeteiligung  noch schlimmer ausfiel als befürchtet.

Die wichtigsten Trends vorausgesagt
Eine EurActiv.de-Umfrage unter Deutschland-Korrespondenten aus EU-Ländern. Öffnet externen Link in neuem FensterSie antizipierten die wichtigsten Trends.

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